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Butterfly House (Vinyl Lp+CD) [Vinyl LP]

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Vinyl, 30. Juli 2010
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Produktinformation

  • Vinyl (30. Juli 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias Coop/Deltasonic (rough trade)
  • ASIN: B003NYNZ0W
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 248.212 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. More Than A Lover
2. Roving Jewel
3. Walking In The Winter
4. Sandhills
5. Butterfly House
6. Green Is The Colour
7. Falling All Around You
8. Two Faces
9. She's Comin' Around
10. 1000 Years
11. Coney Island
12. North Parade

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Fifth studio album by the English indie rock group. The album was produced by John Leckie and was released to high critical acclaim.

motor.de

An diesem Werk scheiden sich die Geister: Während es die eine Fraktion in den höchsten Tönen lobt, werfen Kritiker The Coral vor, einzig und allein ihren Vorbildern ein aufgewärmtes Ständchen zu bringen. Schwierig war diese Band schon immer. Zwar hatten The Coral zu Beginn der 2000er das britische Königreich fest im Griff, doch war ihr Auftreten so eigenbrötlerisch, dass sämtliche Marketingmechanismen versagten und der anfängliche Hype schneller verpuffte als er aufkam. Als dann noch die Nachfolgealben zum allerorts gelobten "Magic And Medicine" (2003) ihre Antihaltung musikalisch widerspiegelten und die damals jungen Musiker sperrig wie die eigenen Sixites-Epigonen klangen, war der Ofen komplett aus - The Coral gerieten in Vergessenheit, ohne das sie jemand vermisste.
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Es grenzt daher an ein Wunder, dass sich nun eine Reihe von Musikredakteuren streitet, ob das neue, sechste Album dieser niemals schlecht aufspielenden Engländer großartig oder einfach nur großer Käse ist: Während der NME in "Butterfly House" eine "fantastic hommage" an den Mersey Beat der Sechziger sieht, rätseln viele deutsche Magazine, ob das gut oder schlecht sei und ob das Gespann um Frontmann James Skelly den wilden Sechzigern wirklich etwas Neues hinzuzufügen hat. In Anbetracht der Tatsache, dass Diskussion dieser Art immer eine Frage des Geschmacks sind, muss den Songs unweigerlich zu Gute gehalten werden, dass wenn sie schon stehlen, den Diebstahl gekonnt investieren.

Als hätten die Beatles der "Rubber Soul"-Phase Spalier gestanden, finden sich die Gitarren im siebten Himmel wieder, klingen leicht, warm und barmherzig, bilden die perfekte Symbiose zu den ausgefeilten Drumparts und sind die sprichwörtliche Antithese zu allem, was derzeit zu "rocken" glaubt: Keine Arctic Monkeys-Exzentrik, kein Franz Ferdinand-Designer-Wave und schon gar keine Bloc Party-Verschrobenheit bilden den musikalischen Duktus, sondern das ewig Gestrige bestimmt James Skellys makelloses Songwriting. Was durchaus kritisierbar ist, denn nicht sofort mag der Knoten platzen, die Feinheit der Songs hervorstechen - mit ein wenig Zeit im Rücken, ist "Butterfly House" jedoch mehr Original als Fälschung. Zu meckern gibt es aber immer etwas und wer dieses Opus Magnum madig machen will, braucht keine zehn Sekunden um Gründe zu finden. Allen anderen darf Recht gegeben werden: "Butterfly House" ist eine Hausnummer für sich, eine ganz große sogar, wenn man will.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Krautschneider TOP 1000 REZENSENT am 30. August 2010
Format: Audio CD
Soweit ich informiert bin, wurde und wird BUTTERFLY HOUSE im Großen und Ganzen auch von Kritikern (von Fans sowieso) gelobt. Im Grunde hat sich diese Scheibe dieses Lob auch verdient, dennoch halte ich es für übertrieben bei BUTTERFLY HOUSE vom Album des Jahres zu sprechen.

Der Anfang der Scheibe ist - meiner Meinung nach - eher öde und flach. Erst ab dem Mittelteil, der vom Titelsong eröffnet wird, beginnt das Ganze gefällige Formen anzunehmen. Sehr positiv sehe ich den Versuch von THE CORAL, viele verschiedene Einflüsse und Stilrichtungen (zumindest soundtechnisch) auf ein Album zu bannen. Auch über die Aufnahmequalität und das musikalische Können lässt sich nichts Schlechtes sagen. Aber das Ende ist - so wie der Anfang - wieder etwas langweilig, wie ich finde.

Es mag sein, dass ich eher ein Freund von erdiger, manchmal auch etwas rauherer (vermeintlich "schlampiger") Rockmusik bin, weshalb ich BUTTERFLY HOUSE in den Augen treuer CORAL-Fans vielleicht etwas zu harsch bewerte.
Alles in allem ist es aber kein überragendes Album, das mit Sicherheit im Gedächtnis Freunde guter Musik sowie im Gedächtnis vieler Kritiker haften bleibt, wenn dieses Jahr zur Neige geht...
Ob man sich jedoch in zehn oder zwanzig Jahren noch ausführlich über dieses Werk und auch über die Band unterhalten wird, halte ich für fraglich...

Fazit: Insgesamt ist THE CORAL mit BUTTERFLY HOUSE ein schönes, gutes Konzeptalbum gelungen, das an Sonne- und Regentagen spielberechtigt scheint. Wirklich mitreißende Songs findet man auf der Platte aber kaum, weshalb - Fans bitte nicht böse sein - ich nicht glaube, dass THE CORAL mit BUTTERFLY HOUSE bereits an ihrem Zenit angelangt sind...
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Ehrlich am 3. August 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ja, schon interessant. Noch bevor ich die CD zum ersten Mal gehört hatte gab es unzählige Rezensionen, einige positive und natürlich viele negative (eigentlich fast wie bei allen Platten der Engländer bisher auch).
Ich gebe zu, dass mir die Band eigentlich schon immer musikalisch sehr gut gefallen hat (mal ein bisschen mehr, mal ein bisschen weniger), also wurde diese Platte ungehört gekauft. Nachdem die Scheibe nun seit Tagen 'zig mal durchgelaufen ist, kann ich sagen, dass die Band eigentlich musikalisch ihren Stil unbeirrt fortgesetzt hat, und das ist auch gut so!
Man kann ihnen zwar vorwerfen, dass sie sich ungeniert bei den Helden der späten 60er oder frühen 70er Jahren bedient (was ja auch stimmt), allerdings fällt mir keine andere Gruppe ein, bei denen ein besseres Ergebnis resultiert. Die Musik besteht aus jeweils einer Prise Beach Boys, Byrds, Moody Blues, Beatles, Hollies, Flower-Power, ein paar Calexico-Gitarren und einem Schuss britischem Indie-Gitarren-Pop.

Wem der Stil der Band prinzipiell gefällt (und die ,alten Platten' gut findet), dem wird auch diese Platte sicher gefallen. Ich persönlich finde, dass es die beste Platte seit ,Magic and Medicine' ist (vielleicht weil die Jungs sich hier auch bei ihrer eigenen Platte selbst bedient haben; ,Walking in the Winter' erinnert mich doch sehr an ,Liezah', und nun ja ,Liezah' ist halt mein absolutes Lieblingslied von The Coral... bis heute).

Die Platte wird sicherlich zu meinen Lieblingsplatten in 2010 gehören. Der Titel für das schönste Platten-Cover des Jahres ist ihnen jedenfalls sicher (was natürlich nichts mit der Musik zu tun hat).
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Schmitz VINE-PRODUKTTESTER am 30. Oktober 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
In der Presse wird "Butterfly House", das fünfte Album der britischen Band The Coral, abgefeiert - besonders in der Heimat der Band. Dabei ist das alles ja gar nichts besonderes. Ein paar junge Männer spielen Popmusik, die tief in den 1960er Jahren verwurzelt ist, die die Harmonien der Beatles und die Chorgesänge der Beach Boys vermischen, die hin und wieder auch die E-Gitarre auspacken und die ganz besonders dem Psychedelischen nicht abgeneigt sind.
Album-Freunde dürfen sich freuen: "Butterfly House" ist als Song-Platte nämlich recht unspektakulär, nach echten Highlights, nach herausragenden Songs, sucht man vergebens (vielleicht mit Ausnahme des Titelstücks). Alles hört sich so an, als ob es schon mal dagewesen ist. Aber in seiner Gesamtheit entfaltet das Album dann doch eine gewisse Klasse. Vielleicht liegt es an der Stimmung, denn durchgehend gibt es hier sehnsuchtsvolle, melancholische Pop-Hymnen, eine liebreizender als die andere.
Nun sollte man von The Coral nicht die große Innovation erwarten, von der Platte erst recht nicht. Das ist nicht der heißeste Scheiß, die Band schert sich einen Dreck um Trends. Wer aber ein Faible für Musik aus den 1960ern hat, der sollte mal reinhören. Oder er widmet sich einfach den Originalen. Doch dann könnte man sich auch die Frage stellen: Wer braucht diese Musik überhaupt?
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Shaman am 16. August 2010
Format: Audio CD
Klar, man fühlt sich unweigerlich an viele Bands der Sechziger und Siebziger erinnert. Aber die Songs überzeugen duch Melodie und Atmosphäre. Und die Wahrheit ist doch, dass es nicht mehr viele Alben gibt, die eine Stimmung halten können. Groß. Mit diesem Album verhällt es sich für mich ähnlich wie bei " The Age of Understatement" von THE LAST SHADOW PUPPETS. Ziemlich retro, aber gut gemacht und sympathisch.
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