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Business is Showbusiness: Wie Topmanager sich vor Publikum inszenieren [Broschiert]

Brigitte Biehl
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

12. September 2007
Performance ist alles. Topmanager wollen nicht nur strategische Planer sein, sondern auch gute Selbstdarsteller. Für ihre Auftritte setzen sie Mittel ein, die sonst vor allem im Theater zum Zuge kommen. Durch Beleuchtung, Kulissen und ausgefeilte Rhetorik wollen Banker und Autobosse ihr Publikum bei Hauptversammlungen, Presse- und Analystenkonferenzen in den Bann ziehen. Brigitte Biehl zeigt, welche Inszenierungsstrategien genutzt werden – und wie sie tatsächlich wirken. Denn oft tritt die gewünschte Wirkung gar nicht ein. Von geglückter Manipulation des Publikums kann bei Auftritten von Topmanagern und Vorständen großer Konzerne meist nicht die Rede sein – plump und pannenreich missmanagen viele ihre Rolle auf der Bühne. Woran das liegt, ist in diesem Buch zu lesen.

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Produktinformation

  • Broschiert: 270 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 1 (12. September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593384728
  • ISBN-13: 978-3593384726
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 14 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 854.030 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

08.11.2007 / Werben & Verkaufen: Ihr Auftritt, Topmanager "Wie das Theater zum Erfolg wird und nicht zum Fiasko, schildert die Theaterwissenschaftlerin und Dozentin Brigitte Biehl."

02.01.2008 / Harvard Business Manager: Vorhang auf "Erstaunliche Erkenntnisse über Machtinszenierungen."

25.01.2008 / Handelsblatt: Theater auf der Hauptversammlung "Das Buch ist eine Bereicherung ... Es liefert einen kritischen Beitrag zum aktuellen Wirtschaftstheater."

20.03.2008 / Bilanz: Business is Showbusiness "Die Autorin erteilt den Managern keine Ratschläge - sie berät eher die Zuschauer, wie diese die meistens doch eher plumpen Inszenierungen am besten durchschauen."

01.04.2008 / Euro: Große Bühnen, miese Shows "Ein kritischer Beitrag zum Wirtschaftstheater."

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Brigitte Biehl, Dr. phil., ist Theaterwissenschaftlerin und arbeitet derzeit als Marketing-Dozentin an der School of Management and Business, an der Universität von Wales, Aberystwyth, in Großbritannien.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kommunikation als Inszenierung 28. Oktober 2007
Format:Broschiert
Inszenierung" ist heute ein sehr beliebtes Wort, wenn über Kommunikation gesprochen wird. Manchmal hat es den Beiklang von Unehrenhaftem, oft aber beschreibt sie das Wesen der Kommunikation selbst: Menschen und Organisationen wollen im positiven Licht erscheinen und streuen daher Eindrücke, welche die Wahrnehmung der Mitwelt beeinflussen sollen.

Die Autorin analysiert die Auftritte der Topmanager bei Hauptversammlungen, Presse- und Analystenkonferenzen aus Sicht der Theaterwissenschaft und arbeitet sehr genau die einzelnen Bestandteile dieser Selbstdarstellung" auf der Bühne" heraus - Dekoration, Redner, Licht, Musik, Kleidung usw. Der Befund, dass viele dieser, oft sehr teueren, Inszenierungen ihre Wirkung verfehlen, motiviert die Leser, die Lektüre fortzusetzen, um Hintergründe über die angewandten Strategien zu erfahren und Anregungen für bessere Inszenierungen zu empfangen.

Sehr empfehlenswert.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Broschiert
Die 15-seitige Literaturliste führt zwar keine Werke von Neurowissenschaftlern auf, aber dafür die wichtigsten Publikationen von Erving Goffman. Und der hat bereits wunderbar dargelegt, dass menschliches Verhalten die öffentliche Inszenierung biographischer Geschichten ist. Allerdings wäre es ein Fehlschluss, Theaterkunst und die Bühnendarbietungen von Spitzenmanagern gleich zu setzen. Während Kunst den Schein entlarven will, möchten Unternehmen und ihre CEOs durch Schein ihr Sein rechtfertigen. Auf solche elementaren Unterschiede macht die Theaterwissenschaftlerin Brigitte Biehl aufmerksam. Aber sie sucht in ihren aufwändigen Studien auch nach den Gemeinsamkeiten von Kunst und öffentlicher Inszenierung von Können. Daher ist es für mich alles andere als erstaunlich, dass die Autorin heute an der Universität von Wales als Marketing-Dozentin wirkt. Das erklärende Stichwort heißt Storytelling.

Welcher Ansatz diesem Buch das geistige Zentrum verleiht, machen einige Stichworte aus dem Inhaltsverzeichnis klar: Der Held im Theater, Der Held zwischen Theater und Management, Inszenierungsanalyse, Spielweise, Szenographie, Körpersprache, Stimme, Rhetorik, Strategien in Frage- und Antwortrunden. Die Autorin spricht nicht einfach aus dem hohlen Bauch, sondern stützt ihre Thesen auf Analysen vieler öffentlicher Inszenierungen großer Unternehmen. Zu Recht legt sie Wert auf das Etikett "wissenschaftlich". Und damit zieht sie unausgesprochene Zusammenhänge zwischen Marketing, menschlichen Verhalten und neurologischen Erkenntnissen. Zudem zeigt sie auf, dass erfolgreiche PR vom irrational handelnden und wahrnehmenden Menschen ausgeht.
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