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Burst Apart
 
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Burst Apart

16. Mai 2011 | Format: MP3

EUR 9,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Song
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 16. Mai 2011
  • Label: Transgressive
  • Copyright: 2011 Frenchkiss Records under exclusive license to Transgressive Records
  • Gesamtlänge: 41:04
  • Genres:
  • ASIN: B00DUVNDK0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Ursel auf 24. Juni 2011
Format: Audio CD
...schwebt die Stimme von Peter Silberman über den Liedern wie Nebel über einer Waldlichtung. Atmosphärisch dicht erscheint das neue Antlers Album. Elektronischer als der düstere Vorgänger "Hospice" ist es geworden. Es wirkt auch positiver, man möchte fast sagen poppiger im direkten Vergleich. Die ganz große Verzweiflung ist einer sanften Melancholie gewichen die sich wie ein roter Faden durch das gesamte Album zieht. Majestätisch fließt es dahin, unterbrochen ab und zu auch von schnelleren Takten (z.B. "Every Night My Teeth Are Falling Out") zu denen man tanzen kann.
Trotz der größeren Zugänglichkeit im Gegensatz zum Vorgänger vermisse ich keine fehlende Tiefe. Bei jeden Durchgang entdeckt man mehr Feinheiten der homogenen Produktion. Das die emotionale Tiefe von "Hospice" vielleicht nicht ganz erreicht wird, ist für mich kein Qualitätsverlust. Ein wunderbares Album.

Für Freunde von u.a. Low, Wild Beasts, Savoy Grand, Sigur Ros, Anthony & The Johnsons.

Anspieltipps: Parentheses, No Widows, Every Night My Teeth Are Falling Out, Hounds
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sascha auf 9. Juli 2011
Format: Audio CD
Ich hatte ein bißchen Angst vor der neuen CD, denn es war ja klar, dass man solch ein monumental-intensives, depressives Meisterwerk, wie es der Vorgänger "Hospice" nun mal war, nicht wiederholen kann. Und vielleicht auch nicht sollte; Teile von "Hospice" kamen mir eh schon fast zu dicht, so dass es mir hin und wieder unerträglich wurde, sie in Gänze durchzuhören, ohne dabei in Tränen auszubrechen.
Auch der Nachfolger hier hat natürlich seine genau ins Herz/in die Seele gehenden Momente, allerdings sind diese - Gott sei Dank(...???) - seltener, bei mir am ehesten vielleicht noch im Opener "I Don't Want Love", bei "Parentheses" und dem gefühlvollen, fast ätherischen "Corsicana" zum langsam tiefergehenden Schluß der Platte. Überhaupt ist das Werk schön strukturiert und produziert; zuerst fast locker beginnend, dann einen unmerklich, aber sogartig ins Traumwandlerische ziehend.
Der faszinierendste Fixpunkt für mich ist aber die Stimme von Peter Silbermann, speziell dann, wenn er ins Falsett-Fach wechselt. Scheinbar bringt er bei mir dann eine verborgene, mysteriöse Saite zum Klingen, jedenfalls berührt mich seine Stimme - da kann er singen, wovon er will - irgendwo da ganz tief drinnen...:-)
Ach so; was das für Musik ist? Dreampop mit leichten Ambient- und Zeitlupen-Shoegaze-Ansätzen, würde ich sagen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Ursel auf 23. Juni 2011
Format: Audio CD
...schwebt die Stimme von Peter Silberman über den Liedern wie Nebel über einer Waldlichtung. Atmosphärisch dicht erscheint das neue Antlers Album. Elektronischer als der düstere Vorgänger "Hospice" ist es geworden. Es wirkt auch positiver, man möchte fast sagen poppiger im direkten Vergleich. Die ganz große Verzweiflung ist einer sanften Melancholie gewichen die sich wie ein roter Faden durch das gesamte Album zieht. Majestätisch fließt es dahin, unterbrochen ab und zu auch von schnelleren Takten (z.B. "Every Night My Teeth Are Falling Out") zu denen man tanzen kann.
Trotz der größeren Zugänglichkeit im Gegensatz zum Vorgänger vermisse ich keine fehlende Tiefe. Bei jeden Durchgang entdeckt man mehr Feinheiten der homogenen Produktion. Das die emotionale Tiefe von "Hospice" vielleicht nicht ganz erreicht wird, ist für mich kein Qualitätsverlust. Ein wunderbares Album.

Für Freunde von u.a. Low, Wild Beasts, Savoy Grand, Sigur Ros, Anthony & The Johnsons.

Anspieltipps: Parentheses, No Widows, Every Night My Teeth Are Falling Out, Hounds
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eiledon auf 29. Mai 2014
Format: Audio CD
Ein Nachfolgealbum zum genialen und in seiner Art einzigartigen "Hospice" zu schreiben, war eine sehr grosse Herausforderung für die Antlers. Eine Wiederholung dieses dichten, extrem tief unter die Haut gehenden Werks war kaum möglich, ein zu weites Abdriften vom Tiefgang des Vorgängers würde von uns Hospice-Liebhabern ebenfalls nicht geschätzt. Meiner Meinung nach ist es Peter Silverman und seiner Band hervorragend gelungen, den Sprung weg von Hospice in eine neue Richtung zu gehen und doch den eigenen Prinzipien treu zu bleiben. Schon der Opener "I Don't Want Love" ist grossartig, es folgen weitere Perlen bis zum sphärischen Abschluss des Albums.
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