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Kundenrezensionen

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am 8. Februar 2014
Ich benutze seit vielen Jahren zwei Ixon IQ. Der Nachfolger war für mich aufgrund der beworbenen 80 Lux interessant.
Die Ixon IQ Premium sieht auf den ersten Blick ziemlich gleich aus. Im Detail gibt es aber ein paar Änderungen:
- Zunächst: Neue LED und Reflektor (dazu gleich mehr)
- Besserer Druckpunkt des Einschalters
- Anderer Lenkerhalter, meiner Meinung nach besser und fester

Am Gehäuse und der Halterung gibt es also ein paar Verbesserungen. Der Verschluss am Batteriefach wurde leider nicht überarbeitet. Das Gehäuse an sich wurde nicht verändert.
Die LED hat ein etwas wärmeres Spektrum mit weniger Blauanteil. Der Lichtkegel ist deutlich breiter.
Was die 80 Lux angeht: das kann ich leider nicht nachmessen. Rein Subjektiv ist die Lampe nicht heller, wobei der Vergleich durch die stark unterschiedlichen Leuchtfelder schwierig ist.
Ich habe mich entschieden, die Premium zu behalten und auch die Zweitlampe gegen das neue Modell zu tauschen.
Das breitere Leuchtfeld und die bessere Halterung reichen mir als Kaufgrund.
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am 19. Dezember 2014
Habe die Lampe gekauft auf Grund der guten Testergebnisse,die auch stimmen.Allerdings ist die Lampenhalterung nicht zu gebrauchen,da die Lampe nach vorn einen großen Überstand hat und die Halterung nicht sehr fest hält hängt die Lampe bei Rüttelpisten nach unten am Lenker.Da es noch eine andere Halterung gibt versuche ich es mit der,hoffe das nützt.Die modernen Lenker sind an viele Stellen konisch,dem sollten die Hersteller von Anbauteilen Rechnung tragen.
PS.Habe an Busch&Müller geschrieben und als Antwort erhalten:"Leiten ihre Kritik an unsere Entwicklung weiter,andere Halterung passt nicht"Ich habe noch eine LED Radlampe Smart lens und dachte die Halterung sieht genauso aus,also probiert und passt.Top Halterung.
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am 3. März 2014
Seit Jahren nutze ich die "normale" Ixon IQ (also die ohne Premium mit "nur" 40 Lux) und war immer sehr zufrieden. Ich fahre häufig auch im Dunkeln lange Strecken und war dankbar für die gute Lichtausbeute. Von der neuen Ixon IQ Premium habe ich mir trotzdem noch viel mehr Licht versprochen. Leider wird dieser Wunsch nur teilweise erfüllt. Die Premium strahlt zwar die Seiten deutlich besser aus (der Kegel ist also viel breiter), da ich aber ganz überweigend normale Fahrradwege nutze, brauche ich das nicht wirklich. Leider scheint sie nicht, wie erhofft, auch deutlich weiter. Da kommt sie nicht viel weiter als die normale Ixon IQ (die das aber auch schon ziemlich gut kann).
Im Ergebnis würde ich sagen: Wer eine funktionstüchtige normale Ixon IQ hat, braucht nicht zwingend updaten, wer von einer anderen Funzel neu auf die Ixon umsteigt, sollte gleich zur Premium greifen (insbesondere auch die, die im Dunkeln mal gern abseits von Fahrradwegen fahren - hier bringt der breitere Kegel wirklich etwas).
Kleinigkeit am Rande: Mein originales Ladegerät der Ixon IQ ohne Premium passt nicht wirklich in die Buchse der neuen Premium. Auch wenn das eigentliche Gehäuse im Vergleich von IQ und IQ Premium absolut identisch erscheint, so gelingt es mir nur mit Gewalt, den Stecker des Vorgängermodells in die Buchse an der neuen Premium zu drücken. Zum Laden nehme ich die Akkus deshalb wieder aus der Lampe und lade sie in einem externen Ladegerät.Wie lange das der Schließmechanismus der Lampe mitmacht, bleibt abzuwarten.
Zweite Kleinigkeit am Rande: Die "Reststromanzeige" habe ich schon bei der alten IQ nicht verstanden und verstehe sie auch bei der neuen Premium nicht. Irgendwie blinkt da ein Diode ständig, egal ob die Akkus frisch geladen sind oder schon ein paar Stunden auf dem Buckel haben. Als Vielnutzer weiß ich aber: Etwa vier bis fünf Stunden schaffen die vier AA-Akkus auf voller Lichtstärke, dann schaltet die Lampe in den schwächeren Betrieb runter (bei der alten IQ von 40 auf 10 Lux bei der neuen IQ Premium von 80 auf 15 Lux bei der IQ Premium). Die Leuchtdauer war selbst dann noch immer ausreichend, um nicht im Dunkeln stehen zu bleiben.
Mit der Halterung habe ich übrigens gute Erfahrungen. In den all den Jahren ist die alte IQ noch nie unktrolliert aus der Halterung geflogen. Da sich an der Halterung nicht viel geändert hat, dürfte das auch weiterhin gut passen.
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am 12. Januar 2015
Ich habe die Lampe seit etwa 10 Monaten in Betrieb (im Sommer weniger, im Winter täglich). Der helle Modus ist ideal auch bei regnerischem Wetter und Xenon-Gegenverkehr, der dunklere Modus reicht für alle anderen Fahrsituationen aus. Die Restlaufzeit-Anzeige ist sehr praktisch, ebenso der automatische Rückfall auf den kleineren Modus bei schwacher Batterie. Die Lampe neigte bei sehr schwachen Batterien aber oft dazu, komplett auszugehen. Das war bei meiner vorherigen Lampe (CatEye Opticube HL-EL300) besser.

Bereits beim Auspacken war ich etwas skeptisch, da das Lampenglas vorne rundumlaufend exponiert ist und aus einem harten, leicht zerbrechlichen Kunststoff besteht. Vor einigen Wochen ist mir die Lampe nun aus Handhöhe zu Boden gefallen und das so, dass das Glas zerbrochen ist. Ein Anruf beim Service von BuM brachte Klarheit - das Glas ist nicht als Ersatzteil zu beziehen, eine Reparatur kostet 35 Euro.

Für das Geld werde ich mir lieber eine robustere Lampe zulegen. Ein Fahrradlicht so zu bauen, daß es nicht einen einzigen Fall aus 1m Höhe übersteht halte ich für vollkommen vorbeidesigned und hätte mir dabei wenigstens etwas Kulanz im Service erwartet.
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am 20. Mai 2015
Die Helligkeit und die Ausleuchtung sind absolut zufriedenstellend.

Die Halterung ist eher recht dürftig: sie sitzt definitv nicht richtig fest auf dem Lenker. Das führt dazu, dass sie holprigen Strecken verrutscht und immer wieder richtig ausgerichtet werden muss.
Ausserdem habe ich bei meinem Lenker das Problem, dass sie nicht gerade sitzt, weil die Halterung der Lenkertasche mittig montiert ist.
Es wäre sehr sinnvoll, wenn man den Winkel der Lampe mittels eines Gelenkes verändern könnte!

Die Akkus halten lange genug (ich fahre immer nur kurze Strecken und habe noch keinen langzeit Test).
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TOP 500 REZENSENTam 21. November 2015
Hantieren mit komplizierten proprietären Akkulösungen, die fünf Stunden und länger für eine Ladung benötigen... das mag doch keiner, außer die Hersteller natürlich, welche sich über mehr verkaufte Spezialakkus freuen dürfen.
Wer nachts das Maximum was herkömmliche Mignon-Leuchten noch zu bieten haben herausholen möchte, hat im Prinzip nur noch die Wahl zwischen dem japanischen Modell Cateye Econom Force HL-EL540HL und dem deutschen Pendant, der IXON IQ Premium, von Busch & Müller.

I. Die Verarbeitungsqualität.
Klarer Sieger: die Econom Force. Das Gehäuse ist rundum gekapselt und dürfte leichte Stürze problemlos überstehen. Sogar eine Gummidichtung gegen eindringenden Regen ist vorhanden.
Das Gehäuse der der IXON ist hingegen filigran wie ein moderner Autoscheinwerfer und nicht vollständig regendicht. Bei einem Sturz wird das große Plexiglasfenster ziemlich sicher brechen.

II. Die Handhabung.
Auch hier können die Japaner punkten. Die Cateye-typische 'FlexTight' Lenkerhalterung ist einfach zu montieren, sitzt absolut fest und kann bei Verlust einfach nachbestellt werden. Sie paßt auch für alle anderen Frontleuchten von Cateye.
Die Halterung von b+m wirkt hingegen etwas fummelig und weniger stabil. Sie ist nicht universell für alle anderen b+m Leuchten verwendbar.

III. Die Ausleuchtung.
Vergeßt die bunten Werbefotos mit den beeindruckenden Lichtkegeln: selten werdet ihr eine gerade, saubere, freie Asphaltstraße mit leichtem Anstieg finden.
In der dunklen Jahreszeit haben wir es mit nassen, laubbedeckten Wegen und dunklen Objekten am Straßenrand zu tun. Mal glitzert Wasser, mal läuft ein Kind oder ein Hund im Schatten. Fußgänger in dunkler Kleidung sind ebenfalls keine Seltenheit.
Es ist nicht entscheidend, wie viele Lux die Lampe auf die Straße bringt, sondern wie das Licht verteilt wird. Die "Lux-o-Manie" der Hersteller könnt ihr getrost ignorieren: selbst wer mit 30km/h über dunkle Feldwege brettert braucht keine Lampe in der Stärke eines Baustellenscheinwerfers. Der Helligkeitsunterschied zwischen den beiden Testkandidaten ist ohnehin marginal.
Hier kann sich Cateye durchaus auf die Schulter klopfen, denn die 40 Lux der HL-EL540 sind nur unmerklich dunkler als jene 80 Lux der IXON.

Die Econom Force leuchtet hell und gradlinig nach vorne, wie man es von einer guten Fahrradlampe erwartet. Dabei gehen jedoch Details am äußeren Straßenrand unter. Das umfahren enger Kurven erfordert vorheriges Abbremsen, da der Lichtkegel Objekte im Innenradius der Kurve nicht mehr erfaßt. Bei gerader Strecke muß man sich entscheiden, ob man den Lichtkegel lieber in die Ferne, oder etwas tiefer auf die Straße richtet. Beides gleichzeitig geht nicht, und wer schnell unterwegs ist, verliert in der höheren Scheinwerferstellung Details im unmittelbaren Nahbereich.

Diesen Problemen hat sich Busch & Müller bei der IXON IQ Premium angenommen. Das Licht ist hier nicht geradeaus gerichtet, sondern fächerförmig aufgeteilt und erinnert an die Umrisse einer schwebenden Fledermaus.
Seitlich gibt es zwei Lichtfächer, welche den Straßenrand ausleuchten und auch beim Einfahren in Kurven helfen. Ein weiterer Anteil des verfügbaren Lichts verteilt sich auf den Nahbereich, so daß man Schlaglöcher etc. noch schnell umfahren kann.
Diese zusätzliche Ausleuchtung im Nahbereich ist auch dann gegeben, wenn man das Licht etwas höher, also in die Ferne stellt.

Den 'City-Eco-Modus' mit 10 Lux kann man getrost vergessen, aber im 80-Lux Modus bringt die sinnvolle Verteilung des Lichts einen deutlichen Mehrwert für die Sicherheit auf schlecht beleuchteten Straßen, Wald- und Feldwegen.
Den mitgelieferten Blendschutz der IXON sollte man immer aufkleben. Die Lampe ist selbst dann ein Blickfang, wenn man nur leicht gebeugt auf dem Fahrrad sitzt. Mit dem Blendschutz obenauf entfällt diese zusätzliche Ablenkung.

IV. Fazit:
Wer viel in der Stadt unterwegs ist, auf gut beleuchteten Straßen fährt, und für den eine gradlinige Ausleuchtung interessant ist, welche andere Verkehrsteilnehmer nicht blendet, der sollte sich die Cateye Econom Force HL-EL540 ansehen.
Sie ist gut verarbeitet und paßt dank ihrer sinnvollen Halterung perfekt zum restlichen Sortiment des Herstellers. Besonders auf der Straße wird man die zusätzlichen seitlichen Leuchtflügel zu schätzen wissen.

Für Outdoor-Touris die gerne über kurvenreiche Wald- und Feldwege fahren, ist die IXON IQ Premium mit ihrem breiten Lichtkegel definitiv die bessere Wahl. Leider ist sie schlecht verarbeitet, nicht vollständig regendicht und auch die Halterung scheint nur eine Notlösung. Wer nachts unbedingt Downhill oder Cross-Touren fahren möchte, sollte sich ohnehin nach Speziallösungen umsehen.

Beide Lampen haben "ihren" speziellen Einsatzbereich, leider aber nicht dieselbe Lenkerhalterung.
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am 25. Januar 2016
Habe mir im Mai 2015 die Fahrradlampe Busch& Müller IXON IQ Premium geholt. Bin mit der Lichtausbeute und der Alltagstauglichkeit zufrieden, was die reine Lampe angeht. Auch die Batterielaufzeit ist sehr gut.
Möchte jetzt nicht zu sehr ins Detail der Lampe gehen, da ich sie mir mit der dazugehörigen Halterung nicht mehr kaufen würde. Besagte Halterung ging nach gut 8 Monaten kaputt. Wenn man die Leuchte auf die Lampenhalterung aufschiebt, rastet sie hinter einer kleinen Plastiknase ein. Möchte man sie wieder abziehen, muß ein Plastikhebelchen nach unten gedrückt werden. Dieses besagte Hebelchen brach nach gut 8 Monaten Betrieb. Somit war die Lampe nicht mehr sicher zu verriegeln und konnte so nicht mehr sicher benutzt werden, da man Gefahr lief, daß sie während der Fahrt aus der Halterung rutschen würde. Eine relativ teure Fahrradlampe mit solch einer schwachen Halterung auszuliefern, fördert nicht gerade die Kundenzufriedenheit.
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am 9. Oktober 2014
Nach der ersten Ausfahrt kann ich eigentlich zufrieden sein: die Leuchtkraft entspricht bei Nacht fast einem Autoscheinwerfer, was natürlich die Gefahr der Blendung entgegenkommender Radfahrer mit sich bringt. Durch die kluge Art der Befestigung mittels einer Stellschraube kann die Lampe allerdings ganz einfach abgesenkt und wieder gehoben werden. Die Ausleuchtung nach vorne ist großartig (locker der doppelte Anhalteweg), viel schneller als 30 km/h sollte man aber nicht fahren. Die Seitenausleuchtung ist enorm - Hindernisse werden gut erkannt. Die beiden Lichtstufen reichen aus - 10 Lux für den Stadtbetrieb mit Beleuchtung durch Straßenlampen, 80 Lux für die absolute Finsternis. Auch toll ist die automatische Absenkung der Leuchtstärke bei geringerem Akkuladestand, wobei die Geschwindigkeit in der Dunkelheit jedenfalls sehr zu reduzieren ist.
Die Leuchtdauer hängt von den verwendeten Akkus oder Batterien ab, kann nach einer einmaligen Benützung nicht bewertet werden. Soll laut Test bei roadbike.de (Testurteil: überragend) bis zu 5 Stunden gehen.
Die Montage war recht einfach, wobei bei dickeren Lenkern der mitgelieferte Gummiunterzug zu dick ist. Das Gesamtgewicht wird durch die vier AA-Batterien praktisch verdoppelt.
Leider war das Glas (vielmehr Plastik) leicht gesprungen. Da ich das letzte Stück bestellt habe, wollte ich es nicht zurückschicken, aber eigentlich gehört hier ein Punkteabzug.
Fazit: Praktisch, bietet Sicherheit, leicht zu montieren, ist das Geld wert.
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am 14. Dezember 2013
Lieferung erfolgte nach 2 Tagen (Bestellt Abends; Amazon Premium).
Die IXON IQ benutze ich seit drei Jahren, deshalb war ich auf den Nachfolger gespannt. Gleiches Netzteil, gleiche Akkus, so dass ich die verbilligte Version nehmen konnte und nicht noch mehr Netzteile herumliegen habe.
Das Licht ist im Zentrum nicht wesentlich heller als bei der alten IXON IQ, dafür reicht es weiter und leuchtet die Fahrbahn breiter aus. Insgesamt also ein deutlicher Sicherheitsgewinn.
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am 21. November 2015
Ich fahre regelmäßig auf stockdunklen Feldwegen. Deswegen wollte ich endlich ausreichend Licht nach vorne und habe diese Lampe gekauft (meine alte Cateye von 1998 war doch eher tranfunzelig). Wenn jetzt die Halterung noch dem Preis der Lampe abgepasst wäre, gäbe es nichts zu meckern; die ist aber eher minderwertig (alles Plastik), deswegen gibt's einen Stern weniger. Das gilt auch in Bezug auf die Handhabung, es ist ein ziemliches Gefrickel, bis man an den Riegel kommt, um die Lampe von der Halterung zu lösen; mit Handschuhen geht das gar nicht. Ich halte immer die Luft an, wenn's mal etwas ruppiger zugeht, ob die Halterung das aushält. Ich fände einen Bajonettverschlussviel viel schicker. Aber wir sind hier ja nicht bei "wünsch Dir was". Licht nach vorne macht Sie - soviel, das ich damit zufrieden bin.
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Nachtrag: wegen der meiner Meinung nach mangelhaften Halterung und der mehr als komplizierten "Schwenk-Möglichkeit", wenn man diese denn so bezeichnen darf, gibt's nachträglich Punktabzug. Fazit: wer einen geraden Lenker und keinen Korb am Lenker hat, immer auf gut asphaltierten Wegen ohne Schlaglöcher fährt: klare Kaufempfehlung, denn Licht nach vorne macht Sie richtig gut. Aber die Halterung in dieser Version ist und bleibt eine vollkommene Fehlkonstruktion.
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