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Burnt Offerings (Re-Mixed,Re-M

Iced Earth Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (21. August 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (SPV)
  • ASIN: B00006HMA5
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 105.690 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Burnt offerings
2. Last december
3. Diary
4. Brainwashed
5. Burning oasis
6. Creator failure
7. The pierced spirit
8. Dante's inferno

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Das dritte Album der Mannen um Bandleader Schaffer ist die erste mit dem Ausnahmesänger Matthew Barlow, der nach "Horror Show" die Band und auch das Musikbusiness verlaßen hat. Die ganze Rockstar-Attitüde war nicht mehr seines und wollte wieder mehr in der "zivilisierten" Welt Fuß fassen.
Der ganz große Durchbruch gelang zwar erst mit dem nächsten Album "Dark Saga", aber was diese Jungs hier abliefern ist höchst anspruchsvolle, düstere, komplex strukturierte (einige würden es "progressiv" nennen) Metal-Kost. Sozusagen ist es wahrscheinlich nichts für Leute die 3 minütige Ohrwurm-Songs bevorzugen. Ich meine ich brauch' auch mal etwas einfach strukturiertere Songs (wenn wir schon über Iced Earth sprechen, würde ich dazu mal ein paar Songs aus "Something wicked this way comes" empfehlen), aber an anderen Tagen hab ich absolut das "Verlangen" nach komplexer aufgebauten Werken, die nicht sofort beim ersten Hören einen totalen Ohrwurmcharakter entwickeln, sondern mit denen man sich etwas beschäftigen muss, bis ihre absolute Genialität zu entdecken ist, wie zum Beispiel eben dieses Meisterwerk. Und meist ist es eben so, dass die Alben die sich nicht gleich dem Hörer total entschließen (die also nicht sofort Ohrwurmcharakter besitzen), länger interessant bleiben - und dies trifft bei diesem Album voll zu.
Einen bzw. einzelne Songs heraus zu heben finde ich nicht so angebracht, da die Cd als ganzes einfach toll anzuhören ist, und man so auch am besten das Talent, Spielfertigkeit und einfach die Genialität dieser Band, erfährt.
Wer also auf der Suche nach einem düsteren, etwas "progressiven" angehauchten HEAVY METAL (und das im wahrsten Sinne des Wortes) ist, dem ist eine uneingeschränkte Empfehlung für dieses Meisterwerk zu geben. - Ein Geniestreich!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Absolute Hammer! Vielleicht beste IE-Scheibe!! 6. Dezember 2002
Format:Audio CD
Mit Burnt Offerings ist Iced Earth ein echtes Meisterwerk gelungen!! Meiner Meinung nach können die neueren Werke hiermit nicht mithalten. Es ist das erste Album mit Matthew Barlow, der wohl die beste Stimme aller (mit Hansi Kürschs) Power-Metal Bands überhaupt hat! Außerdem ist es das düsterste und härteste Album der begnadeten amerikanischen Combo. Das abschließende Stück Dante's Inferno ist das beste was Iced Earth je komponiert haben und auch textlich absolut begeistern!! KAUFEN!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen absolut genial 23. Februar 2001
Format:Audio CD
in meinen augen die bislang beste scheibe von iced earth,sie ist härter und düsterer als alle anderen werke-besonders gut gelungen ist das 16min lange dantes inferno.achtet nicht auf die anderen rezensionen,dieses meisterwerk darf man nicht verpassen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Durch Himmel und Hölle 21. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Iced Earth sind eine der Bands, die mit jedem Album besser werden und Fans dazugewinnen. Einen Schlüsselstein dieser Entwicklung stellt wohl diese Album "Burnt Offerings" dar. Verstärkt mit dem neuen Sänger Matt Barlow machen sich die Mannen um Jon Schaffer auf, um Motive aus der klassischen Literatur in ihrer Musik zu verarbeiten. Vielleicht hätten Iced Earth dieses Album auch besser Dante's Inferno nennen sollen, denn das Cover und die ganze Aufmachung des Albums ist auf diesen Viertelstünder am Ende der CD ausgerichtet, in dem Iced Earth die Höllenfahrt aus Dante's Göttlicher Komödie durch die sieben Ebenen der Hölle standesgemäß vertonen. Ein fesselndes Stück Musik. "Last December" dreht sich textlich um das Romeo-und-Julia Motiv. "Burnt Offerings" ahmt von der Struktur die Psalme des alten Testaments nach (ACHTUNG: Iced Earth sind KEINE christliche Band (siehe "Brainwashed"), auch wenn einige ihrer Texte thematisch um Religion kreisen) Bemerkenswert ist meiner Meinung nach besonders noch "Creator Failure", in dem Matt's Stimme, die ohnehin eine "Hauptschuld" daran trägt, dass dieses Album etwas Spezielles ist, besonders zur Geltung kommt. Obwohl Jon Schaffer selbst hauptsächlich wegen der Produktion mit diesem Album nie ganz zufrieden war, erfreut sich "Burnt Offerings" innerhalb der Fanschar besonderer Beliebtheit. Fazit: Wer jetzt neugierig geworden ist, sich aber noch unschlüssig ist, ob er sich "Burnt Offerings" zulegen soll, sollte vielleicht zuerst nach den Nachfolgealben "The Dark Saga" und "Something Wicked This Way Comes" Ausschau halten. Wem jedoch diese beiden Alben gut zusagen, der MUSS "Burnt Offerings" so bald wie möglich in seine Sammlung aufnehmen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1995 hatten Iced Earth mächtig Wut im Bauch ... 30. Juni 2007
Von David S.
Format:Audio CD
... und Jon Schaffer war noch in der Lage neue Riffs zu schreiben. Mit Burnt Offerings haben Iced Earth meiner Meinung nach so ziemlich das Non-Plus-Ultra im Bereich amerikanscher Powermetal geschaffen. Mit Matthew Barlow hatte die Band einen echten Glücksgriff gemacht und einen Sänger ins Boot geholt, der mit kräftiger Stimme nahezu alle Tonlagen perfekt beherrschte. Auch heute noch ca. 9 Jahre, nachdem ich die CD gekauft hab jagt mir dieses Album noch Gänsehautschauer ein ums andere mal den Rücken runter (und das obwohl ich mit Iced Earth heutzutage sonst kaum noch etwas anfangen kann).

Das Album umfasst 8 Songs, von denen 7 heftiger Natur sind und 'The Pierced Spirit' eine sehr hübsche kleine Ballade darstellt (man merke: nicht der gähnende langweilige Powerballaden-Einheitsbrei der späteren Alben). Alles auf diesem Album ist dicht komponiert und atmosphärisch packend. Die typische Stakkato-Riffs bestimmen das musikalische Bild. Schlagzeug und Bass bleiben songdienlich im Hintergrund. Trotzdem handelt es sich hier nicht um Standart-Strophe-Refrain-Strophe-Refrain-Solo-Refrain-Kost - nein, hier wurde schon auf abwechslungsreiches Songwriting wert gelegt. Anspieltipps sind eigentlich keine möglich ... das Album ist eine wirklich runde. Gesondert zu erwähnen ist nur Dante's Inferno, welches einen 16minütigen Longtrack darstellt, wie ihn eine Metalband kaum besser schreiben kann. Besonders gefallen mir auch die Texte dieser CD, die sich sehr oft religiöser Bilder und Motive bedienen. Es ist mir ein Rätsel warum es die Band nie wieder schaffte auch nur annähernd so gute Lyrics (Skin soft and white/eyes fire and ice just as i recall) zu verfassen. Meiner Meinung DAS Iced-Earth-Album überhaupt. Wer amerikanischen Powermetal mag MUSS hier zugreifen. Und wer bei Iced Earth reinhören will sollte hiermit anfangen!
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Iced Earth- Burnt Offerings
Die CD enthielt zwei CD, die eigentlich nicht zu unterscheiden waren. Die Klangqualität war zudem sehr dumpf, was natürlich auch so beabsichtigt gewesen sein kann. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Peter Grams veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Matthew Barlows Debüt...
1992 trat in der Band-Geschichte von Iced Earth eine, für die späteren Jahre, entscheidende Wendung ein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. März 2011 von Markus Schmidl
5.0 von 5 Sternen Iced Earth Meilenstein
3 Jahre hatte man auf das dritte Album warten müssen. Und dazu präsentierte uns John Schaffer dann auch noch den dritten Sänger der Band. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. April 2008 von Simon God
5.0 von 5 Sternen Der Höhepunkt - nie wieder erreicht!!!
"Burnt offerings" ist meiner Meinung nach der absolute Höhepunkt in Iced Earth's Schaffen, nur das Album "Horror show" kommt diesem Album noch nahe. Woran das liegt? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Januar 2008 von Torben Kepplinger
5.0 von 5 Sternen Absoluter Hammer
Also ich höre grad mal wieder vollkommen begeistert diese Scheibe und muß sagen das auch diese wie alles von Iced Earth ziemlich genial ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juli 2007 von Walle
5.0 von 5 Sternen Bombastisch!!!!!!!!!!!!!!!!
Das meiner Meinung nach beste Album (zumindest was die neueren Sachen betrifft, die sich auch nicht mehr der Masse entheben)kommt gewaltig und bombastisch rüber. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. April 2004 von Cherusker
5.0 von 5 Sternen Wie ein Trip durch die Hölle
Burnt Offerings ist die dritte CD von Iced Earth und die erste mit dem Ausnahmesänger Matthew Barlow, der die Band 2003 leider verlassen hat. Lesen Sie weiter...
Am 11. Februar 2004 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Burnt Offerings
Das erste Iced Earth Album mit dem genialen Sänger Matthew Barlow liegt hier nun in neuer Qualität vor. Lesen Sie weiter...
Am 6. Februar 2003 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Tolle Heavy Metal Scheibe die aber schwer zugänglich ist !
Nach den ersten beiden Geniestreichen "Iced Earth" und "Night of the Stormrider", waren Iced Earth (geiler Name) für mich eine meiner absoluten... Lesen Sie weiter...
Am 8. November 2000 veröffentlicht
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