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Im mittelalterlichen China fallen die Mönche des Shaolinkloster bei der regierenden Ching-Dynastie in Ungnade. Auch der Jungmönch Fong Sai-Yu gerät nach kurzer Flucht in Gefangenschaft. Man verbringt ihn in die Rote Lotusburg, aus der noch nie jemand die Flucht gelang und gefangene Shaolin unter Hohngebrüll zu brutalen Gladiatorenkämpfen genötigt werden. Als der Herr über die Lotusburg, ein wahnsinniger Perverser, an Fong Sai-Yuks neuer Freundin Gefallen findet, geht er einen Schritt zu weit...
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Mit Verspätung, aber nicht von gestern wirkend, erreichte einer der besten, unterhaltsamsten und sicherlich auch blutigsten Schwertkampffilme des modernen Honkongkinos deutsche Videoauslagen. Ringo Lam, sonstenfalls zuständig für moderne Großstadtthriller im allgemeinen und Van Damme im speziellen, zelebriert unter der Produktionsägide Tsui Harks virtuose Artistik und trockenen Humor nach bester Landessitte. Wie "Tiger & Dragon" ein Tip auch für Leute, die sonst keine HK-Kostümfilme mögen.
Blickpunkt: Film
Wie Shaolin-Möch Fong Sai-Yuk einst praktisch im Alleingang die Rote Lotusburg der Ching-Barbaren platt machte, erzählt so virtuos wie unterhaltsam der chinesische Actionspezialist Ringo Lam in seinem feinen Kostümfilm-Blutbad.
Kurzbeschreibung
Während der Ching Dynastie planen die Shaolin-Mönche des Landes die teuflische Manchu-Regierung abzusetzen. Der Kaiser Yung-Ching startet daraufhin einen blutigen Angriff auf alle Shaolin Tempel. Der rote Lotus Tempel wird zur Gefangenenstätte der Mönche. Damit beginnt der blutige Kampf der Befreiung für den Helden Fong und seine Gehilfin Tou Tou. Dieser Film zieht jeden durch seine einmaligen Kampfszenen, die durch schonungslose Gewalt und bestechende Schauplätze geprägt sind, in seinen Bann.