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Business Knigge für Frauen - Das Trainingshandbuch: Sicher auftreten im Beruf
 
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Business Knigge für Frauen - Das Trainingshandbuch: Sicher auftreten im Beruf [Taschenbuch]

Christina Tabernig , Anke Quittschau
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Themen des gelungenen Ratgebers sind Dresscode und Körperhaltung, Regeln fürs Internationale Parkett, Meetings, Geschäftsessen und Kommunikation." Hamburger Abendblatt 05.11.2005

Hamburger Abendblatt, 05.11.2005

Themen des gelungenen Ratgebers sind Dresscode und Körperhaltung, Regeln fürs Internationale Parkett, Meetings, Geschäftsessen und Kommunikation.

Rezension

"Themen des gelungenen Ratgebers sind Dresscode und Körperhaltung, Regeln fürs Internationale Parkett, Meetings, Geschäftsessen und Kommunikation."

Kurzbeschreibung

Im beruflichen Alltag werden an das Verhalten von Frauen oft andere Erwartungen gestellt als an das ihrer männlichen Kollegen. Der Business Knigge für Frauen informiert gezielt über Verhaltensweisen und zeigt Ihnen, wann welche Gesten richtig am Platz sind.

Von Frauen erwartet man im beruflichen Umfeld oft ein anderes Verhalten und andere Umgangsformen als von Männern. Auch werden Ihnen Fehltritte und Unsicherheiten oft schneller und stärker angerechnet.

Dieser Business-Knigge wendet sich speziell an Frauen. Hier können Sie sich zuverlässig informieren, wie "Frau" sich in manchen Situationen korrekt verhält. Jedes Kapitel wird mit zahlreichen Übungen, Trainings und Dos- und Don't-Listen abgerundet. INHALTE - Begrüßung und Anrede - Umgangsformen im Büroalltag - Kommunikation - Dress Code - Geschäftsessen

Mit diesem Business Knigge meistern Sie auch die schwierigsten Situationen des Alltags souverän und sicher.

Klappentext

"Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das erröten kann. Er ist aber auch das einzige, das Grund dazu hat." Marc TwainDer "kleine" Unterschied ist bei guten Umgangsformen oft entscheidend: Was bei Männern noch als durchsetzungsstark und souverän gilt, wird Frauen schnell as zickig und unverschämt ausgelegt. Trainieren Sie zeitgemäße Umgangsformen für sicheres Auftreten im Beruf! - Präsentationen und Meetings: Einladungen, Sitzordnungen und Pausen-Small Talk - Business Dress Code: Von der richtigen Farbwahl bis zum Casual Friday - Internationales Business: Wichtige Regeln für die USA, Europa und Fernost - Regeln bei Tisch: Vom Aperitif bis zum Fingerfood - Brief- und Telfonanrede, Sushi-Lexikon, Rocklängen, Parfums, Accessoires und viele andere Regeln des guten Benehmens.

Über den Autor

Christina Tabernig ist Trainerin für Umgangsformen und Inhaberin des Trainingsinstituts "korrekt!".

Anke Quittschau ist Trainerin für Umgangsformen und Inhaberin des Trainingsinstituts "korrekt!".

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Aus dem Kapitel "Aktuelle Umgangsformen für Frauen im Geschäftsleben" S.38-41 Türen, Fahrstühle, Treppen und mehr Kennen Sie die Situation: Sie gehen mit mehreren Kollegen und einem Vorgesetzten auf eine Tür zu. Sie möchten weder als unhöflich, noch als unterwürfig gelten. Wer hält nun wem die Tür auf? Und wie funktioniert dies bei den unterschiedlichsten Türen? Drehtür Fangen wir mit der Drehtür an, die bei uns in Deutschland seltener ist als in den USA. Drehtüren werden von einem Junior-Angestellten, dem Gastgeber oder der „stärkeren“ Person als Erstes betreten und so positioniert, dass der nächste „einsteigen“ kann. Er wartet, bis diese Person die Abteilung betritt und fängt dann an, die Drehtür zu drehen. Funktioniert natürlich nicht bei automatisch rotierenden Türen! Hier geht die Ranghöchste Person als erstes durch. Türen Türen, die Sie drücken, werden von dem Rangniederen oder dem Gastgeber geöffnet. Er geht durch und hält den Nachfolgenden die Tür auf. Achten Sie dabei darauf, dass Sie nicht im Türrahmen stehen bleiben. Lassen Sie dem Ranghöheren soviel Platz, dass er ohne Sie zu berühren durchgehen kann. Kommen Sie also nicht auf die Idee, die Tür mit der Hand aufzustoßen, um dann zu versuchen, den Gast an sich vorbeigehen zu lassen. Diese Aktion ist nicht nur anstrengend, weil Sie sich leicht verkrampfen, wenn die Tür wieder zurückfällt. Es sieht auch merkwürdig aus und derjenige, der durch die Tür will, muss sich erst an Ihnen vorbeizwängen. Für Türen, die Sie aufziehen, ist die Regel einfach. Der Rangniedere hält dem Ranghöheren die Tür auf und geht dann als Letzter durch die Tür. > Tipp: Möchten Sie, dass man Ihnen die Tür aufhält, verlangsamen Sie einfach auf dem Weg zur Tür Ihren Schritt. Ein ranghöherer Mann kann entscheiden, ob er z.B. eine Mitarbeiterin vorgehen lassen möchte. Dann ergreift er selber die Tür als Erster, evtl. sogar mit einem Kommentar wie „Ladies first“ und bricht damit die Geschäftsregeln. Aber nur er darf dies entscheiden. Nehmen Sie als Frau Ihrem Chef nicht diese Entscheidung ab. Seien Sie auch nicht entsetzt, wenn Ihr Vorgesetzter sich diese Regel – hoffentlich wissentlich – herausnimmt und vor Ihnen durch die Tür geht. Sind Sie mit Mitarbeitern gleichen Ranges unterwegs, ist es durchaus gängig, sich abwechselnd die Tür aufzuhalten. Übergeben Sie hierbei einfach die Tür einem folgenden Kollegen, indem Sie ihn anschauen und sich zum Durchgehen vorbereiten. Jetzt wird der Kollege die Tür übernehmen müssen und sie für die nachfolgenden Kollegen aufhalten. Wenn wir schon bei den Türen sind, was ist eigentlich mit geschlossenen Türen? Grundsätzlich gilt, dass Sie an jede geschlossene Tür vor dem Eintreten kurz und hörbar anklopfen. Es ist als eine Art Warnung zu verstehen. Sie vermeiden so auch, dass Sie Kollegen oder Kunden unangenehm „ertappen“. Warten Ihre Kunden im Meetingraum auf Sie und die Tür ist zu oder angelehnt, klopfen Sie kurz aber bestimmt an. Sie müssen hierbei aber nicht auf das „Herein!“ oder „Ja, bitte!“ warten. Beim Eintreten ohne vorheriges Anklopfen könnten Sie den Wartenden leicht erschrecken. Steht die Tür zu einem Zimmer offen, der Kollege ist aber gerade beschäftigt und sieht Sie nicht, können Sie sich durch ein Klopfen an die Tür seine Aufmerksamkeit verschaffen. Fahrstuhl Auch das Betreten des Fahrstuhls erfolgt in einer gewissen Reihenfolge. Der Ranghöhere oder Gast betritt den Fahrstuhl als Erster und sollte ihn auch zuerst wieder verlassen. Ist der Fahrstuhl allerdings so klein bzw. voll, dass die Regel „first in, first out“ mit Gerangel verbunden ist, lassen Sie die zweite Regel fallen und gehen der Reihe nach aus dem Fahrstuhl, wie es gerade am bequemsten geht. Treppen Auf der Treppe geht im Alltagsleben der Mann hinter der Frau die Treppe hinauf, um sie bei einem eventuellen Sturz aufzufangen. Haben Sie keine Angst davor, Mann könnte Ihnen dabei unter den Rock schauen. Wenn Sie sich an den Business Dresscode halten, kann Ihnen gar nichts passieren. Und die Zeiten, in denen es unschicklich ist, dass man Ihre Knöchel sehen könnte, sind ja Gott sei Dank vorbei. Hinunter geht er zuerst, um Gleiches tun zu können, wenn Sie stürzen sollte. Ist die Treppe breit genug, geht der Mann beziehungsweise die stärkere Person links (wenn er Rechtshänder ist), um eine eventuell fallende Personen halten zu können. Im Geschäftsleben ersetzen Sie die Dame durch den Ranghöheren oder Gast. > Rangniedere öffnen und halten Türen für Ranghöhere. > Türen werden für Gäste und Kunden aufgehalten. > Menschen mit Behinderungen helfen wir beim Eintreten. In Japan brauchen Sie als Frau ein dickes Fell Japan ist ein „Männerland“. Erwarten Sie also als Frau keine Höflichkeiten von Männern und nehmen Sie ihnen dies auch nicht übel. Es kann sogar sein, dass Sie von Männern ignoriert werden. Noch zwei Besonderheiten: Einem Japaner den Rücken zudrehen gilt als beleidigend. Genauso wenig sollten Sie einem Japaner die Fußsohlen entgegenstrecken. Sitzreihen Haben Sie bei Veranstaltungen – ob Vortrag oder Theater – Ihren Sitzplatz in der Mitte und alle anderen sitzen bereits, gehen Sie mit dem Gesicht zu den Sitzenden gewandt durch die Reihen. Entschuldigen Sie sich und bedanken Sie sich, falls die Sitzenden aufstehen. Drehen Sie nicht Ihren Rücken zu den Sitzenden, auch wenn Sie sich so besser an den Vordersitzen festhalten können. Im Privatleben sollte der Herr zuerst durch die Reihen gehen. Allein in der Kirche wenden Sie sich nicht den Sitzenden zu. Hier sollte Ihr Blick auf den Altar gerichtet sein, wenn Sie durch die Reihen gehen. Peinlicher Rückwärtsgang In den 50er Jahren wurde Sekretärinnen gelehrt, dass Sie nach einem Diktat oder einer Besprechung mit dem Vorgesetzten das Büro immer mit Blick zum Vorgesetzten verlassen sollen. Sie mussten also rückwärts gehen. Eine Kandidatin war nach ihrem Vorstellungsgespräch mit ihrem zukünftigen Boss leicht aufgeregt. Sie erinnert sich heute noch an die folgende Situation: Sie öffnete die Tür – weiter den Blick auf den zukünftigen Chef gerichtet – und trat hinaus. Leider hatte sie die falsche Tür aufgemacht, so dass sie nun im Wandschrank stand. Übung 18: Sie stehen mit Ihrem Chef und einer Kollegin vor dem Fahrstuhl. Wer geht zuerst hinein? Übung 19: Welche Signale sind ausschlaggebend für den ersten Eindruck? Übung 20: Sie sitzen mit Ihrem Chef und einem Kunden im Meetingraum. Ihre Sekretärin bringt den Kaffee. Wer wird zuerst bedient?

Auszug aus Business Knigge für Frauen. Sicher auftreten im Beruf von Christina Tabernig, Anke Quittschau. Copyright © 2005. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Aus dem Kapitel "Aktuelle Umgangsformen für Frauen im Geschäftsleben" S.38-41

Türen, Fahrstühle, Treppen und mehr

Kennen Sie die Situation: Sie gehen mit mehreren Kollegen und einem Vorgesetzten auf eine Tür zu. Sie möchten weder als unhöflich, noch als unterwürfig gelten. Wer hält nun wem die Tür auf? Und wie funktioniert dies bei den unterschiedlichsten Türen?

Drehtür

Fangen wir mit der Drehtür an, die bei uns in Deutschland seltener ist als in den USA. Drehtüren werden von einem Junior-Angestellten, dem Gastgeber oder der "stärkeren" Person als Erstes betreten und so positioniert, dass der nächste "einsteigen" kann. Er wartet, bis diese Person die Abteilung betritt und fängt dann an, die Drehtür zu drehen. Funktioniert natürlich nicht bei automatisch rotierenden Türen! Hier geht die Ranghöchste Person als erstes durch.

Türen

Türen, die Sie drücken, werden von dem Rangniederen oder dem Gastgeber geöffnet. Er geht durch und hält den Nachfolgenden die Tür auf. Achten Sie dabei darauf, dass Sie nicht im Türrahmen stehen bleiben. Lassen Sie dem Ranghöheren soviel Platz, dass er ohne Sie zu berühren durchgehen kann. Kommen Sie also nicht auf die Idee, die Tür mit der Hand aufzustoßen, um dann zu versuchen, den Gast an sich vorbeigehen zu lassen. Diese Aktion ist nicht nur anstrengend, weil Sie sich leicht verkrampfen, wenn die Tür wieder zurückfällt. Es sieht auch merkwürdig aus und derjenige, der durch die Tür will, muss sich erst an Ihnen vorbeizwängen. Für Türen, die Sie aufziehen, ist die Regel einfach. Der Rangniedere hält dem Ranghöheren die Tür auf und geht dann als Letzter durch die Tür.

> Tipp: Möchten Sie, dass man Ihnen die Tür aufhält, verlangsamen Sie einfach auf dem Weg zur Tür Ihren Schritt.

Ein ranghöherer Mann kann entscheiden, ob er z.B. eine Mitarbeiterin vorgehen lassen möchte. Dann ergreift er selber die Tür als Erster, evtl. sogar mit einem Kommentar wie "Ladies first" und bricht damit die Geschäftsregeln. Aber nur er darf dies entscheiden. Nehmen Sie als Frau Ihrem Chef nicht diese Entscheidung ab. Seien Sie auch nicht entsetzt, wenn Ihr Vorgesetzter sich diese Regel - hoffentlich wissentlich - herausnimmt und vor Ihnen durch die Tür geht. Sind Sie mit Mitarbeitern gleichen Ranges unterwegs, ist es durchaus gängig, sich abwechselnd die Tür aufzuhalten. Übergeben Sie hierbei einfach die Tür einem folgenden Kollegen, indem Sie ihn anschauen und sich zum Durchgehen vorbereiten. Jetzt wird der Kollege die Tür übernehmen müssen und sie für die nachfolgenden Kollegen aufhalten. Wenn wir schon bei den Türen sind, was ist eigentlich mit geschlossenen Türen? Grundsätzlich gilt, dass Sie an jede geschlossene Tür vor dem Eintreten kurz und hörbar anklopfen. Es ist als eine Art Warnung zu verstehen. Sie vermeiden so auch, dass Sie Kollegen oder Kunden unangenehm "ertappen". Warten Ihre Kunden im Meetingraum auf Sie und die Tür ist zu oder angelehnt, klopfen Sie kurz aber bestimmt an. Sie müssen hierbei aber nicht auf das "Herein!" oder "Ja, bitte!" warten. Beim Eintreten ohne vorheriges Anklopfen könnten Sie den Wartenden leicht erschrecken. Steht die Tür zu einem Zimmer offen, der Kollege ist aber gerade beschäftigt und sieht Sie nicht, können Sie sich durch ein Klopfen an die Tür seine Aufmerksamkeit verschaffen.

Fahrstuhl

Auch das Betreten des Fahrstuhls erfolgt in einer gewissen Reihenfolge. Der Ranghöhere oder Gast betritt den Fahrstuhl als Erster und sollte ihn auch zuerst wieder verlassen. Ist der Fahrstuhl allerdings so klein bzw. voll, dass die Regel "first in, first out" mit Gerangel verbunden ist, lassen Sie die zweite Regel fallen und gehen der Reihe nach aus dem Fahrstuhl, wie es gerade am bequemsten geht.

Treppen

Auf der Treppe geht im Alltagsleben der Mann hinter der Frau die Treppe hinauf, um sie bei einem eventuellen Sturz aufzufangen. Haben Sie keine Angst davor, Mann könnte Ihnen dabei unter den Rock schauen. Wenn Sie sich an den Business Dresscode halten, kann Ihnen gar nichts passieren. Und die Zeiten, in denen es unschicklich ist, dass man Ihre Knöchel sehen könnte, sind ja Gott sei Dank vorbei. Hinunter geht er zuerst, um Gleiches tun zu können, wenn Sie stürzen sollte. Ist die Treppe breit genug, geht der Mann beziehungsweise die stärkere Person links (wenn er Rechtshänder ist), um eine eventuell fallende Personen halten zu können. Im Geschäftsleben ersetzen Sie die Dame durch den Ranghöheren oder Gast. > Rangniedere öffnen und halten Türen für Ranghöhere. > Türen werden für Gäste und Kunden aufgehalten. > Menschen mit Behinderungen helfen wir beim Eintreten.

In Japan brauchen Sie als Frau ein dickes Fell

Japan ist ein "Männerland". Erwarten Sie also als Frau keine Höflichkeiten von Männern und nehmen Sie ihnen dies auch nicht übel. Es kann sogar sein, dass Sie von Männern ignoriert werden. Noch zwei Besonderheiten: Einem Japaner den Rücken zudrehen gilt als beleidigend. Genauso wenig sollten Sie einem Japaner die Fußsohlen entgegenstrecken.

Sitzreihen

Haben Sie bei Veranstaltungen - ob Vortrag oder Theater - Ihren Sitzplatz in der Mitte und alle anderen sitzen bereits, gehen Sie mit dem Gesicht zu den Sitzenden gewandt durch die Reihen. Entschuldigen Sie sich und bedanken Sie sich, falls die Sitzenden aufstehen. Drehen Sie nicht Ihren Rücken zu den Sitzenden, auch wenn Sie sich so besser an den Vordersitzen festhalten können. Im Privatleben sollte der Herr zuerst durch die Reihen gehen. Allein in der Kirche wenden Sie sich nicht den Sitzenden zu. Hier sollte Ihr Blick auf den Altar gerichtet sein, wenn Sie durch die Reihen gehen.

Peinlicher Rückwärtsgang

In den 50er Jahren wurde Sekretärinnen gelehrt, dass Sie nach einem Diktat oder einer Besprechung mit dem Vorgesetzten das Büro immer mit Blick zum Vorgesetzten verlassen sollen. Sie mussten also rückwärts gehen. Eine Kandidatin war nach ihrem Vorstellungsgespräch mit ihrem zukünftigen Boss leicht aufgeregt. Sie erinnert sich heute noch an die folgende Situation: Sie öffnete die Tür - weiter den Blick auf den zukünftigen Chef gerichtet - und trat hinaus. Leider hatte sie die falsche Tür aufgemacht, so dass sie nun im Wandschrank stand.

Übung 18:

Sie stehen mit Ihrem Chef und einer Kollegin vor dem Fahrstuhl. Wer geht zuerst hinein?

Übung 19:

Welche Signale sind ausschlaggebend für den ersten Eindruck?

Übung 20:

Sie sitzen mit Ihrem Chef und einem Kunden im Meetingraum. Ihre Sekretärin bringt den Kaffee. Wer wird zuerst bedient?

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