Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Der nächste MATTHEWS-Klassiker !!!!, 18. März 2005
Ich nehms vorweg, diese CD-Kritik läßt sich auf jedes einzelne Album des Ausnahme-Künstlers DAVE MATTHEWS 1 zu 1 übertragen. In Deutschland ist die DAVE MATTHEWS BAND fast noch gänzlich unbekannt, was ich allerdings beinahe schon für eine bodenlose Frechheit halte. Weil jedes Album für sich ein musikalisches Kleinod ist, welches derart gekonnt Musikstile wie Rock, Pop, Funk, Folklore und Gospel-Elemente unter einen Hut bringt, als gäbe es nichts leichteres. In unbeschreiblich relaxter Art und Weise reiht sich ein Hit an den nächsten. Die Songs transportieren trotz aller spielerischen Feinheiten und emotionaler Tiefe zu jeder Sekunde ein „Gute-Laune-Gefühl". Man merkt, das wirkliche Vollblut-Musiker am Wer sind, die Spaß daran haben, den Zuhörer mitzureißen und in ihren Bann zu ziehen. Bei dieser Ausnahme-Band irgendwelche Songs herauszuheben ist vollkommen sinnlos. Weil wirklich ALLE Kompositionen das Prädikat Weltklasse verdienen und auch jedem begeisterten und aufgeschlossenem Rock-Liebhaber zu Tränen rühren müssten. Aber als Einstiegsdroge sei allen Neugierigen das Album „Busted stuff" empfohlen. Die Scheibe, die mich zum bedingungslosen DMB-Jünger hat werden lassen. Warum dieses Meisterwerk die Band nicht bereits in den Rock-Olymp katapultiert hat, frag ich mich bis zum heutigen Tage. Unterstützt einfach diese Band !!! Um Himmels Willen, ihr werdet euch eines Tages in den Popo beißen. Denn wer diese musikalische Brillianz nicht mindestens einmal im Leben in sich aufgesogen hat, wird einfach niemals mitreden können. Auf das die DAVE MATTHEWS BAND nicht für immer nur ein Geheimtipp bleibt...
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Alte Neuheit, 18. August 2003
Falls es nicht jeder weiß: Busted Stuff trägt seinen Namen, da es sich um Material handelt, dass eigentlich nie hätte erscheinen sollen. Dave Matthews war unzufrieden damit, fand das Material zu melancholisch, zu pessimistisch. Er flog darauf hin ohne Band nach Kalifornien, um dort das sehr DMB-untypische Album "Everyday" mit einem neuen Produzenten aufzunehmen. Der Stammproduzent Stve Lillywhite war darüber wahrscheinlich nicht sehr begeistert, denn er hatte bis zu dieem Zeitpunkt fast alle DMB-Songs produziert. Durch ihn oder jemandem aus seinem Umkreis muss dann wohl das auf Busted Stuff zu hörende Material ins Internet gelangt sein, und zwar unter dem Titel "Lillywhite Sessions". Da diese Material von Fans wesentlich besser aufgenommen wurde als Everyday (und das ist noch untertrieben), entschloß sich Dave Matthews wohl dazu die Songs doch zu veröffentlichen. Gut so! Einziger Wehrmutstropfen ist allerdings, dass er durch den Clinch mit Lillywhite die Songs zu Busted Stuff neu aufgenommen hat. Wer die ursprünglichen Internet-Versionen kennt, weiß, dass die neuen Aufnahmen etwas an Schwung verloren haben, etwas glatter wirken. Trotdem ein klasse Album!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Wie Phönix aus der Asche..., 22. Januar 2008
..entstiegen die zwölf Songs auf "Busted Stuff" ihrem bereits zugewiesenen musikalischen Grab. Frontmann Matthews war anfänglich nicht überzeugt von seinem eigenen Schaffen und wollte es daher lieber begraben, als es an die Ohren der Öffentlichkeit dringen zu lassen. Auf das Drängen vieler Fans in Internetforen (die Songs waren von ihnen von Liveauftritten und zugehörigen Mittschnitten im Internet bekannt) und vermutlich seiner Plattenfirma entschloss sich die Band diese Songs deshalb unter dem passenden Titel "Busted Stuff" zu veröffentlichen (Die Songs wurden von Fans im Internet regelrecht gejagt).
Nun zur Musik...
"Busted Stuff" ist ein typisches DMB Album: gleich und doch anders als seine Vorgänger und Nachfolger. Einerseits erkennt man am ersten Ton wer hier am Werke ist, und doch klingt eines traditionell nie gleich einem anderem Album. Im Vergleich zu "Before these crowded Streets" ist "BS" einfacher angelegt und erinnert eher an "Crash" oder "Under the Table and dreaming".
Nicht so "üppig" arrangiert, melodiöser und nicht von der düstereren Stimmung unterlegt, klingt dieses Werk lebendiger ("Busted Stuff", "Grey Streets", "You never know") und "heiterer" (wenn auch die Texte nicht unbedingt fröhlich sind).
Die Jam-Qualitäten kommen auch hier wieder voll zum Tragen ("Kit-Kat Jam", "Big Eyed Fish") und unterstreichen erneut die herausragende musikalische Qualität der oftmals als "Beste Live Band der Welt" bezeichneten DMB.
Für innere Ruhe sorgen einige melancholische angehauchte, melodiöse mid-tempo und low-tempo Songs ("Where are you going", "Grace is Gone", "Diggin a ditch").
Es ist wieder ein absolutes Highlight das seinen Vorgängern und Nachfolgern in nichts oder nur wenig nachsteht. Meine Empfehlung lautet daher:
Augen zu machen, durchatmen und zuhören.. es lohnt sich!!!
Hörtipps und persönliche Favoriten:
"Grey Street"
"Grace is gone"
"Bartender"
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