Welt am Sonntag
»Die Geschichte vom Anfang und Ende des Römischen Reiches locker und saftig, ironisch und mitunter bissig. Kein Gang durchs historische Wachsfigurenkabinett, sondern Begegnung mit lebenden Menschen.«
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Kurzbeschreibung
Rom, von der Gründung durch Romulus und Remus bis zu den Christenverfolgungen. Von Julius Caesar, Augustus und Nero bis hin zu Commodus, dessen Herrschaft den Untergang Roms einläutete. Die dramatische Geschichte eines Weltreichs, von Joachim Fernau spannend erzählt.
Klappentext
Bei Fernau beginnt die Römische Geschichte als heiter bukolische Sage noch vor Romulus und Remus und endet mit einem Paukenschlag bei den Soldatenkaisern. Hier werden 1000 Jahre Geschichte zu einem lebendigen Abenteuer, Vergangenheit wird miterlebt und ihre Gestalten erscheinen als Zeitgenossen, mit denen wir reden, lachen und weinen können. Fernau erzählt von menschlichen Schwächen, die sich damals wie heute hinter den Kriegen der Mächtigen und den Intrigen der Politiker verbergen, macht nüchterne Lesebuchdaten und -fakten transparent und Hintergründe sichtbar. Noch nie ist Cäsar so erkannt, noch nie sind Sulla, Marius, Augustus, Claudius so durchschaut worden. Bis zur letzten Seite glaubt man mit Fernau wirklich unter Römern gelebt zu haben und es dauert lange, bis man sich aus dieser Welt wieder lösen kann hellsichtiger und klüger.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Über den Autor
Joachim Fernau, geboren 1909 in Bromberg, studierte in Berlin und arbeitete als Journalist für Ullstein, bis er 1939 zur Wehrmacht eingezogen wurde. Seit1932 lebte er als freier Schriftsteller in München und der Toskana. Er veröffentlichte mehr als 20 Bücher, von denen sich einge millionenfach verkauften. Joachim Fernau starb 1988 in Florenz.