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Cäsar läßt grüßen. Die Geschichte der Römer. Taschenbuch – 1. November 1988


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch; Auflage: N.-A. (1. November 1988)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548208592
  • ISBN-13: 978-3548208596
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,5 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.591 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Klappentext

Bei Fernau beginnt die Römische Geschichte als heiter bukolische Sage noch vor Romulus und Remus und endet mit einem Paukenschlag bei den Soldatenkaisern. Hier werden 1000 Jahre Geschichte zu einem lebendigen Abenteuer, Vergangenheit wird miterlebt und ihre Gestalten erscheinen als Zeitgenossen, mit denen wir reden, lachen und weinen können. Fernau erzählt von menschlichen Schwächen, die sich damals wie heute hinter den Kriegen der Mächtigen und den Intrigen der Politiker verbergen, macht nüchterne Lesebuchdaten und -fakten transparent und Hintergründe sichtbar. Noch nie ist Cäsar so erkannt, noch nie sind Sulla, Marius, Augustus, Claudius so durchschaut worden. Bis zur letzten Seite glaubt man mit Fernau wirklich unter Römern gelebt zu haben und es dauert lange, bis man sich aus dieser Welt wieder lösen kann – hellsichtiger und klüger. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joachim Fernau, geboren 1909 in Bromberg, studierte in Berlin und arbeitete als Journalist für Ullstein, bis er 1939 zur Wehrmacht eingezogen wurde. Seit1932 lebte er als freier Schriftsteller in München und der Toskana. Er veröffentlichte mehr als 20 Bücher, von denen sich einge millionenfach verkauften. Joachim Fernau starb 1988 in Florenz.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 am 25. Juli 2006
Format: Taschenbuch
Nachdem Fernau in seiner grandiosen Liebeserklärung an die Griechen Apoll Rosen zu Füßen legte, widmet er sich in "Cäsar läßt grüßen" den Römern. Wieder erzählt er die Geschichte einer Kultur nach, wieder auf seine unnachahmlich pointierte, geistreiche Art. Und wieder trifft er, was die Mentalität angeht, den Nagel auf den Kopf, wenn er unter Verteilung vieler Seitenhiebe die Anfänge der Römer aufs Korn nimmt: Die Ankunft des Äneas in Latium und vor allem die Geschichte von Romulus und Remus rekapituliert er süffisant unter Weglassung des Mythischen, sodass er zu folgendem Resumé kommt: "Auffallend ist die ganz ungriechische Nüchternheit und die völlige Beziehungslosigkeit zu den dämonischen Mächten. Schmucklos und ohne Glanz wird alles aneinandergereiht." Es folgt eine Fantasia, was die Griechen aus dem Stoff rausgeholt hätten -- ein Glanzstück der essayistischen Literatur: "In Hellas hätte Artemis ihre Lieblingswölfin geschickt, und der Hirte wäre der berühmte Zentaur Dr. phil. Chiron gewesen [...]. Vielleicht wäre sogar Hermes persönlich bemüht worden" und so weiter. Zum Schreien komisch -- und ins Schwarze treffend.
Allerdings liegt es an diesem grundlegenden Unterschied zwischen Griechen und Römern, dass "Cäsar läßt grüßen" einen bittereren Tenor hat als "Rosen für Apoll" -- man spürt es sofort: Die Griechen liebt er, die Römer respektiert er nur. Zur Liebenswürdigkeit fehlen ihnen, so Fernau, das Übermütige und das Musische.
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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. Februar 2004
Format: Taschenbuch
Immer wieder muss ich die Worte von Nich-Altphilologen hören: Ne die Römer,die interessieren mich nicht, die wurden mir durch die Schule verdorben. Nun hier kann ich nur sagen: Einige dieser Anti-Römer wurden durch Fernaus Cäsar lässt grüssen kuriert. Es werden Zusammenhänge dargestellt, mit einem Spritzer Ironie und auch einem zwinkernden Auge. Die für Laien doch teilweise langweilige und auch langatmigen Sachverhalten werden interessant und mit Schwung beschrieben, aber immer so, dass man sie jederzeit verstehen kann ohne jedes Patrizier oder auch Plebjergeschlecht Roms zu kennen. Es ist ein mehr als empfehlenswertes Buch für Menschen die vom Geschichteunterricht in der Schule schwer Schäden davon getragen haben und diese nun kurieren möchten
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26 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Schnier am 15. Februar 2005
Format: Taschenbuch
Immer freier, immer fortschrittlicher und unter dem lauten "Hallo" der Menschen zügig in den Untergang. Natürlich erzählt Fernau die Geschichte des Imperium Romanum, sein Punkt ist jedoch ein anderer: Wenn die "virtus" zum Teufel geht, dann geht auch das Weltreich dahin, ganz gleich wie groß oder mächtig. Fernau schreibt vor wechselnden historischen Kulissen beweisende Essays für seinen ideologischen Grundtenor: Wenn alte Formen aufgegeben werden bevor neue, bessere Formen existieren, dann verfällt vieles, das gut und wertvoll war. Die Zeitgenossen reden meistens jedoch nicht von Verfall; sie nennen es Fortschritt". Dieses Buch steht somit im sinnfälligen Zusammenhang mit "Rosen für Apoll", Deutschland, Deutschland über alles..." und "Sprechen wir über Preußen". Wer die Aktualität politischer Ereignisse verfolgt, könnte bei der Lektüre ebenfalls auf die Frage kommen, wie viel Zeit Fernau - gesetzt den Fall er würde noch leben - wohl den gegenwärtigen Vereinigten Staaten bis zum ideologischen (und damit weltpolitischen) Zusammenbruch noch geben würde...
Unabhängig davon besticht Fernau wie gewohnt mit kurzweiliger und souveräner Geschichtskenntnis ohne sich dabei in sklavischer und wiederkehrender Eintönigkeit mit Nebensächlichkeiten wie Daten und Fakten abzugeben. Man hat bei Fernau immer den Eindruck, dass er diese Souveränität im Umgang mit den Epochen nur deshalb ohne Suizidgefährdung an den Tag legen kann, weil sich bei ihm Resignation und weitgehende Desillusion zur Weisheit des Alters weiterentwickelt haben.
Unbedingt empfehlenswert - auch als weltpolitische Situationsanalyse.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. Juli 2002
Format: Taschenbuch
Römische Geschichte kann wirklich unterhaltend sein. Wer dies nicht glaubt, sollte dieses Buch gelesen haben, um sich vom Gegenteil überzeugen zu lassen. Joachim Fernau fässt die Geschichte der Römer in einem einmaligen Stil zusammen, der witzig, amüsamt sowie informativ zugleich ist. Dem Leser wird nicht die berühmte Abfolge chronologischer Ereignisse präsentiert, die manch ein spannendes Thema so manipuliert, dass es sich bestens gegen nächtliche Schlaflosigkeit einsetzten lässt. Klassische Zahlenschieberei ist in dem Buch fehl am Platz. Die Ereignisse werden selbstverständlich zeitlich datiert, aber in eine für den Laien verdaulichen Form dargeboten, ohne vom Leser gigantische Vorkenntnisse zu verlangen. Sein frecher und lockerer Schreibstil lädt den Leser auf eine Reise durch die römische Epoche ein, die er nicht so schnell vergisst, da der Autor bewusst auf unwichtige Details verzichtet. Alles in allem ein sehr gelungenes Buch, von dem ich mir lediglich an einigen Stellen besseren Zugang zum politischen Hintergrund gewünscht hätte. Ich kann es jedem empfehlen, der in die römische Geschichte einsteigen will. Geschichtsstudenten sollte es aber allenfalls als Abwechslung zu den sonst verschlafenen Lehrbüchern ansehen, da fehlende Chronologie es zum lernen ungeeignet macht.
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