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Buyology: Warum wir kaufen, was wir kaufen [Gebundene Ausgabe]

Martin Lindstrom , Brigitte Hilgner
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 24,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Campus

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Kurzbeschreibung

10. August 2009
Was wissen wir eigentlich wirklich darüber, warum wir kaufen, was wir kaufen? Niemand hat bisher erschlossen, was genau in unserem Gehirn passiert, wenn wir Kaufentscheidungen treffen – der Marketingguru Martin Lindstrom ändert das jetzt. In seinem Bestseller »Buyology«, der in 25 Sprachen übersetzt wurde, präsentiert der gebürtige Däne die faszinierenden Ergebnisse seiner revolutionären Neuromarketingstudie, in der er erstmals die unmittelbare Wirkung von Marketing auf das menschliche Gehirn untersucht. Er zeigt, was selbst die raffiniertesten Unternehmen, Werbemacher und Marketer noch nicht über unsere Kaufgedanken wissen, räumt mit den gängigen Vorurteilen über unser Kaufverhalten auf und liefert uns spannende Erkenntnisse über die Beeinflussung unserer Entscheidungen, unser Kaufverhalten und letztlich uns selbst.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 230 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 1 (10. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593389290
  • ISBN-13: 978-3593389295
  • Originaltitel: Buyology. Truth and Lies About Why We Buy
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 14,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 167.818 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

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Satte 7 Millionen Dollar ließen sich der dänische „Marketingguru“ Martin Lindstrom und seine Sponsoren die Einsicht in etwas kosten, das wir schon immer geahnt haben. Dass nämlich Umfrageergebnisse, zumal wenn sie nur auf der Auswahlmöglichkeit weniger Alternative beruhen, das Papier nicht wert sind, auf dem sie der Öffentlichkeit präsentiert werden. Berge von Ladenhütern oder Wahlergebnisse, die allen Prognosen Hohn sprechen, sind nur einige der auffälligsten Belege für den Bankrott der oft bemühten und viel zitierten Meinungs- und Marktforschung.

Demoskopie war gestern. Die Zukunft gehört dem Neuromarketing. Dies hat Lindstorm mit seiner Studie eindrucksvoll bewiesen. Mit den modernsten Methoden der neuronalen Forschung und unter Einsatz der Magnetresonanztomographie hat er 2000 Probanden direkt in ihr zentrales Entscheidungsorgan – sprich: ins Gehirn – geschaut. Und was er dort zu sehen bekam, das dürfte nicht nur Marketingagenten das Gruseln lehren. Nur die Wenigsten offenbaren demnach ihre tatsächlichen Präferenzen, wenn sie danach gefragt werden. Mit anderen Worten: Wo es um Selbstauskünfte über eigene Meinungen oder Vorlieben geht, wird gelogen, was das Zeug hält. Ob nun vorsätzlich oder unbewusst, ob aus Wichtigtuerei oder Schadenfreude bleibt dahingestellt. Spielt im Grunde auch gar keine Rolle.

Buy-ology lautet der ebenso klangvolle wie treffliche Titel des Buches, in dem Lindstrom die nüchterne Faktenlage populärwissenschaftlich aufbereitet und aufgepeppt hat. Und dass es ihm dabei weniger um die Funktionsfähigkeit der Demokratie geht, versteht sich von selbst. Aber dennoch auch ein Buch mit hohem Erkenntniswert für all jene, denen es nicht nur um den schnöden Mammon geht. – Franz Klotz

Pressestimmen

01.08.2009 / Manager Magazin: Kaufen mit Gefühl "Konsumenten dürfte das Buch helfen, etwas selbstkritischer einzukaufen. Marketingfachleute erfahren, welche Art von Werbung wirklich wirkt."

20.08.2009 / Kurier: Sex bringt in der Werbung nichts "Toller Lesestoff".

30.09.2009 / Der Freitag: Das Unterbewusstsein kauft ein "Neuromarketing-Experte Martin Lindstrom erklärt, was in unserem Gehirn los ist, wenn wir im Supermarkt vor einem Regal stehen."

01.10.2009 / Stern: Sie dürfen nicht hungrig sein beim Einkaufen "Der Däne verrät, woran Produktideen oft scheitern, und gibt Tipps für Konsumenten."

01.10.2009 / Maxi: Was kaufen wir, was lassen wir liegen? "Martin Lindstrom ist ein Experte für die Psychologie des Shoppens."

01.11.2009 / Vital: Nimm mich mit "Verblüffende Fakten über die Fallstricke des Kaufens."

24.11.2009 / NZZ Online: Buyology "Lindstroms Erkenntnisse weisen Marketing und Produktentwicklung einen neuen Weg."

01.01.2010 / Gehirn&Geist: Buyology "Unterhaltsam und verständlich fasst der Marketingexperte Lindstrom zusammen, wie sich Konsumvergnügen im Gehirn widerspiegelt und warum wir zu welchen Produkten greifen."

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unglaublich..... 24. Februar 2010
Format:Gebundene Ausgabe
...wie man mit Flachsinn zu den 100 einflussreichsten Menschen....werden kann. Das Buch beschreibt wirklich keinen einzigen neuen Aspekt zum Thema: Neurowissenschaften und Marketing, den man nicht schon woanders gelesen hätte. Zusammenhänge werden nicht aufgeklärt, gelegentlich eingestreute "Fachbegriffe" wie der nucelus accumbens nicht erklärt. Pseudowissenschaft. Leicht zu lesen - leicht zu entsorgen. Unterhaltungswert gering, Erkenntniswert Null. Geldverschwendung !!!
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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen No Buy-ology: Zu Risiken und Nebenwirkungen... 15. Dezember 2009
Von Prof. Dr. Karsten Kilian VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Zu Risiken und Nebenwirkungen ... lesen Sie bitte die vollauf zutreffende Rezension meines hochgeschätzten Kollegen, Dr. Werner Fuchs, oder fragen Sie einen Buchhändler Ihres Vertrauens. Ergänzend möchte ich noch ein paar Kostproben (aus der englischen Originalausgabe) zur Veranschaulichung der "Hybris des Martin Lindstrom" hinzufügen:

> "The results ... [will] transform the way you think about how and why you buy." (S. 12)
> "I felt I could help uncover our minds' truest motivations - and just maybe push human brain science forward at the same time." (S. 22f.)
> "The brain scan study I decided to undertake would be the first attempt to examine not just a specific brand ... but to explore what the concept "brand" really means to our brains." (S. 33)
> "It was the first time that anyone had tried to prove a scientific link between brands and the world's religions." (S. 121)
> "Thanks to our brain-scan experiments, for the first time ever, we know the brain science behind why." (S. 190; referring to the use of sex and beauty in advertising)
> "In this book, you've witnessed a historic meeting between science and marketing." (S. 194)
> "My study has, I hope, helped to demystify much of what goes on in our subconscious minds." (S. 203)

Schön wär's! Mein ganz persönliches Fazit: Buy-ology und mit ihm sein Autor sind an Oberflächlichkeit kaum noch zu überbieten! Was sich Lindstrom einbildet, und wie er sich zum Supermarketingexperten aufbläst, ist kaum noch zu toppen. Mir tun all die ehrbaren Wissenschaftler leid, deren Studienergebnisse er (meist) unter seinen Namen vermarktet!

Rahel Willhardt hat es Anfang 2009 in der Absatzwirtschaft auf den Punkt gebracht: "Vielleicht ist das größte Manko des Buches seine (für europäisch sozialisierte Gehirnwindungen) zum Größenwahn neigende Vermarktung." (1/2009, S. 39)

Damit muss endlich Schluss sein! Gute Bücher sind gefragt (und nicht nur gute Buchtitel). Deshalb meine Empfehlung: No Buy-ology!!!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Neuromarketing ohne Jargon und Tiefgang 9. September 2010
Von Dirk Engel TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Hier geht es mal wieder um das Thema Neuromarketing - an dieser Stelle wurden schon zahlreiche Bücher zu diesem Themenkomplex rezensiert. Das besondere an diesem englischsprachigen Buch (die deutsche Übersetzung liegt mittlerweile vor) ist sein nicht geringer Anspruch: Es verspricht im Untertitel nicht mehr oder weniger als die Wahrheit - Truth and Lies about Why We Buy". Um es vorweg zu nehmen: Das sollte man nicht allzu ernst nehmen.
Auch diese Veröffentlichung hat die Wahrheit nicht gepachtet, doch unterscheidet es sich im Tonfall und Stil von den meisten anderen Neuromarketing-Büchern. Während gerade deutsche Neurowissenschaftler immer sehr vorsichtig sind, sich erst am Anfang eines langen Weges wähnen und die Vorläufigkeit ihrer Befunde betonen, geht Martin Lindstrom an sein Thema ganz anders heran.

Er behauptet einfach, einige der grundlegenden praktischen Marketing-Fragen anhand von Neurostudien beantwortet zu haben. Das schreibt er mit dem Brustton der Überzeugung, der wenig Raum für Relativierungen zulässt. Dabei stützt er sich auf ein sehr umfangreiches internationales Forschungsprojekt zum Thema Neuromarketing, bei denen über 2.000 Personen untersucht wurden - allerdings nur bei ca. hundert davon wurden aufwendige Hirn-Scans mit der Methode der funktionellen Magnetresonanztomographie durchgeführt, beim Rest wurde die Gehirnaktivität nur durch Messungen an der Kopfhaut ermittelt (ein einfacheres, aber auch fehleranfälligeres Verfahren).

Auf dieser immer noch sehr breiten empirischen Basis baut Lindstrom seine Behauptungen auf. Dabei hält er sich kaum mit dem üblichen Neuro-Jargon auf, vernachlässigt methodische oder theoretische Aspekte der referierten Forschung. Stattdessen erzählt er anschaulich und oft auch amüsant, welche Problemstellungen hinter den Neuro-Experimenten stehen und welche einfachen Antworten sie liefern. Gerne versorgt er den Leser mit erzählerischen Details, z.B. in dem er einzelne Versuchspersonen vorstellt und über deren Leben und Ansichten plaudert.

Das ist im Vergleich zur trockenen Wissenschaftssprache deutscher Veröffentlichungen zumindest wohltuend anders und ungleich lesefreundlicher, wenn man auch den Eindruck hat, das ein kleiner Klumpen Teig hier auf eine zu große Fläche ausgewalzt werden soll. Einige der präsentierten Erkenntnisse sind nicht neu - etwa das Sponsoring sich nicht immer auszahlt oder Warnhinweise gegen Rauchen das Gegenteil bewirken. Viele der Befunde entstammen auch nicht dem vorgestellten Forschungsprojekt, sondern aus älteren Studien oder sie sind Ableitungen aus der neurowissenschaftlichen Grundlagenforschung.
Hier ist die Grenze zur Spekulation sehr dünn - vielleicht sind wirklich Spiegelneuronen aktiv, wenn wir jemand anderen mit einem Ipod sehen, aber das erklärt noch nicht, warum gerade der Ipod so eine starke Begehrlichkeit auslöst und andere Produkte nicht. Wenn man ein Phänomen mit Begriffen aus der Neurowissenschaft etikettiert, ist damit noch lange nicht alles erklärt. Lindstroms Überlegungen sind auf jeden Fall hilfreich, das für den Laien verwirrende Feld der neuroökonomischen Forschung etwas übersichtlicher zu gestalten und die für die tägliche Arbeit relevanten Rosinen herauszupicken, deshalb ist Buyology" schon eine anregende Lektüre.
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3.0 von 5 Sternen Besser geschenkt als gekauft
Klaro, der „Marketing-Guru Martin Lindstrom“
Versteht es natürlich, sein eigenes Produkt „Buy ology“ gut zu präsentieren und zu vermarkten. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Gerhard Günther veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannender Einstieg in das Thema Neuromarketing
Das Buch kann als guter Einstieg in das Thema Neuromarketing verstanden werden. Es ist kurzweilig geschrieben und ermöglicht einen Einblick in das Thema. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von MIKA-Pro OnlineStore veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen viel erzählt aber wenig neues gesagt...
Um das Fazit vorweg zu nehmen:
Dieses Buch ist vor allem für Werbe- und Marketinglaien interessant, die sich ohne sonderliche Vorbildung, einen grundlegenden... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Garth-Vader veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Furchtbar langatmig
das Cover des Buches zieht an, das ist so. Fängt man darin zu lesen denkt man, oh ja, interessant. Mit der Zeit aber, findet man nichts Neues darin. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Pablo Romero veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Für Entscheider; ein gutes Fachbuch.
Ein gutes praxisnahes Buch mit wertvollen Anregungen für jeden Entscheider für Marketing. Gerade als Geschäftsführer hilft es einem sehr die wichtigsten Aspekte... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Michael Kittlitz veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ganz schlim...
Vielleicht liegt es an der deutschen Übersetzung. Aber schon auf der ersten Seite des Vorworts ist Fremdschämen angesagt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. März 2011 von hvl
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch
Lange habe ich gebraucht, bis ich mich entschieden habe, dieses Buch zu kaufen.
Habe es aber beim lesen nicht bereut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Februar 2011 von Sebastian Wolf
4.0 von 5 Sternen Spannende Lektüre und viel Stoff um Leute in der Bar zu...
Ich habe das Buch letztes Jahr gelesen. Es ist witzig geschrieben und bringt jedem Laien Marketing und Neuro-Marketing im Speziellen ein Stückchen näher. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2010 von Lorenz
3.0 von 5 Sternen Fachbuch Buyology
Interessant und gut zu lesen - aber der Praxis-Nutzen äußerst fraglich:

1. Fraglich, ob die Aktivität in einem bestimmten Teil des Gehirns... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Mai 2010 von Dieter K. Veitengruber
5.0 von 5 Sternen Genialer Autor, geniales Buch!
Zum Inhalt des Buches, das ich sehr lesenswert finde, wurde hier schon viel geschrieben. Dabei kam der meines Erachtens außergewöhnliche Autor etwas zu kurz. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. November 2009 von Jessica Keller
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