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Bush at War. Amerika im Krieg
 
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Bush at War. Amerika im Krieg [Gebundene Ausgabe]

Bob Woodward , Friedrich Griese
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 399 Seiten
  • Verlag: DVA; Auflage: 6 (Februar 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3421056986
  • ISBN-13: 978-3421056986
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 15,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 374.942 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

In den 70er-Jahren war Bob Woodward einer der Reporter, die den Watergate-Skandal aufdeckten. In seinem neuesten Buch rekonstruiert der Altmeister des investigativen Journalismus das Handeln der US-Regierung während der ersten hundert Tage des "Kriegs gegen den Terror", den Präsident Bush seit den Attentaten vom 11. September 2001 führt. Die Perspektive des Buches ist der Blick von innen: Woodward schildert die ersten Reaktionen von George W. Bush auf die Anschläge in New York und Washington. Er zeigt, wie groß der Einfluss von Vizepräsident Dick Cheney, Verteidigungsminister Rumsfeld, Sicherheitsberaterin Rice und Außenminister Colin Powell auf die Entscheidungen des Präsidenten war. Anschaulich beschreibt er die Rolle der CIA beim Vorgehen in Afghanistan.

Spektakuläre Enthüllungen gibt es keine. Denn dass das FBI bereits enttarnte Al-Quaida-Terroristen in die USA einreisen ließ, dass man sich mit dem Taliban-Regime zunächst noch arrangieren wollte oder dass es Spannungen zwischen Bush und Colin Powell gab, ist bekannt. Auch eine Analyse der weltpolitischen Hintergründe findet man bei Woodward nicht. Bush at War ist weder pro noch kontra, sondern eine weit gehend neutrale Dokumentation der Entscheidungsprozesse innerhalb der Bush-Administration. Was die betrifft, ermöglicht das Buch allerdings einen spannenden Blick hinter die Kulissen. Durch seinen Zugang zu den Sitzungsprotokollen des Nationalen Sicherheitsrates und zahlreiche Interviews mit den Beteiligten -- inklusive Präsident Bush persönlich -- ist Woodward eine Rekonstruktion gelungen, die so lebendig ist, dass sie dem Leser das Gefühl vermittelt, live dabei zu sein. --Bernhard Wörrle

Pressestimmen

"Wer Woodward gelesen hat, wird glauben, bei Bush und den Seinen dabei gewesen zu sein." (DIE ZEIZ)
"Um zu verstehen, wie die Bush-Administration ihre weltpolitische Bedeutung und ihre geopolitischen Möglichkeiten einschätzt, ist das Buch von fundamentaler Wichtigkeit." (SDZ)
"Woodward gelang ein Coup: Er konnte die Sitzungsprotokolle des Nationalen Sicherheitsrats an Land ziehen. Aus ihnen ergab sich die einzigartige Perspektive seines Buches." (Der Spiegel)


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
"Bush at War" ist fesselnd geschrieben, und jeder Leser, der am Entstehen und Umsetzen von politischen Denkprozessen interessiert ist (oder am Umgang mit der Macht) wird dieses Buch in einem Rutsch durchlesen. Woodward standen die Archive des Nationalen Sicherungsrates offen sowie die Erinnerungen der Beteiligten (Rice, Tenet, Cheney, Powell, Rumsfeld, Bush) ueber viele Stunden Interviewarbeit zur Verfügung. Und hierin liegt auch die einzige Kehrseite des Buches: wer über derartige Quellen und derartig willig kooperierende Politiker verfügt, will es sich nicht verderben - oft bleibt das Buch ohne ausreichende Distanz, es fehlt die analytische Begleitung des Autors (der es ja könnte!!), oder auch nur einmal ein erklärender Kommentar. Sämtliche Schlüsse muß der Leser selbst ziehen, darunter auch den, wie banal bisweilen manchmal Entscheidungen von grosser Tragweite entstehen. Trotzdem: ein gutes Buch, ein spannendes Buch, und absolut lesenswert.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kein Meisterwerk! 10. April 2003
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch. Immerhin hat Woodward die Watergate Affäre enthüllt, doch leider ist dieses Buch keine Anknüpfung an alte Erfolge!
Woodward schildert hauptsächlich (chronologisch) das Vorgehen des Nationalen Sicherheitsrats nach den Anschlägen des 11/09. Er stellt die Verschiedenen Positionen der einzelnen Mitglieder dar, jedoch schweigt er sich sich über seine genauen Quellen aus.
Alles in allem ist mir das Buch zu einseitig und zu patriotisch!
Kann man lesen, muß man aber nicht!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein typischer Woodward 17. Oktober 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Die ersten hundert Tage Bushs nach dem 11. September. Im guten wie im negativen ist dieses Buch ein „typischer Woodward". Der Autor hatte wieder einmal exklusiven Zugang zu den engsten Zirkeln der Macht. Doch diesen Zugang erhält man eben nicht umsonst. Es wird wohl nicht ernsthaft jemand glauben, dass sich eine Regierung freiwillig einen kritischen Journalisten ins Haus holt, um ihn im Interesse der Wahrheitsfindung mit geheimen Dossiers zu versorgen. Und so ist Woodward auch diesmal ein zwar gründlicher und nüchterner, aber eben auch gegenüber seinen Informanten völlig unkritischer „Geschichtsschreiber des Weißen Hauses". Was das Buch weder langweilig, noch uninteressant macht.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Hat Bob Woodward wirklich Watergate ans Licht gebracht?
Ja das hat er. Doch wenn man "Bush at War" liest, möchte man daran nicht mehr glauben. Das Buch ist sehr oberflächlich und schönfärberisch geschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Mai 2008 von Ursula Tueffel
Welcome to the White House
Absolut lobenswert wie neutral und sachlich Bob Woodward an dieser Arbeit gefeilt hat. Es ist, als wäre man tatsächlich bei einzelnen Gesprächen im Weißen Haus... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. September 2004 von Christian B.
Guter Einblick in Bush
Dieses Buch vermittelt sehr gut, wie Bush agiert, was er denkt etc. Wenn man das Buch jedoch mal zur Seite legt für ein paar Tage, ist es sehr schwierig, den vielen im Buch... Lesen Sie weiter...
Am 12. Februar 2004 veröffentlicht
Bericht aus dem Zentrum der Macht
Woodwards Buch ist interessant, aber nicht umwerfend. Er berichtet, was in dem engsten Zirkel um Bush herum in den ersten Tagen nach dem Attentat auf die New Yorker Hochhäuser... Lesen Sie weiter...
Am 11. Juli 2003 veröffentlicht
Hervorragendes Buch - aber katastrophale Übersetzung !
Bob Woodward, der legendäre Reporter, der zusammen mit Carl Bernstein an der Aufdeckung des Watergate-Skandals maßgeblich beteiligt war, erweistz sich wieder einmal als... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juni 2003 von "matbader"
Eine holprige Piste
Leider hat der Verlag an der Übersetzung gespart, die allzu oft sehr hastig und holprig daherkommt. Die innere Struktur des Ausgangstextes wird meistens nicht sichtbar. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. April 2003 von Christof Sperl
Das Original lesen !
Wer kann, sollte das Original lesen. Ich finde, das Buch ist wirklich schlecht übersetzt - mit endlosen Bandwurmsätzen und wenig treffenden Ausdrücken,... Lesen Sie weiter...
Am 21. April 2003 veröffentlicht
Sehr entbehrlich
Ein Spiegel-Buch? Interessant. Ein Woodward? Der hat doch mit investigativem Journalismus Nixon bezwungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. April 2003 von Carlo Schrodt
Anatomie eines Krieges
Wo Woodward drauf steht ist Woodward drin. Einmal mehr wird der bekannteste
Investigativ-Journalist Amerikas seinem Namen gerecht und gewann auf nicht näher... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. April 2003 von "breeblebox"
Erschreckend
Dieses Buch kann einem die Augen öffnen über die gegenwärtige US-Regierung, gerade auch über die augenblickliche Krise, obwohl es von der Zeit unmittelbar nach... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Februar 2003 von Ulrich Hartmann
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