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Business-Knigge: Die 100 wichtigsten Benimmregeln Broschiert – 9. Juli 2007


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Produktinformation

  • Broschiert: 255 Seiten
  • Verlag: Haufe-Lexware; Auflage: 1., Auflage 2007 (9. Juli 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3448079847
  • ISBN-13: 978-3448079845
  • Größe und/oder Gewicht: 10,6 x 1,5 x 16,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 169.778 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anke Quittschau ist Trainerin für Umgangsformen und Inhaberin des Trainingsinstituts "korrekt!". Christina Tabernig ist Trainerin für Umgangsformen und Inhaberin des Trainingsinstituts "korrekt!".

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Düfte und Farben spielen bei unserem äußeren Erscheinungsbild eine größere Rolle, als viele von uns glauben. Wir werden Ihnen aber keine Typberatung geben. Denn: Obwohl man seinen Typ nachweislich mit den richtigen Farben und Accessoires in Szene setzen kann, geht es uns mehr um die gepflegte Erscheinung von Kopf bis Fuß.Erst sehen, dann riechenIm Vergleich zu Tieren sind wir Menschen nicht gerade gut ausgebildet, was unseren Geruchssinn bzw. unsere Geruchsrezeptoren angeht. Trotzdem haben wir nur im seltensten Fall einen Lebenspartner an unserer Seite, den wir nicht riechen könnten. Sie existiert also, die Ebene der chemischen Kommunikation.BEISPIELSie betreten morgens den leeren Fahrstuhl, der Sie zu Ihrem Büro bringt und werden von einer Parfumwolke "sanft" umhüllt, die Sie an Ihre Kollegin erinnert. Und insgeheim denken Sie sich: "Aha, Frau Meier ist auch schon da."Frau Meier setzt eine Duftmarke. Aber ob das immer so gut ist? Parfumduft am frühen Morgen kann dem ein oder anderen zu Recht auf den Magen schlagen. Denn zu viel "Geruch" macht nicht immer sympathisch. Duft sollte erst bei einem Abstand von einer Armlänge und weniger wahrnehmbar sein. Suchen Sie sich zwei bis drei Lieblingsdüfte aus, die Sie ab und zu abwechseln. So gewöhnt sich die Nase nicht zu sehr an einen Duft, den man am Ende nicht mehr richtig dosieren kann. Benutzt man jahrelang denselben Duft, kann es nämlich vorkommen, dass er in Übermaßen aufgetragen wird. Sie kennen sicherlich die meist älteren Herren, die seit Jahren Old Spice benutzen und ihre Mitmenschen täglich damit belasten.Neben den Parfums und Aftershaves gibt es den Geruch von übermäßig parfümierten Waschmitteln, Weichspülern oder Trockentüchern, die der Wäsche beigegeben werden. Auch dieser Geruch fällt eher negativ als positiv auf. Versuchen Sie möglichst "neutral" zu riechen. Duftwasser und Parfums sind aber durchaus erlaubte Begleiter im Geschäftsleben.REGEL NR. 12:Parfum und Aftershave sollten nicht zu stark aufgetragen und öfter ein mal gewechselt werden, dann gewöhnt sich die eigene Nase nicht zu sehr an den Duft und man kann ihn besser dosieren. Ein Duft sollte erst ab einem Abstand von einer Armlänge wahrnehmbar sein.

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von VTL am 2. Februar 2009
Format: Broschiert
Ich kann die hohen Bewertungen meiner Vorrezensenten nicht nachvollziehen. Dieses Buch ist klein aber garantiert nicht "oho". Meiner Meinung nach gibt es bessere Bücher die die Benimm-Regeln mit ähnlichem Umfang sachlicher auf den Punkt bringen. Manche Regeln wirken tatsächlich ein wenig verstaubt im Vergleich zu anderen modernen Standardwerken.

Meine Empfehlung daher: Knigge für Beruf und Karriere
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michaela Anderl am 5. Juli 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Eines vorweg - gekauft hätte ich mir dieses Buch mit Sicherheit nie, ich habe die Möglichkeit genutzt, es im Rahmen der Kindle-Aktion gratis herunterzuladen und mir musste erst sämtlicher anderer Lesestoff ausgehen, bevor ich es in Angriff nahm.

Wirklich bahnbrechende neue Erkenntnisse konnte ich daraus nicht gewinnen und manche der Formulierungen in den Beispielmails sind für österreichische Verhältnisse einfach "zu deutsch" und würde hier unfreiwillig komisch wirken. Einige der angeführten Verhaltensregeln dürften entweder für Menschen gedacht sein, die in Höhlen aufgewachsen sind und daher überhaupt keine Ahnung haben, wie man sich in Gesellschaft benimmt, oder sie erscheinen masslos übertrieben, z. B. auf welche Seite und in welche Richtung gefaltet man die Stoffserviette im Restaurant nach Benutzung zu legen hat. Andererseits hätte ich mir im Zuge der zunehmenden Globalisierung gewünscht, dass auf mögliche Fauxpas im Umgang mit internationalen Geschäftspartnern eingegangen wird sowie Beispiele für Formulierungen in englischer Korrespondenz gegeben werden - leider absolute Fehlanzeige. Am 'hilfreichsten' war für mich aber der Hinweis, in Restaurants seine Handtasche unter dem Sitz abzustellen. Vielen Dank, aber ich begehe lieber einen Etikettefehler als Taschendieben eine günstige Gelegenheit zu bieten indem ich meine Wertsachen derart leichtsinnig aus den Augen lasse.

Fazit: Schnell gelesen und ebenso schnell wieder vergessen. Auf den käuflichen Erwerb kann getrost verzichtet werden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von karin1910 TOP 1000 REZENSENT am 5. Januar 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich habe mir dieses Buch im Rahmen der "Kindle Gratis Tage" heruntergeladen.
In einer kompakten Darstellung werden hier die wichtigsten Benimmregeln zusammengefasst. Es beantwortet Fragen wie Wer begrüßt wen zuerst? Wie sollte geschäftliche Korrespondenz verfasst werden? Welche Themen eignen sich zum Smalltalk? oder Wie esse ich einen Hummer richtig?
Natürlich gibt es bei derartigen Fragen öfters unterschiedliche Ansichten darüber, wie man es "richtig" macht und mit etwas Intuition und Einfühlungsvermögen wird man in vielen Situationen mehr Erfolg haben als mit der sklavischen Befolgung irgendwelcher Regeln.

Dennoch handelt es sich hierbei um eine nette Zusammenstellung, deren Kauf allerdings nur für komplette Neulinge auf dem gesellschaftlichen Parkett wirklich sinnvoll ist - also für Leute, denen man tatsächlich extra sagen muss, dass man bei einem geschäftlichen Termin saubere Kleidung tragen und keinen Kaugummi kauen sollte.
Alle anderen werden hier keine großen neuen Erkenntnisse erhalten - und falls sich im täglichen Leben doch einmal eine Unsicherheit ergeben sollte, kann man so gut wie alle der hier versammelten Informationen mit ein bisschen googeln auch gratis im Internet finden.
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29 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander M. V. Hohenstein am 6. Januar 2009
Format: Broschiert
Ich bin nicht sonderlich begeistert.

Beispiel 1

Aus dem Inhalt (gekürzt):

1. "[...] Adelstitel gehören zum Namen [...]
2. "[...] Graf von P. wird mit: 'Guten Tag Graf P.' angesprochen, also ohne 'Herr' und ohne 'von' [...]"
3. "[...] gilt folgende Reihenfolge: akademischer Grad, Adelstitel, Nachname [...]"

Als Erklärung zum Weglassen des "Herr" gaben die Autoren (zwei Damen) an, die Untergebenen des Adels hätten so früher ihre Herrschaft angesprochen.

Das zeigt für mich zumindest eine gewisse mögliche Verworrenheit, den gerade mit dem Weglassen des "Herr" macht an doch den Adelstitel zu etwas Besonderem. Wenn ein ehemaliger Adelstitel inzwischen gesetzlich zum Namen gehört, dann hat auch der Mensch mit einer adeligen Vergangenheit das Recht mit Herr oder Frau angesprochen zu werden UND das sein Namen vollständig genannt wird, also auch mit einem "von". Ansonsten wäre es ja mit einem "Guten Tag Schmidt" vergleichbar und das wäre bei uns doch ziemlich unhöflich.

Man stelle sich vor Steffi Graf würde nur mit "Guten Tag Graf" angesprochen werden, ;) Oder muss man vorher erst Familienregister durchstöbern um herauszubekommen ob der Gegenüber nun eine adelige Vergangenheit aufweisen kann oder nicht? Auch die ständige Erwähnung des Begriffes "Adelstitel" ermüdet, da es definitiv zumindest in Deutschland keinen Adelstitel mehr gibt. Womöglich entweder schlecht recherchiert oder royalistisch angehaucht.

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Beispiel 2

Für mich auch unklar, für wen dieses Buch überhaupt geschrieben wurde. In der Geschäftskorrespondenz solle man die Smileys weglassen?
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