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Byablue

Byablue

6. Juli 1992

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 6. Juli 1992
  • Erscheinungstermin: 6. Juli 1992
  • Label: Universal Music Classics & Jazz
  • Copyright: (C) 2006 The Verve Music Group, a Division of UMG Recordings, Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 42:10
  • Genres:
  • ASIN: B001SPS2IS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 262.030 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Format: Audio CD
Mit Ausnahme der Stücke "Konya" und "Rainbow", die von Keith Jarrett bzw. dessen damaliger Ehefrau Margot Jarrett komponiert wurden, sind auf "Byablue" ausschließlich Kompositionen von Paul Motian, dem Drummer des American Quartet, vereint. Mitte Oktober 1976 fanden die letzten Aufnahmesessions des American Quartet statt - mehr widerwillig und zur Erfüllung von vertraglichen Pflichten denn aus künstlerischem Antrieb heraus. Die Chemie stimmte wohl nicht mehr zwischen den Vieren.
Dennoch: "Byablue" enthält (wie auch das parallel aufgenommene Album "Bop-Be") einige der interessantesten Musiken dieser Formation. Grundsätzlich ist ja manches, was Jarretts American Quartet eingespielt hat, etwas halbgar geblieben oder besteht den "Ewigkeitstest" nicht. Das gilt für die frühen Platten und meines Erachtens nach auch für einige andere recht experimentell wirkende Aufnahmen bzw. für die meisten der Tracks, in denen sich Redman und Jarrett mit ihren Saxophonen übertönen oder Redman zur chinesischen Musette greift. Einige Titel auf "Byablue" lassen dagegen einen anderen Charakter der Musik dieser Band aufleuchten, wenngleich der Opener und Titelsong ebenjene Unruhe und Saxophon-Nöligkeit versprüht, die den Genuss dieser Jarrett-Musik manchmal so schwer macht. Auch "Konya" ist mir mit seinem arabisch-maghrebinischen Charakter zu anstrengend. Danach wird es indes besser: "Rainbow" ist eine nette Ballade, und in "Trieste", dem sehr kurzen "Fantasm" und in "Yahllah" wirken (wenn auch jeweils höchst unterschiedlich) Motive und Anklänge der "Survivors' Suite" nach, jenem zweiteiligen Werk, das ein halbes Jahr zuvor, im April 1976, eingespielt wurde und das für viele den Schaffenshöhepunkt des American Quartet darstellt. Davon hat sich Paul Motian ganz offensichtlich inspirieren lassen. Eine reine Piano-Version mit dem Thema des Titelsongs rundet "Byablue" ab.
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Von M. Pauli VINE-PRODUKTTESTER am 4. März 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Byablue ist eine Platte/CD in ener ganzen Reihe von Aufnahmen mit Dewey Redman am Tenor Saxophone, die Keith Jarrett für Impulse aufgenommen hat. Besetzung: Paul Motian an den Drums, Charlie Haden am Bass und Dewey Redman am Tenor sowie Keith Jarrett natürlich, der Piano und Sopran-Saxophon abdeckt. Im Wust der vielen Veröffentlichungen, die es von Keith Jarrett gibt kam ich auf die Scheibe, als ich nach Aufnahmen von Dewey Redman suchte. In der Tat steht sie bei mir auch jetzt im Regal neben anderen seiner CDs. Gefällt mir sehr gut, sehr abwechslungsreich, die Songs sind von Keith und Margot Jarrett sowie Paul Motian, daher ist der "Stempel" Jarrett natürlich schon aufgedruckt, aber Dewey Redman steht sehr imposant im Center of the Ear! Gefällt mir, wenngleich ich bei Keith Jarrett am meisten Fan der Trio-Besetzung mit Peacock/Johnette bin, aber auch da gibt es ja unzählige Aufnahmen. Wer sich ein Bild über die Zusammenarbeit mit Dewey Redman machen will, dem empfehle ich die "Impulse Story"
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