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Bye Bye Beaute
 
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Bye Bye Beaute [Content/Copy-Protected CD]

Coralie Clement Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Mit ihrem zweiten Album Bye Bye Beauté verabschiedet sich die junge französische Sängerin Coralie Clément vom Samba- und Bossa-Nova-inspirierten Chanson, was sie auch im Titelsong zum Ausdruck bringt. Mit ihrem Bruder Benjamin Biolay, derzeit einer der angesagtesten Songschreiber der jungen Szene Frankreichs, produzierte sie zwischen Paris und New York ein Album von karger Schönheit und vielen Kontrasten. Alle 12 Songs sind zwischen verspieltem, gitarrenlastigem Indierock, LoFi und starken Einflüssen der legendären Velvet Underground angesiedelt - so auf "L'enfer" und vor allem dem Titelsong.

Die Texte mit einer sehr morbiden, schwarzgefärbten Note stehen ganz im Gegensatz zur kindlich-naiven Hauchstimme der Corali Clément. Sie besitzt nicht das große Sängerinnen-Organ, fasziniert aber durch ihre zarte Brüchigkeit. Atemlos und frech zu schrägen Mariachi-Trompeten auf "Indécise", mädchenhaft auf der verträumten Mordphantasie "Gloria", der nur mit einem Fender begleiteten Ballade "Beau fixe" und dem vermeindlichen Kinderliedchen "Ta révérence", und zerrig, jazzig mit der Selbstmordphantasie "Un beau jour pour mourir". Und all das trägt sie ohne großes Sentiment, geradezu lakonisch vor. Insofern ist die französische Sängerin eine, die ihre Leidenschaft geschickt versteckt und nur mit Andeutungen anrührt. -- Ingeborg Schober

kulturnews.de

Lebwohl Schönheit, lebwohl Bossa Nova: Benjamin Biolays Schwester lässt auf ihrer zweiten CD die E-Gitarre kreischen und das Schlagzeug bollern. Wobei die Härte von "Bye bye Beauté" nur im Vergleich zum atemberaubend soften 2004er-Debüt "Salle des pas perdus" hart ist. Ansonsten schockt Clément allenfalls Leute, die selbst Bryan Adams für einen Hardrocker halten. Doch langsam muss sich die "Le Pop"-Szene fragen, ob sie nicht doch mehr will, als unglaublich versiert angloamerikanische Songwriting-Traditionen zu variieren - nämlich klug, reflektiert und zum Steinerweichen stilvoll. Sie wissen genau, was man mit den unterschiedlichsten Genres machen kann; jetzt haben sie halt den Hardrock für sich entdeckt. Aber weshalb überhaupt: Das wissen sie auch nicht. (fis)

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BYE BYE BEAUTE
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