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Business Class: Neue Geschichten aus der Welt des Managements Gebundene Ausgabe – Restexemplar, September 2002

4 von 5 Sternen 59 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Martin Suter ist als Schreibender extrem vielseitig. Er arbeitete u. a. bereits als Werbetexter, Kolumnist und Drehbuchautor. 1997 erschien sein erster Roman "Small World" . Der 1948 in Zürich geborene Autor lebt mit seiner Familie in Spanien und Guatemala. Seine wohlkomponierten, subtil erzählten Bücher, darunter "Ein perfekter Freund", "Lila, lila", "Der letzte Weynfeldt" oder "Der Koch", ziehen Leser weltweit in ihren Bann. Suter kennt und schätzt die genussvollen Seiten des Lebens, ohne die dunklen aus den Augen zu verlieren. So rückt er in seinen Kolumnen, die ebenfalls in Buchform erschienen sind, die Welt des Managements und der Business Class kritisch in den Mittelpunkt.

Produktbeschreibungen

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Früher konnte man sich ja noch in Schadenfreude ergehen über die dummdreisten, egomanischen Geschäftsleute, die Martin Suter in seinen Kolumnen in die Pfanne haut, so zärtlich entblößt. In der Zeit der nicht abbrechenden Wirtschaftsskandale freilich taucht der Verdacht auf, dass die so genannten Manager Martin Suters Business Class mit einem Lehrbuch verwechselt haben. Mit einem höchst vergnüglichen allerdings.

Das Muster seiner kurzen Geschichten ist mehr oder weniger immer dasselbe. Die Protagonisten meinen, die Sache im Griff zu haben -- was sich dann am Schluss als irrige Annahme erweist. Zu Hochform läuft Suter bei seinen Mehrteilern auf. Etwa die "Private Restrukturierung" in vier Etappen: "Natürlich hatte Erbe beim Projekt Trennung von Magda mit gewissen Schwierigkeiten gerechnet", heißt es da etwa, um dann tragisch zu enden: "Nicht Sie kündigen mir. Ich kündige Ihnen!", schreit Erbe verzweifelt vor seiner Exwohnungstür, zu der sein Schlüssel nicht mehr passt.

Allein ein Blick ins Inhaltsregister zeigt die unglaubliche Bandbreite menschlichen Versagens, die Suter im Programm hat. Personal, Liebe, Kinder, Ehegatten, Kollegen und Karriere. Nur ums Geschäft kümmern sich die lieben Geschäftsmänner herzlich wenig und retten nicht nur einmal ein Unternehmen, indem sie, bevor es zu spät ist, bereits weiter- und wegbefördert werden.

Die neuen Geschichten aus der Welt des Managements sind ein Muss für jeden, der arbeitet, managt, Beziehungen pflegt, Kinder und Humor hat, nicht gerade entlassen wurde, Vorgesetzte hat oder einer ist. Kurz: Lesen Sie die Geschichten! Alle auf einmal oder eine nach der anderen. Lesen Sie sie vor und lassen Sie sich vorlesen. Sie werden einiges lernen, über sich und die anderen. --Martin Walker

Pressestimmen

"Suters Texte, nicht viel länger als zwei Seiten und doch Romane und Dramen in Miniform, sind ungeheuer subtil, bissig und entlarvend. So gewandt, so knapp und vernichtend war Satire lange nicht mehr." (Applaus)
"Bissig, amüsant - und nicht ohne Verständnis für die Sorgen und Nöte des mittleren Managements." (Marie Claire)
"Eine brillante Short-story-Sammlung. Es sind ultrakurze, geschliffene, tödliche Texte mit Pointe. Martin Suters Blick ist frisch und böse, sein Ohr für Dialog ist untrüglich, und literarisch sind seine Sachen Kabinettstückchen. Wer sonst kann hierzulande auf dem Raum einer Zeitungsspalte eine ausgewachsene Story erzählen?" (Wochenzeitung) "Ein Buch, an dem jeder seine helle Freude hat, ebenso jene, um die es geht, wie all dieanderen, denen diese Welt fremd erscheint. Das ist das Wunderbare an dem Buch, daß Martin Suter die kleinen und großen Intrigen, die pusselige Überangepaßtheit der noch nicht ganz oben Angekommenen, den Eifer, sich am kalten Buffet in der Nähe der richtigen Leute aufzuhalten, das ängstliche Gerede über einen Kollegen, der die anderen in der Karriereleiter hinter sich zu lassen droht, messerscharf aufs Korn nimmt. Doch gleichzeitig läßt Martin Suter Teilnahme spüren, ein Mitleiden an dem atemlosen Gerenne in einer Tretmühle, zu dem die Business Class verdammt zu sein scheint. Die Geschichten sind überaus komisch und leben aus ihren überraschenden Wenden, der Verbindung mit Abseitigem." (Hamburger Abendblatt) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Über die Psychopathologie des Managements wird wenig geschrieben. Zumindest nicht unterhaltsam. Meist wird dem Leser nur streng wissenschaftlich erklärt, was zum Beispiel ein „Burn-out Syndrom“ oder Management by ...“ ist.
Wie schön, dass Martin Suter sich der Sache mit teilweiser bitterböser satirischer Feder angenommen hat. Ob diese Geschichten die Vorstudien zu Gerry Weibel waren oder umgekehrt, darf man sich am Rande einmal fragen. Die Zusammenhänge sind offensichtlich.
Suter zeichnet eine Geschäftswelt voller Obsessionen und Eitelkeiten sowie persönlicher und perfider Strategien für den Erfolg im Unternehmen, Menschen, denen jedes Mittel recht ist. Wie heftig das Gerangel um Posten, Karriere und Macht ist und auf welchen verschlungenen Wegen da dem Glück nachgeholfen wird, ist „schwindelerregend“.
Alle Protagonisten scheinen die meiste Zeit damit zu verbringen, die persönlichen Karrieren im Unternehmen zu planen oder Intrigen zu spinnen. Produktiv arbeiten tut kaum jemand. Dass das Ende der jeweiligen Kurzgeschichte fast immer unerwartet anders ist, als es sich der Leser vorgestellt haben mag (das erinnert ein wenig an Roald Dahl), macht die Lektüre umso spannender.
Wer wissen will, wie absurd und neurotisch es in der Geschäftswelt zugehen kann, oder wer selber in dieser tätig ist und sich immer öfter nach Sinn und Unsinn fragt, der wird hier auf das Köstlichste bedient.
Prädikat: Sehr unterhaltsam!
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Von Ewald Judt HALL OF FAME REZENSENT am 22. Juni 2003
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Business Class" (detebe 23319 - Erstausgabe Diogenes-Verlag 2000) von dem Schweizer Autor Martin Sutor beinhaltet 75 Geschichten aus der Welt des Managements, die von September 1995 bis September 1999 im schweizerischen Wochenblatt "Weltwoche" erschienen sind. Die Themen sind vielfältig und befassen sich mit dem Zeitproblem, der Karriereplanung, , der Büroeinrichtung, Workaholics, der privaten Bewirtung von Kollegen, dem feinen Rangabstufungen, dem Partyverhalten, den Eitelkeiten und Intrigen der streßgeplagten Manager u.v.a. Jede Story kann man in längstens 3 Minuten lesen. Sie sind durchwegs satirisch, witzig, amüsant und pointiert - sowie eine Demaskierung vieler Verhaltensweisen von Managern. Man sollte jedoch nicht mehr als 3 hintereinander lesen, sondern die 75 Geschichten auf viele Tage aufteilen, denn sonst wird man ihrer leicht überdrüssig.
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Von Ein Kunde am 9. Februar 2001
Format: Gebundene Ausgabe
...man denkt sich, man gehöre eigentlich zur Avantgarde der Gesellschaft und dann kommt dieser Schweizer und erklärt einem, daß es noch eine andere Betrachtungsweise "unserer" Welt gibt. Doch wie er das tut, ist subtil. Er muß ein Maulwurf, einer von uns gewesen sein, um so pointiert seine Spitzen setzen zu können und er tut es auf eine königlich amüsante Art und Weise. Als Nebeneffekt schafft er es dabei immer wieder nicht nur eindimensionale, nur witzige Pappfiguren zu zeichnen, sondern wahre Menschen und das macht dieses Buch nochmal ein bißchen besser. Sollten Sie auch "Kader" sein, lesen Sie es sowieso. Allein um endlich zu wissen, was Ihr Maschinenschlosser, Ihr Azubi, Ihre Sekretärin und der ganze nichtdienstliche Rest der Welt von Ihnen hält...
Kommentar 16 von 17 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Martin Suter hat sich voll in Zeug gelegt. Die Kurzgeschichten dieser CD haben nicht nur extrem humoristischen Charakter in einer satirschen Art, wie man sie sonst z.B. bei Loriot kennt- sie stecken auch voller Wahrheiten, die nicht nur in der Schweiz das Arbeitsleben bestimmen.
Jede Geschichte für sich regt zum Nachdenken an ohne eine Sekunde zu langweilen. Geeignet sind die Stories auch um dem Vorgesetzten mal ein Wink mit dem Zaunpfahl zu geben - oder, wenn man selber Chef ist: Denk mal über Dich nach...
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist wie eine gut gefüllte Schnapsflasche: Hochprozentig und konzentriert, man kann sich köstlich dran erheitern, jeder Schluck ist ein Genuss. Aber sie kann auch süchtig machen und führt, maßlos konsumiert, zu Kopfschmerzen und Übelkeit. Die bitterbös-lächerlichen Satire-Kolumnen, die 1995 bis 2000 in einer Beilage der NZZ erschienen, sind so authentisch, dass es schon beinahe weh tut. Und so lächerlich skurril ebenfalls. Man liest sie jeweils in wenigen Minuten runter, sollte aber aufpassen, dass es nicht zu viele auf einmal werden - sonst droht der eingangs erwähnte Kater. Suter ist offenbar zuhause auf dem überaus glatten Parkett der oberen Chefetagen, in denen es nicht mehr um Leistung oder echte Arbeit geht, sondern vor allem um Inszenierung, um die feinen Metainformationen, die Machtkämfe, die sich allesamt zwischen den Zeilen abspielen, und bei denen Kleinigkeiten entscheiden und oft genug der Zufall. Suter reißt unbarmherzig und mit Vergnügen die "Goldene Mauer" nieder, mit der sich das Management gerne umgibt, um eine Aura der Unfehlbarkeit zu schaffen und gibt sie der Lächerlichkeit preis - oft erst in der letzten Zeile seiner Geschichten. Ganz nebenbei lernt man eine Menge, wie Kämpfe um Macht und Ansehen tatsächlich funktionieren, denn die beißende Satire ist erschreckend nahe an der Wahrheit. Oder sogar DIE Wahrheit. Ein Hauptspaß!
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