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Cäsar Biografie: Caesar Biografie Taschenbuch – 10. Juli 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 434 Seiten
  • Verlag: novum pro (10. Juli 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3850226018
  • ISBN-13: 978-3850226011
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,8 x 21,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 205.999 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

1942 in Planitz/Sachsen geboren, studierte der Autor nach Abitur und Militärdienst Medizin in Leipzig 1969 Approbation und Promotion zu Dr. med., anschließend fachärztliche Weiterbildung zum Gynäkologen sowie zum Sportarzt 1981-1988 leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsinstitut von Prof. Dr. mult. M. von Ardenne in Dresden Nach illegalem Verlassen der DDR im Oktober 1988 einige Jahre Sportarzt und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Sportmedizin der TU München Schriftstellerisches Studium an der Axel-Andersson-Akademie in Hamburg Seit 1996 eigene Praxis als praktischer Arzt in München Autodidaktisches Studium der Alten Geschichte Bisherige Publikationen: ca. 120 wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Artikel in Zeitschriften und Zeitungen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Weber am 25. März 2011
Format: Taschenbuch
Diese Rezension ist die Fortsetzung der Besprechung des ersten Bandes (siehe Cäsar Biografie - Band 1: BD 1)

Im Zentrum des zweibändigen Buches am Übergang vom ersten zum zweiten Band stehen Caesars Kriege und seine politische Laufbahn. Nachdem die militärischen Erfolge am Ende des ersten Bandes abgehandelt wurden, beginnt der zweite Band mit der Darstellung und Analyse der weniger erfreulichen Ereignissen: Krisen, Niederlagen, Fehler und Kriegsverbrechen. Als Arzt befasst der Autor sich auch intensiv mit den Suizidplänen seiner Hauptperson.
Weiter geht es dann um seine Leistungen und Pläne nach der Machtübernahme und der Ernennung zum Diktator. Dabei wird auch seine "Regierungsmannschaft" vorgestellt.
Zwei besonders spannende Kapitel untersuchen die Verschwörung seiner Gegner und danach besonders ausführlich den letzten Tag im Leben des Julius Caesar, die Iden des März. Auch hier erfährt man nebenbei wieder interessante Nachrichten aus der modernen Forensik und Pathologie. Dadurch wird auch endlich enthüllt, welcher Verschwörer genau den tödlichen Stich gegen den Diktator anbrachte.
Am Schluss stehen noch eine Lebensbilanz und Beurteilung, eine Würdigung des Schriftstellers Caesar und eine Sammlung seiner überlieferten Zitate, sowie das bereits erwähnte recht witzige Interview mit dem Geist des großen Julius, eine literarische Begegnung, in der noch einmal zusammenfassend herausgearbeitet wird, was sich seit Caesars Zeiten alles geändert hat und was bleibt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 10. Mai 2011
Format: Taschenbuch
Im zweiten Band seiner Caesar-Biografie zieht Wolfgang Klemm nun Bilanz über das Leben des Diktators welches sich in der internen Chronologie des Buchs immer mehr seinem unvermeidlichen Ende nähert. Also stehen nun nach einem Band über Fragen von Caesars Lebensführung und Aufstieg solche über sein Vermächtnis im Mittelpunkt. Passenderweise beginnt das Buch mit Kapitel 13 und Caesars Krisen, Niederlagen, mögliche Suizidpläne und Verräter in seinem engsten Umfeld. Kapitel 14 geht sogar seinen politischen Fehlern und Kriegsverbrechen nach, ehe in Kapitel 15 über den Diktator für 11 Tage und auf Lebenszeit dessen Politik und Regierungsstil einer eingehenden Überprüfung unterzogen wird. Dabei beschäftigt sich Klemm auch mit der Rolle von Caesars Mitarbeitern, die auch so ganz nebenbei vorgestellt werden.

Mit der fast gängigsten Frage in Bezug auf den Diktator Caesar setzt sich anschließend Kapitel 16 auseinander - Wollte Caesar König werden? In Klemms Augen ja, zumindest nach dem erfolgreichen Abschluss des an Caesars Ermordung gescheiterten Partherfeldzug. Eine andere sehr gängige Frage ist sogleich Inhalt Kapitel 17s, war Brutus Caesars Sohn? Als Arzt versucht Klemm Ähnlichkeiten auf den Porträtbüsten der beiden und zweier Münzen nachzuspüren. Dass die Iden des März immer näher rücken merkt man an Kapitel 18, das gescheiterte Attentate und Verschwörungen betrifft. Hier werden endlich die Attentäter vorgestellt. Sehr anschaulich erweist sich hierbei eine umfangreiche Liste der Verschwörer, die neben ihrem politischen Lager, auch Motive und ihren Tatbeitrag aufführt. Der letzte Tag im Leben Caesars steht schließlich im Fokus des 19.
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