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Burnt Offerings (Re-Issue) [Explicit]

Burnt Offerings (Re-Issue) [Explicit]

23. August 2002

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 23. August 2002
  • Erscheinungstermin: 23. August 2002
  • Label: Century Media
  • Copyright: (C) 2002 Century MediaThis label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved.(C) EMI Music Germany GmbH & Co. KG
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 52:41
  • Genres:
  • ASIN: B0070B2VLI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 95.609 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von addictedtometal am 23. Oktober 2004
Format: Audio CD
Das dritte Album der Mannen um Bandleader Schaffer ist die erste mit dem Ausnahmesänger Matthew Barlow, der nach "Horror Show" die Band und auch das Musikbusiness verlaßen hat. Die ganze Rockstar-Attitüde war nicht mehr seines und wollte wieder mehr in der "zivilisierten" Welt Fuß fassen.
Der ganz große Durchbruch gelang zwar erst mit dem nächsten Album "Dark Saga", aber was diese Jungs hier abliefern ist höchst anspruchsvolle, düstere, komplex strukturierte (einige würden es "progressiv" nennen) Metal-Kost. Sozusagen ist es wahrscheinlich nichts für Leute die 3 minütige Ohrwurm-Songs bevorzugen. Ich meine ich brauch' auch mal etwas einfach strukturiertere Songs (wenn wir schon über Iced Earth sprechen, würde ich dazu mal ein paar Songs aus "Something wicked this way comes" empfehlen), aber an anderen Tagen hab ich absolut das "Verlangen" nach komplexer aufgebauten Werken, die nicht sofort beim ersten Hören einen totalen Ohrwurmcharakter entwickeln, sondern mit denen man sich etwas beschäftigen muss, bis ihre absolute Genialität zu entdecken ist, wie zum Beispiel eben dieses Meisterwerk. Und meist ist es eben so, dass die Alben die sich nicht gleich dem Hörer total entschließen (die also nicht sofort Ohrwurmcharakter besitzen), länger interessant bleiben - und dies trifft bei diesem Album voll zu.
Einen bzw. einzelne Songs heraus zu heben finde ich nicht so angebracht, da die Cd als ganzes einfach toll anzuhören ist, und man so auch am besten das Talent, Spielfertigkeit und einfach die Genialität dieser Band, erfährt.
Wer also auf der Suche nach einem düsteren, etwas "progressiven" angehauchten HEAVY METAL (und das im wahrsten Sinne des Wortes) ist, dem ist eine uneingeschränkte Empfehlung für dieses Meisterwerk zu geben. - Ein Geniestreich!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "meister-der-wikinger" am 6. Dezember 2002
Format: Audio CD
Mit Burnt Offerings ist Iced Earth ein echtes Meisterwerk gelungen!! Meiner Meinung nach können die neueren Werke hiermit nicht mithalten. Es ist das erste Album mit Matthew Barlow, der wohl die beste Stimme aller (mit Hansi Kürschs) Power-Metal Bands überhaupt hat! Außerdem ist es das düsterste und härteste Album der begnadeten amerikanischen Combo. Das abschließende Stück Dante's Inferno ist das beste was Iced Earth je komponiert haben und auch textlich absolut begeistern!! KAUFEN!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. Dezember 1999
Format: Audio CD
Iced Earth sind eine der Bands, die mit jedem Album besser werden und Fans dazugewinnen. Einen Schlüsselstein dieser Entwicklung stellt wohl diese Album "Burnt Offerings" dar. Verstärkt mit dem neuen Sänger Matt Barlow machen sich die Mannen um Jon Schaffer auf, um Motive aus der klassischen Literatur in ihrer Musik zu verarbeiten. Vielleicht hätten Iced Earth dieses Album auch besser Dante's Inferno nennen sollen, denn das Cover und die ganze Aufmachung des Albums ist auf diesen Viertelstünder am Ende der CD ausgerichtet, in dem Iced Earth die Höllenfahrt aus Dante's Göttlicher Komödie durch die sieben Ebenen der Hölle standesgemäß vertonen. Ein fesselndes Stück Musik. "Last December" dreht sich textlich um das Romeo-und-Julia Motiv. "Burnt Offerings" ahmt von der Struktur die Psalme des alten Testaments nach (ACHTUNG: Iced Earth sind KEINE christliche Band (siehe "Brainwashed"), auch wenn einige ihrer Texte thematisch um Religion kreisen) Bemerkenswert ist meiner Meinung nach besonders noch "Creator Failure", in dem Matt's Stimme, die ohnehin eine "Hauptschuld" daran trägt, dass dieses Album etwas Spezielles ist, besonders zur Geltung kommt. Obwohl Jon Schaffer selbst hauptsächlich wegen der Produktion mit diesem Album nie ganz zufrieden war, erfreut sich "Burnt Offerings" innerhalb der Fanschar besonderer Beliebtheit. Fazit: Wer jetzt neugierig geworden ist, sich aber noch unschlüssig ist, ob er sich "Burnt Offerings" zulegen soll, sollte vielleicht zuerst nach den Nachfolgealben "The Dark Saga" und "Something Wicked This Way Comes" Ausschau halten. Wem jedoch diese beiden Alben gut zusagen, der MUSS "Burnt Offerings" so bald wie möglich in seine Sammlung aufnehmen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von David S. am 30. Juni 2007
Format: Audio CD
... und Jon Schaffer war noch in der Lage neue Riffs zu schreiben. Mit Burnt Offerings haben Iced Earth meiner Meinung nach so ziemlich das Non-Plus-Ultra im Bereich amerikanscher Powermetal geschaffen. Mit Matthew Barlow hatte die Band einen echten Glücksgriff gemacht und einen Sänger ins Boot geholt, der mit kräftiger Stimme nahezu alle Tonlagen perfekt beherrschte. Auch heute noch ca. 9 Jahre, nachdem ich die CD gekauft hab jagt mir dieses Album noch Gänsehautschauer ein ums andere mal den Rücken runter (und das obwohl ich mit Iced Earth heutzutage sonst kaum noch etwas anfangen kann).

Das Album umfasst 8 Songs, von denen 7 heftiger Natur sind und 'The Pierced Spirit' eine sehr hübsche kleine Ballade darstellt (man merke: nicht der gähnende langweilige Powerballaden-Einheitsbrei der späteren Alben). Alles auf diesem Album ist dicht komponiert und atmosphärisch packend. Die typische Stakkato-Riffs bestimmen das musikalische Bild. Schlagzeug und Bass bleiben songdienlich im Hintergrund. Trotzdem handelt es sich hier nicht um Standart-Strophe-Refrain-Strophe-Refrain-Solo-Refrain-Kost - nein, hier wurde schon auf abwechslungsreiches Songwriting wert gelegt. Anspieltipps sind eigentlich keine möglich ... das Album ist eine wirklich runde. Gesondert zu erwähnen ist nur Dante's Inferno, welches einen 16minütigen Longtrack darstellt, wie ihn eine Metalband kaum besser schreiben kann. Besonders gefallen mir auch die Texte dieser CD, die sich sehr oft religiöser Bilder und Motive bedienen. Es ist mir ein Rätsel warum es die Band nie wieder schaffte auch nur annähernd so gute Lyrics (Skin soft and white/eyes fire and ice just as i recall) zu verfassen. Meiner Meinung DAS Iced-Earth-Album überhaupt. Wer amerikanischen Powermetal mag MUSS hier zugreifen. Und wer bei Iced Earth reinhören will sollte hiermit anfangen!
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