Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Lust auf was Neues!, 29. August 2007
Ich schließe mich meinem Vorredner an: Wer diese CD grottenschlecht findet, hat schlicht keine Ahnung von Musik. Das Geniale an dieser Platte ist, dass die absurde Mischung aus Metal, Klassik, Jazz, Swing, Country und noch einigem mehr perfekt funktioniert, ob man es nun mag oder nicht. Um es mit den Worten der Rezensentin des Magazins The Pit zu sagen (eine von vielen begeisterten Reviews, übrigens, wie der Blick in Google verrät), vollbringen die Schweden "den meisterlichen Geniestreich, als homogen-kompaktes Gesamtkonzept aufzulaufen".
Wirklich vergleichen kann man das Diablo Swing Orchestra sowieso mit gar nichts. So etwas hat man schlichtweg bisher noch nicht gehört. Allein schon deshalb lohnt sich die Hörprobe.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Abwechslung pur!, 12. August 2007
The Butchers Ballroom ist eine CD die man immer wieder hören kann, da es ständig etwas Neues zu entdecken gibt. Außerdem kann man sich nie sicher sein, was als nächstes auf einen zukommt, sei es der mexikanische Trompeter oder auch elektronische technoähnliche Parts. Kein Song gleicht dem anderen und das macht Diablo Swing Orchestra so erfrischend und eigenständig. Wer meint, es handele sich hier um eine Nightwish Cover Band, der hat schlichtweg keine Ahnung.
Diese CD läuft bei mir auf Dauerrotation, auch wenn nach hinten hinaus ein wenig die Spannung verloren geht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ekstase!, 9. Dezember 2007
Sorry, T**r, aber wer dieses Album schlecht findet hat weder Geschmack noch eine Ahnung von Musik. So, genug gelästert, jetzt zur Musik selbst. Auch wenn das schwierig wird, weil mir einfach die Worte fehlen. Power Metal meets Gothic meets Oriental meets Blues meets... was sich wie ein wirres Durcheinander ließt, klingt, wenn man es erst gehört hat, in vollkommener Harmonie zusammen, um sich zu etwas neuem zu vereinen, das viel größer ist als die Summe seiner Teile. Sinnlichkeit verbindet sich mit Melancholie, zugleich leicht und eindringlich (bluesig!), wird von einer schnellen und epischen metal-passage durchbrochen, nur um sich gerade darin neu zu etablieren und den Hörer in die Tiefen seiner Seele zu ziehen...
Dazu kommt eine Sängerin, die Tarja vielleicht nicht an Technik, aber an Gefühl und Ausdruck in den Schatten stellt, und ein, wenn auch seltener zu hörender, Sänger, der ihr in nichts nachsteht.
Meine Empfehlungen an die verschiedenen Hörer:
Wenn du ein Bauer bist, der nur frisst, was er kennt, dann hör endlich zu lesen auf (falls du's noch nicht getan hast) und lass die Finger vom "Butcher's Ballroom", das is nix für dich und wäre Perlen vor die S*ue geworfen.
Wenn du ein Tourist oder Kritiker bist, der Musik alleine nach Kreativität und Innovativität bemisst, dann greif hier ruhig zu, du wirst nicht enttäuscht werden.
Bist du aber ein verwöhnter Genießer, der in Musik jeglicher Art, solange sie nur GUT ist, völlig aufgeht, dann ist das hier für dich. Das Diablo Swing Orchestra wird dich in innere Welten grenzenloser Schönheit entführen, der Lust, der Traurigkeit, der Freude...
Und was die äußere Welt betrifft... wo, in Diablo's Namen, gibt es eine Disco, in der das gespielt wird?? Denn diese Musik ist -als wäre alles bisher noch nicht genug- tanzbar wie der Teufel!
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