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But I'm A Cheerleader [UK Import]
 
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But I'm A Cheerleader [UK Import]

Natasha Lyonne , Cathy Moriarty , Jamie Babbit    Nicht geprüft   DVD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Eine viel versprechende Komödie, die viel zu früh schief läuft. But I'm a Cheerleader handelt von einer missverstandenen Highschool-Schülerin (Natasha Lyonne), deren Eltern sie in eine Homosexuellen-Rehabilitationsklinik schicken, obwohl sie keinen echten Anhaltspunkt dafür haben, dass sie tatsächlich lesbisch ist. Die Klinik wird von einer faschistoiden Leiterin (Cathy Moriarty) mit eiserner Faust regiert, was zur Folge hat, dass sich die Unglückliche zu einer rebellischen, burschikosen Leidensgenossin (Clea DuVall) hingezogen fühlt.

Drehbuchautor Brian Wayne Peterson und Regisseur Jamie Babbit achten allerdings unerklärlicherweise sehr darauf, dass sich die zwei nicht zu nahe kommen, womit sie dem Publikum jede Menge potentieller komischer Situationen vorenthalten. Derweil wimmelt es geradezu von abgedroschenen Klischees: herumtänzelnde Jungs, Macho-Schwule, grelle Lesben usw. Trotz einer ausgezeichneten Besetzung junger Talente sowie Gastauftritten von Julie Delpy und RuPaul Charles ist dieser Versuch, den heutigen Trend, Homosexualität "heilen" zu wollen, satirisch anzugehen, auf Grund von Stereotypen und fantasielosem Denken reichlich misslungen. --Tom Keogh

Video Jakob Kurzinhalt

Megha ist ein Vorzeige-Teenager, der aber laut Eltern lesbische Neigungen zeigt. Deshalb wir die Spitzenschülerin und Cheerleaderin von ihren Eltern zur "Umerziehung" in ein Rehabilitationscamp geschickt. Komplikationen sind vorprogrammiert, als Megan sich tatsächlich in eine Campkollegin verliebt.

Kurzbeschreibung

Im Zeichen sind deutlich: Teenie Megan mag kein Fleisch, sie hört gerne Melissa Etheridge und wenn sie ihren Freund küsst, denkt sie an ihren Cheerleader-Kolleginnen. Grund genug, sie in das Umerziehungslager "True Directions" einzuweisen. Im Camp soll Megan mit anderen verwirrten Seelen in einem Fünf-Stufen-Programm das wahre Hetero-Dasein eingetrichtert bekommen. Auf dem Programm stehen Kochen, Putzen und Sitzhaltung, für die Jungs gibt es Holzhacken, Autoreparatur - und Sitzhaltung. Was die Campleitung allerdings nicht bedacht hat, ist, dass man(n)/frau unter unter Gleichgesinnten erst so richtig auf den Geschmack kommt. Zumal Trainer Mike, grandios besetzt mit Vogue-Model und Supertunte RuPaul, einst selbst mal schwul war und nicht nur einmal seine wahren gefühle unterdrücken muss. Ja, in Wahrheit brodelt das Camp nur so von Homosexualität. Nachts besuchen die Jungs und Mädels heimlich die nahegelegene Schwulen- und Lesbendisco und es kommt wie es kommen muss: Megan verknallt sich - die Jungs und Mädels verlieben sich in ihresgleichen. Bei der offiziellen Abschiedsfeier des Camps für die "Umprogrammierten" kommt es zum großen überraschenden Finale...
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