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Business P53E-SO080X - 15.6" Notebook - Core I3 Mobile 2.2 GHz, 39,6-cm-Display
 
 

Business P53E-SO080X - 15.6" Notebook - Core I3 Mobile 2.2 GHz, 39,6-cm-Display

von ASUS Computer
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktmerkmale

  • Prozessor: Core i3-2330M 2x 2.20GHz
  • Display: 15.6"" WXGA non-glare LED TFT (1366x768)
  • Festplatte: 320 GB
  • Arbeitsspeicher: 4 GB
  • Grafikkarte: Intel HD Graphics 3000 (IGP) shared memory

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 25,3 x 37,8 x 3,5 cm
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 3,8 Kg
  • Modellnummer: 90N5GA418N2622XL151
  • ASIN: B005IMGFWM
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 25. August 2011
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Business P53E-SO080X - 15.6" Notebook - Core I3 Mobile 2.2 GHz, 39,6-cm-Display


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Im folgenden gebe ich zuerst meine Eindrücke zu den Kategorien Leistung, Gehäuse, Display, Ausstattung, Eingabegeräte, Emissionen und Akkulaufzeit wieder. Die Bewertungen in den jeweiligen Kategorien sind nicht auf eine Preisklasse eingeschränkt und fallen daher natürlich bei einem günstigen Gerät wie dem P53E nicht so gut aus. Abschließend ziehe ich dann ein Gesamtfazit zum Preis-/Leistungsverhältnis des Geräts. Hier gebe ich auch einige Hinweise auf mögliche alternative Geräte der Konkurrenz. Fragen zum Gerät in den Kommentaren beantworte ich gerne, soweit ich kann. Auch Hinweise zur Optimierung der Rezension sind willkommen.

Leistung: **
Die Geräte der P53-Reihe bieten ausreichend Leistung für den Office-Betrieb, das Surfen im Netz, Standard-Multimedia-Anwendungen wie Videos schauen (auch HD) oder auch einfache Bildbearbeitung. Ältere Spiele oder auch anspruchslose neuere Spiele auf niedrigen Einstellungen sind natürlich auch machbar.
Es gibt zwar keine dedizierte Grafikkarte, aber die in den Prozessor integrierte Intel HD 3000 kann durchaus mit mancher Einsteiger-Grafikkarte mithalten. Spiele wie z.B. Fifa 12 auf niedrigen oder mittleren Einstellungen sind flüssig spielbar. Ich empfehle zum Spielen aber trotzdem ein anderes Gerät zu kaufen. Die Intel HD 3000 hat aber auch Vorteile, z.B. ist sie vergleichsweise stromsparend.
Der Prozessor i3-2330M ist für den Office-Betrieb meines Erachtens genau die richtige Wahl und bietet ein ordentliches Preis/Leistungs-Verhältnis.
4GB Arbeitsspeicher werden wohl viele Nutzer der Zielgruppe nicht ausschöpfen, sind aber meiner Überzeugung nach für ein Windows 7 64 Bit Gerät optimal, zumal auch die Grafikkarte ihren Teil des Arbeitsspeichers beansprucht und ohnehin Arbeitsspeicher eine vergleichsweise günstige Komponente ist.
Die HDD-Festplatte (mit 5400rpm) ist jedoch für ein Office-Notebook keine optimale Lösung. 320GB sind zwar auch nicht viel, aber ein Office-Notebook kommt meist sogar mit noch weniger aus und daher wäre eine SSD deutlich empfehlenswerter. In vielen Business-Situationen ist die Geschwindigkeit einer SSD sehr praktisch, um z.B. das Gerät schnell einsatzbereit oder alle Daten augenblicklich zugriffsbereit zu haben.

Gehäuse: ***
Optisch muss ich sagen, gefällt mir diese Produktserie wirklich ausgesprochen gut. Komplett in schlichtem, geschmackvollem schwarz, bieten vor allem die 'gebürsteten' Oberflächen des Displaydeckels und um die Tastatur einen schönen Anblick.
Das Gehäuse macht auch insgesamt einen robusten Eindruck. Es lässt sich fast nirgends bedenklich eindrücken und ist für ein Gerät dieser Preisklasse ausgesprochen verwindungssteif, inklusive des Displaydeckels. Dieser weist aber auch die größte Schwachstelle auf, denn mittig ist der Displaydeckel dann doch recht druckempfindlich (aber auch nicht mehr als die meisten anderen Geräte der Unter- und Mittelklasse). Die hohe Stabilität des Gehäuses wird allerdings mit einem relativ hohen Gewicht bezahlt.
Dagegen gefallen mir die Displayscharniere weniger gut. Man braucht zwei Hände, um den Deckel aufzuklappen (entgegen der Aussage im Testbericht von notebookcheck.com). Leider fehlt auch eine Deckelverriegelung. Zumindest lässt sich das Display bis zu einem Winkel von über 150° ausklappen.
Die glatte Oberfläche der Handballenauflage findet ich vom Material her nicht ganz so angenehm, bleibt dank 'Ice Cool' Gehäusestruktur aber zumindest jederzeit kühl.
Ansonsten würde ich noch den etwas wackligen Stecker des Netzteils am Notebook bemängeln. Das Netzteil ist übrigens sehr klein und leicht, ein willkommener Vorteil von Geräten mit geringem Leistungsbedarf.
Ein nettes Gimmick ist das Fach für die Visitenkarte.

Display: **
Das Display kann einzig durch seine matte Oberfläche überzeugen. Alle anderen Aspekte des Displays sind entweder mittelmäßig (Auflösung, Helligkeit, Ausleuchtung) oder schlecht (Kontrast, Farbraum, Blickwinkel). Für Office-Arbeiten reicht es aber. Eventuell stört das regelmäßig nötige Nachjustieren des Blickwinkels. Negativ ist auch, dass die minimale Helligkeitsstufe der Anzeige immer noch recht hoch ist. Für ein Office-Notebook ist zudem das 15,6" Bildverhältnis mit nur 768 Pixeln in der Höhe nicht gerade optimal.

Ausstattung: *
Das P53E lässt USB 3.0, eSATA und Bluetooth vermissen. Leider gibt es auch keine Erweiterungsmöglichkeit durch Express-Card (somit lässt sich USB 3.0 auch nicht nachrüsten). Ansonsten hat das Gerät die üblichen Anschlüsse (3x USB 2.0, VGA, HDMI, Audio Out, Audio In, Card Reader). Kensington-Lock ist auch vorhanden. DockingPort oder Extras wie Fingerprint-Reader gibt es dagegen nicht. Außerdem liefert die Webcam Bilder von recht bescheidener Qualität.

Es ist positiv hervorzuheben, dass dieses Gerät mit der Professional 64 Bit Variante von Windows 7 ausgeliefert wird. Ansonsten ist die Softwareausstattung aber in fast jeglicher Hinsicht ein Flop. Branchen-üblich ist, dass mittlerer weile das Betriebssystem als Recovery-Datenträger selbst auf DVD gebrannt werden muss. Die ASUS-Software ist aber wirklich unterste Schublade. Ich bin absolut kein Gegner von Hersteller-Software, doch muss diese auch ein Mindestmaß an Nutzen und Qualität haben. Der Großteil (und es gibt eine ganze Menge) der vorinstallierten Software ist jedoch entweder überflüssig, extrem schlecht umgesetzt oder es handelt sich lediglich um Testversionen. Selbst die so beworbene ASUS-eigene Energieverwaltung Power4Gear ist schlichtweg lächerlich, da hier für den Großteil der Funktionen ohnehin nur in die Windows-Verwaltung verlinkt wird. Die Power4Gear-Desktop-Minianwendung, mittels derer die Energiesparmodi gewechselt werden, ist vielleicht für PC-Anfänger interessant. Leider fehlen professionelle Tools mittels derer Lüfter u.ä. gesteuert werden kann. Einzig positive Ausnahme unter der ASUS-Software ist vielleicht das Tool Sonic Focus, mit dem sehr leicht und außergewöhnlich effektiv die Soundcharakteristik verändert werden kann.

Eingabegeräte: ***
Weder Tastatur noch Touchpad sorgen bei mir für Begeisterung, sind aber annehmbar und ohne gravierende Schwächen.
Die Tastatur hat ein Standard-Layout mit Nummernblock, wie man es von vielen Notebook-Tastaturen kennt. Es gibt reichlich Tasten mit FN-Funktion, allerdings keine zusätzlichen Buttons abseits der Tastatur um z.B. Lautstärke u.ä. zu regulieren.
Das Touchpad erkennt die üblichen Zwei-Finger-Gesten. Die Touchpad-Tasten empfinde ich als recht laut.

Emissionen: **
Zuerst muss auf jeden Fall das nervige Geräusch des Lüfters erwähnt werden. Es ist zwar nicht außergewöhnlich laut, jedoch im Gegensatz zu vielen anderen Geräten unangenehm hochfrequent. Ärgerlich ist vor allem, dass der Lüfter praktisch ständig läuft, obwohl es angesichts des niedrigen Leistungspotentials nicht unbedingt nötig wäre. Auch im 'Quiet Office' Modus oder im Akkubetrieb verringert der Lüfter nicht die Geschwindigkeit. Angesichts der Tatsache, dass z.B. im Test von notebookcheck.com die geringe Lautstärke gelobt wird ("Sehr leise, speziell im Modus 'Quiet Office.'"), habe ich mich natürlich gefragt, ob mit meinem Gerät etwas nicht stimmt. Ich habe in jedem Fall im Netz aber viele andere Besitzer angetroffen, welche die gleichen Lüfter-Eigenschaften vorgefunden haben wie ich. Ob nun Regelfall oder nicht, auf jeden Fall kein Einzelfall. Interessant ist an dieser Stelle, dass es ausschließlich Besitzer des P53E-SO080X waren, die sich über den Lüfter beklagt haben. Von Besitzern anderer Modelle wie dem P53E-SO102X (oft das in Test verwendete Modell, z.B. auch bei notebookcheck.com), habe ich zumindest keine Äußerungen im Netz gefunden.
Zumindest resultiert aus dem ständigen Lüftereinsatz ein jederzeit kühles Notebook. Es gibt wirklich nirgends wahrnehmbare Erwärmungen.
Die Festplatte ist übrigens auch vergleichsweise laut und gibt regelmäßig Klickgeräusche von sich, die in einem stillen Raum sogar Leute mit scharfem Gehör stören könnten.
Die Lautsprecher würde ich in Sachen Notebook-Lautsprecher als gutes Mittelmaß einstufen.

Akkulaufzeit: ****
Im normalen Office-Betrieb (mit eingeschaltetem WLAN) sind bis zu fünf Stunden realistisch. Das ist nicht beeindruckend, aber für viele Nutzer absolut ausreichend.

Fazit:
Das P53E ist ein solides Office-Notebook zu einem annehmbaren Preis. Meiner eigenen Erfahrung nach würde ich für ein flüssiges(!) Anwendungserlebnis mit Windows 7 und Office-Programmen einen i3-Prozessor, 4GB und eine SSD-Festplatte als Minimal-Anforderung ansehen. Mit einer SSD kann das P53E nicht aufwarten, diese ließe sich aber auch noch nachrüsten (was ich persönlich auch in Betracht ziehe).

Doch wie sieht es mit der Konkurrenz aus? Ich habe mir vor dem Kauf eine Menge 15" Geräte angeschaut.
Zunächst gibt es natürlich viel günstigere Office-Notebooks ab 300¤, die allerdings meist vor allem einen schwächeren Prozessor haben. Auch ein Betriebssystem haben viele dieser Geräte nicht.
In der selben Leistungsklasse wären z.B. Lesen Sie weiter... ›
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Von Wilson
Das Notebook ist ganz ordentlich, leider sind die integrierten Lautsprecher echt mies.
Es hört sich alles sehr dumpf und kratzig an.
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