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Bye-bye, Bruno: Wie Frauen morden
 
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Bye-bye, Bruno: Wie Frauen morden [Broschiert]

Sabine Deitmer
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 127 Seiten
  • Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: 1., Aufl. (Mai 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596162033
  • ISBN-13: 978-3596162031
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 105.369 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Sabine Deitmer
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wenn nur die Probleme mit den Männern nicht wären ... Doch je nach Temperament findet jede der porträtierten Frauen eine andere haarsträubende Lösung für ihren ganz speziellen Fall. Fünfzehn spannende und witzige, bissige und provozierende Geschichten.

Über den Autor

1947 in Jena/Thüringen geboren, aufgewachsen in Düsseldorf, Studium der Anglistik, Romanistik und Literaturwissenschaft, Magisterarbeit zur Rezeption von Kriminalromanen. Lehr- und Wanderjahre in Bonn, Brighton, Bristol, Berlin und am Bodensee; seit mehr als einem Jahrzehnt in Dortmund Wurzeln geschlagen. Trotz vier Beamtenurkunden aus drei Bundesländern dem Schuldienst entkommen; zehn Jahre hauptberuflich in der Erwachsenenbildung tätig; seit 1990 freischwebend schaffend. Kein Talent zur traditionellen Ehe, glücklich geschieden. Seit etlichen Jahren Zusammenleben mit männlichem Menschen, der vorzüglich kochen, streiten und lachen kann. Von frühester Jugend an Schwäche für Mord und Totschlag, im reifen Alter von vierzig Einbruch ins kriminelle Gewerbe mit Geschichten, in denen ganz normale Frauen locker und ohne Skrupel nervige Chefs und andere lästige Männer ins Jenseits befördern. Hauptfigur der Kriminalromane ist Beate Stein, grünäugige Emanze in Staatsdiensten, die souverän im Männerverein Polizei ihren Weg geht. Ingeborg Mues, die Herausgeberin und Lektorin der Reihe Die Frau in der Gesellschaft schreibt über Sabine Deitmer: »Sabine Deitmer gehört zu den Autorinnen und Autoren, denen es gelingt, ein Genre zu begründen, einen neuen Trend zu setzen. Das ist in der Literaturlandschaft von heute eine eher seltene Erscheinung. 1987 bot mir eine unbekannte Autorin für die von mir herausgegebene Reihe Die Frau in der Gesellschaft ein Manuskript mit Geschichten an, ein Erstlingswerk. Mord-geschichten, in denen die Heldinnen Täterinnen und Identifikationsfiguren zugleich waren. Ungewöhnlich genug. Die Frauen, von denen die Storys erzählten, waren Mörderinnen, aber diejenigen, gegen die sich ihre kriminelle Energie richtete, waren die eigentlichen Täter: Männer, die Frauen als Menschen zweiter Ordnung betrachteten und entsprechend behandelten, die sie als Objekte ihrer Begierde ansahen, als Haushalts- oder Bürosklavinnen, die sich ihnen unterzuordnen hatten. Machos eben wie aus der Zeit, als die Herren noch die Steinäxte schwangen. Diese Typen ließ die Autorin über die Klinge springen, und es war einfach nicht schade um die Kerle, die sie mit einem lapidaren Bye-bye, Bruno verabschiedete. Weder die Autorin noch die Heldinnen, noch die Leserinnen weinen den Brunos dieser Welt eine Träne nach. Daß diese Mordgeschichten mit einem Augenzwinkern erzählt wurden, versteht sich. Ein »Ratgeber mit Anleitungen zur Selbstjustiz« war Sabine Deitmers Bye-bye, Bruno wirklich nicht. Storys dieser Machart, erzählt aus einer so außergewöhnlichen Perspektive und in lakonisch-lapidarem, um es modisch auszudrücken: coolem Ton hatte ich noch nirgends gelesen. Sie gefielen mir - und wie sie mir gefielen. Sabine Deitmer wurde Autorin der Reihe Die Frau in der Gesellschaft, und mit jedem weiteren ihrer unverwechselbaren Bücher prägte sie den Unterhaltungsbereich des Frauenbuchprogramms unseres Verlages. Vor allem den Bereich »Frauen in spannender Gesellschaft«, wie Sabine Deitmer und ich die Krimiecke der Reihe gerade eben getauft haben. Den ersten beiden thematisch verwandten Erzählungsbänden Bye-bye, Bruno und Auch brave Mädchen tun's folgten dann drei »richtige« Kriminalromane, in denen Sabine Deitmer die Kommissarin Beate Stein kreierte und die sich vor allem durch gründlich recherchierte Plots und sozialkritisches Engagement auszeichnen, wobei die Spannung, die perfekte Charakterisierung der Personen, die plausible Aufdeckung von Motivationen und der kritische Blick auf die Männergesellschaft ganz und gar nicht zu kurz kommen. In ihrem neuesten Buch stellt sie in witzigen, ironischen und auch nachdenklichen Geschichten Die schönsten Männer der Stadt vor. Sabine Deitmer ist seit langem nicht nur eine von mir wegen ihrer schriftstellerischen Qualitäten, ihrer Ernsthaftigkeit und ihrer Professionalität geschätzte Autorin. Sie ist auch in den mehr als zehn Jahren, die wir uns nun kennen, zu einer Freundin geworden.«

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Witzige Weiber-Morde 1. November 2001
Von "maisi"
Format:Broschiert
Das Buch umfasst fünfzehn leicht dahin erzählte Begebenheiten, in denen die betreffenden Frauen nicht umhin können, ihren jeweiligen Partner auf höchst originelle Arten und Weisen um die Ecke zu bringen. Motto dabei: die Männer haben es nicht anders gewollt/verdient, sind sozusagen selbst Schuld an ihrem unausweichlichen Schicksal ... Die geneigte Leserin stimmt dieser Logik selbstredend mit nur unzureichend verhohlener Schadenfreude und größter Bewunderung eifrigst zu ... Der Erfindungsreichtum und die Entschlossenheit der Protagonistinnen entlocken so manchen spitzen Schrei - genial! Witzig! Krass! Da muss man erst mal drauf kommen! Und wie schön, dass sämtliche Konsequenzen, die das Tun der überstrapazierten Frauen haben könnte, keine Rolle spielen. Das Buch macht Spaß und dient der lockeren Unterhaltung.
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Format:Broschiert
Die Freundin hat Liebeskummer, der Ehemann der Nachbarin ist wirklich ein Ekel oder nach durchgeführter Ehescheidung - wer hat in solchen Fällen nicht schon mal nach einem passenden Büchlein zum Verschenken gesucht?

Hier ist es - es handelt von Frauen,die Männer aus dem Wege räumen, die es einfach nicht besser verdient haben!
Und die Vorgehensweise ist so witzig bis boshaft-garstig beschrieben, dass selbst Nicht-Krimi-Fans einfach ihren Spass daran haben!
Ach ja - ich habe jedesmal, wenn ich das Büchlein verschenkte, eine Widmung hineingeschrieben: "Nicht zur Nachahmung empfohlen!" ........ rein vorsorglich!
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