oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 3,40 eintauschen?
Burnout und Stress in Pflegeberufen. Mit Mental-Training erfolgreich aus der Krise
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Burnout und Stress in Pflegeberufen. Mit Mental-Training erfolgreich aus der Krise [Broschiert]

Manfred Domnowski
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 6 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Dienstag, 29. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Broschiert EUR 19,95  
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Burnout und Stress in Pflegeberufen. Mit Mental-Training erfolgreich aus der Krise gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 3,40 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Hinweise und Aktionen

  • Tipp für Studenten
    Ein Jahr Prime kostenlos und einen 20% erhöhten Eintauschwert auf Trade-In erhalten alle Studenten die bei Amazon Student angemeldet sind.

Wird oft zusammen gekauft

Burnout und Stress in Pflegeberufen. Mit Mental-Training erfolgreich aus der Krise + Burnout in der Pflege: Hintergründe, Selbeinschätzung, Risikofaktoren + In guten Händen - Pflegiothek. Stress- und Burnoutprävention in der Pflege, Buch
Preis für alle drei: EUR 56,25

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Burnout in der Pflege: Hintergründe, Selbeinschätzung, Risikofaktoren EUR 18,80

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • In guten Händen - Pflegiothek. Stress- und Burnoutprävention in der Pflege, Buch EUR 17,50

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Broschiert: 164 Seiten
  • Verlag: Schluetersche GmbH & Co. KG Verlag und Druckerei; Auflage: 3., aktual. Aufl. (28. Juli 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899937554
  • ISBN-13: 978-3899937558
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 14,6 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 391.698 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Manfred Domnowski
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Manfred Domnowski auf Amazon

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Dieser informative Leitfaden für Pflegekräfte, Auszubildende, Führungskräfte und Dozenten ist in der 3., aktualisierten Auflage noch kompakter und praxisnäher geworden. (Lebenswelt Heim)

Kurzbeschreibung

Der Autor beleuchtet umfassend die Entwicklungdes Burnout-Syndroms. Er untersucht sehr engagiert die unterschiedlichen Belastungsfaktoren und ihre Auswirkungen in Helferberufen. Die praxisnahe und lebendige Sprache hilft, Verständnis, neue Perspektiven und Impulse sowie Lösungsstrategien zu entwickeln. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
Format:Broschiert
Mit der Lektüre des Buches Burnout und Stress in Pflegeberufen findet sich hier ein Werk,das umfassend und klar die oft komplizierte Materie darstellt. Angefangen von der Geschichte der Pflege, über klare Darstellungen und Definitionen zu wichtigen Aspekten in der Pflege wie "Wege zum Helfen", Entstehung eines Burnout, die einzelnen Belastungsfaktoren, Stress, Erscheinungsbild des Burnout und dann Möglichkeiten zur Intervention, zeigen die einzelnen Kapitel eine fundierte und spezifische Auseinandersetzung und Bearbeitung des Themas. Besonders erwähnenswert erscheint mir das Kapitel der pränatalen Einflüsse zur Entwicklung von Stressverhalten und Burnout in späteren Lebensjahren. - Endlich mal ein Autor,der sich mit diesem kritischen Thema auseinandersetzt in wieweit "Stresspersönlichkeiten" geboren werden und welchen Anteil da eine "kritische Schwangerschaft" trägt. Ein höchst brisantes, aber endlich mal zur Sprache kommendes Thema, das auch von neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen mehr und mehr berücksichtigt wird.
Das der Autor auch noch Ernährungsaspekte anspricht, macht das Buch vollständiger als andere vermeindlichen Abhandlungen zu diesem Thema.
Ich selber bin seit vielen Jahren in der Pflege in verantwortlicher Position, sowohl in Praxis als auch in Lehre und Forschung,tätig.
Es ist mir eine Freude, dieses Buch meinen Schülern uneingeschränkt empfehlen zu können, zumal es leicht verständlich und klar geschrieben ist.Es behandelt alle relevanten Themen und Aspekte, die für alle in der Pflege Tätigen, wichtig sind, ohne sich in anderen Bereichen oder Berufe zu verlieren.
Auffällig ist, das der Autor sich bemüht, auch menschliche Aspekte, die in der Pflege zu oft verdrängt werden (Pflege aus Profession und Abstand zum Patienten)deutlich beim Namen zu nennen.
Volle Punktzahl für dieses Buch!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Format:Broschiert
Die Zahl der Krankheitstage aufgrund psychischer Überlastung hat in den letzten zehn Jahren dramatisch zugenommen. Unübersehbar nehmen Überlastungssymptome, Stress- und Burnoutphänomene sowie depressive Krankheitsbilder zu.

Der Diplompädagoge Domnowski schlägt zur Reduktion bzw. zum Abbau von Stress und Burnout sowohl eine pädagogische wie eine entwicklungsorientierte (im Sinne von Mental-Training) Intervention vor.

Wie ist das Buch aufgebaut? Im ersten Teil wird die Geschichte der Entwicklung der Pflegeberufe bemüht, zwar kurz, aber in diesem Zusammenhang überflüssig. In Teil zwei werden die Wege zum Helfen" aufgezeigt. Die Aufschlüsselung ist zutreffend. Dagegen zeigt die kritiklose Übernahme eines Zitats aus Fenglers "Helfen macht müde", nämlich Helferinnen und Helfer müssen sich also nicht nur in das Fühlen des Klienten hineinversetzen können, sondern auch ... den Bezugsrahmen des Klienten vollständig erfassen. Der Anspruch geht dahin, ihn in seiner Ganzheit zu verstehen und ihn dies auch spüren zu lassen." (S.21) welches Bild der Autor selbst von der Aufgabe von Helferberufen hat. Es ist ein Bild der Idealisierung und programmierten Überforderung, das nur wenig mit Professionalität zu tun hat.

Kapitel drei beschäftigt sich mit dem Phänomen des Burnout und seiner Patho-genese. Beschrieben werden Altruismus sowie das Helfersyndrom" infolge narzisstischer Bedürftigkeit" (S. 32). Diesem Kapitel zufolge wäre Burnout pathogenetisch praktisch ausschließlich die Folge eines ausgeprägten Helfer-syndroms als Ergebnis eines frühkindlichen Mangels an Anerkennung. Strukturelle, gesellschaftspolitische Rahmenbedingungen scheinen mit Burnout nichts zu tun zu haben. Damit stellt sich die Frage, warum Burnoutphänomene vor allem in den letzten drei Jahrzehnten so drastisch zugenommen haben? Folgt man Domnowskis Logik, dann liegt das an einer wachsenden Zahl von Kindern, die im frühen Kindesalter keine Anerkennung bekommen haben. Dabei blendet er aus, dass Burnout längst auch in Berufen vorkommt, die keineswegs als Helfersyndrom"-verdächtig gelten.

Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit den Belastungsfaktoren in Helferberufen. Hier werden objektive Belastungsfaktoren mit teilweise bereits fortgeschrittenen Burnoutsymptomen bunt gemischt. Es scheint mir bezeichnend, dass der Autor unter dem Kapitel 4.1 Selbstbelastung (Belastungsfaktoren, deren Ursachen im Helfer selbst wurzeln") den in der Pflege unvermeidlichen Schichtdienst, den Umgang mit herausfordernder Klientel sowie Personalmangel aufführt. So problematisch einzelne Helferinnen sich im Alltag verhalten mögen, aber institutionelle und gesellschaftliche Faktoren unter der Überschrift Selbstbelastung" zu subsumieren, ist schlicht zynisch. Die Zeichen beruflicher Deformation, ja sie gibt es in zahlreicher Form, aber als Symptome eines fortgeschrittenen Burnout-Stadiums.

In Kapitel fünf wird ausführlich über Stress referiert und darauf hingewiesen, dass ein bestimmter Typus (Typ A) offenbar deutlich weniger belastbar ist als der Typ B. Auch die Nähe zwischen Stress-Symptomatik und Symptomen des Burnout wird aufgezeigt bzw. sie werden als praktisch identisch dargestellt. Ein Zusammenhang zwischen Dauerstress und Burnout ist tatsächlich nachweisbar, auch sind viele Symptome identisch, allerdings weisen Burnoutverlauf und -symptomatik einige Besonderheiten auf, die mit Stress nicht mehr erklärt werden können. Zur Überwindung von Stress-Symptomen wird zutreffend darauf hingewiesen, dass Opferverhalten" vermieden werden soll, das gilt sicher auch für Burnout. Opferverhalten verweist darauf, alles mit sich geschehen zu lassen, statt die Dinge selbst in die Hand zu nehmen und damit gezielt Einfluss zu nehmen.

Besonders problematisch ist das sechste Kapitel. Während vorher noch vom Opferverhalten abgeraten wird, wird es hier explizit gefördert. Der Autor hat keine Hemmungen, der Mutter während der Schwangerschaft die Verantwortung dafür zu übertragen, wenn Menschen später wenig stressresistent sind. Diese wären somit alle Opfer von - ja so scheint es gemeint zu sein,- von verantwortungslosen Müttern. Allerdings hat er keine Idee, wie eine werdende Mutter ihren eigenen Stress überwinden soll, insbesondere bei ungewollter Schwangerschaft oder sonstigen Schicksalsschlägen wie Tod des Partners etc. In diesem Kapitel wird monokausal argumentiert und das löst angesichts eindeutiger Schuldzuweisung doch größte Fragezeichen und Ärger aus.

Kapitel sieben beschäftigt sich mit den verschiedenen Definitionen von Burnout sowie dessen Ursachen und Verlauf. Es sind darin die Erkenntnisse der Burnoutforschung zusammengefasst, wie sie sich im Verlauf der letzten 30 Jahre zeigen. Domnowski stellt des weiteren einen Zusammenhang zwischen Ernährung und Burnout her und bezieht sich darauf, dass die Konzentrationsstörungen bei Burnout z. B. durch einen Mangel an Mineralstoffen etc. herrühren. Eine etwas gewagte These, auch wenn unbestritten ist, dass gutes Essen und Trinken die Lebensqualität erhöhen kann.

Das achte Kapitel widmet sich der pädagogischen Intervention". Darunter wird ein Bündel von Tätigkeiten [verstanden], die, unter Berücksichtigung der individuellen und jeweiligen Lernerfahrungen, -motivationen, -fähigkeiten, -behinderungen, Lebenssituationen und deren Hintergründe, Arbeitstechniken und Hilfeleistungssysteme entwickeln sollen, die nicht nur einen Weiterbildungs-charakter haben, sondern darüber hinaus Angebot und Bewältigung kritischer Lebensereignisse bieten."(115) Da der Autor die Hauptursache in frühkindlichen Erfahrungen sieht, liegt sein Schwerpunkt auf der Erziehung. "Der wirkungsvollste Schutz gegen physische und psychische Schäden sind und bleiben vorbeugende Maßnahmen im Sinne einer festen Basis zur Menschwerdung." (116).

Für bereits betroffene Personen empfiehlt er - in Anlehnung an Fengler - das Instrument der Psychohygiene, das gewissermaßen als Copingstrategie entwickelt und eingesetzt werden kann. Im Rahmen der Psychohygiene werden diverse Einzelmaßnahmen dargestellt, die sicher alle dazu beitragen können, einer Burnoutsymptomatik sinnvoll zu begegnen. Leider fehlt ein Hinweis auf einen ganz wesentlichen Faktor, nämlich, dass die Betroffenen lernen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, autonom zu werden, statt sich dirigieren zu lassen.
Obgleich der Autor im ganzen Buch erkennen lässt, dass er Stress und Burnout für ein überwiegend Persönlichkeitsbedingtes, individuelles Erleben hält, zeigt er in kurzer Form auch organisationsorientierte Interventionen" (129) auf. Dazu zählen Supervision und soziale Unterstützungssysteme.
Im neunten Kapitel geht es um entwicklungsorientierte Intervention" (135). Eingeführt wird hier in das sog. Mental-Training", das heißt den eigenen Geist, die eigene Psyche so zu trainieren, dass die Handlungskompetenz und die Handlungs-fähigkeit allgemein sowie aufgabenbezogen erhöht, verbessert, erweitert und stabilisiert wird." Trainiert wird dabei die Visualisierung von positiven Entwicklungsmöglichkeiten; die bildhafte Vorstellung erleichtert es, konkrete Strategien zu entwickeln, um sie dann im eigenen Leben umzusetzen.

Zusammenfassung:
Das Buch löste in der Rezensentin sehr widersprüchliche Reaktionen aus. Zwischen das kann doch nicht wahr sein" und manches ist recht gut beschrieben" bewegten sich Gedanken und Gefühle. Der nahezu ausschließliche Fokus auf persönlichkeitsbedingte Ursachen, am liebsten erklärt mit frühkindliche Erfahrungen, erscheint einseitig und recht problematisch. Gesellschafts- und wirtschaftspolitische Einflüsse werden weitgehend ausgeblendet, mit dem Er-gebnis, dass sich der stress- und burnoutgefährdete Mensch noch mehr Stress macht, um herauszufinden, warum denn jetzt ausgerechnet er Stress so schlecht verkraftet. Einerseits fördert der Autor durchaus ein idealistisches Helferbild, andererseits empfiehlt er Realitätssinn - nur ein Beispiel für manche Widersprüchlichkeit.
Insofern ist das Buch trotz einiger bedenkenswerter Ansätze nicht zu empfehlen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Von Günther
Format:Broschiert
Endlich mal ein Buch ohne komplizierten Satzbau, leicht verständlich, mit Herzblut geschrieben. Dem Autor gelingt nicht nur ein geschichtlicher Überblick über die Entwicklung der Pflege, vielmehr werden die relevanten Zusammenhänge zwischen Burnout und Stress klar und vollständig wiedergegeben. Dieses Buch beleuchtet auch neueste Forschungen zum Burnout/Stressentwicklung und Persönlichkeit und greift dabei auf neueste Erkenntnisse der pränatalen Entwicklung zurück. Ein völlig neuer Aspekt in der Stress- und Persönlichkeitsforschung. Die Anleitungen sind leicht verständlich und gut umzusetzen. Wer dieses Buch hat, braucht zum Thema nicht wirklich noch andere, wesentlich kompliziertere und teurere Bücher. Auch zur Unterrichtsplanung nur zu empfehlen. Pflicht für alle Pflegekräfte und Interessierte.
Beste Bewertung!!!
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de