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Burning Leather

Oz Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (18. November 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Afm Records (Soulfood)
  • ASIN: B005V8K34O
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 121.371 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Dominator 3:06EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Search Lights 3:11EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Let Sleeping Dogs Lie 4:20EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Fire In The Brain 2:56EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Seasons In The Darkness 5:30EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Turn The Cross Upside Down 4:34EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Burning Leather 4:24EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Gambler 3:15EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Enter Stadium 4:15EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Total Metal 2:54EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. Third Warning 4:26EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In Underground-Kreisen genießen OZ einen exzellenten Ruf, dem normalen Heavy Metal Fan werden sie jedoch (aufgrund einer langen Veröffentlichungspause) nicht unbedingt geläufig sein. Aber das wird sich bald ändern, veröffentlicht die Kult-Truppe um Sänger Ape DeMartini doch demnächst ihr mit Spannung erwartetes Comeback-Album, welches den Titel Burning Leather trägt und neben brandneuem Material auch Neueinspielungen von Bandklassikern beinhalten wird. Darunter natürlich auch Hits wie Turn The Cross Upside Down und Fire In The Brain .

Wir entschieden uns dafür, weil wir zeigen wollten, was OZ 2011 ausmacht. Burning Leather ist unser erstes Album seit 1991 und es gibt ganz neue Generationen von Heavy Metal Fans, die unsere alten Songs gar nicht kennen. Und für unsere alten Supporter ist es wahrscheinlich interessant, ihre Favoriten in neuen Versionen zu hören. In Verbindung mit den neuen Songs bekommt man mit Burning Leather ein Paket, das OZ so zeigt, wie wir heute sind , kommentiert Mark Ruffneck.

Zum neuen Track Dominator wurde Anfang des Jahres ein Videoclip vorab veröffentlicht.
Mit dem Clip wollten wir ein Zeichen setzen: OZ sind zurück! Durch einen Freund kamen wir mit Amir Chamdin, einem bekannten und preisgekrönten Video-Regisseur, der schon mit Acts wie The Cardigans, Mando Diao und The Hellacopters arbeitete, in Kontakt. Eben jener Freund stellte auch den Kontakt zu Nicke Andersson (The Hellacopters) her, der Mix und Co-Produktion von Burning Leather übernahm. Amir wollte ein Heavy Metal Video im 80er Jahre-Stil machen und wir ließen ihn einfach seine Ideen umsetzen , lässt Ruffneck die Entwicklungen der jüngsten Zeit Revue passieren.

Mit Burning Leather erscheint am 18. November endlich das Comeback-Album von OZ. Und der brennende Lederhandschuh auf dem Coverartwork kann sinnbildlich auch für den Enthusiasmus stehen, den die Band vermittelt.

bleeding4metal.de (7,5 von 10 Punkten):
Ich persönlich kenne die Frühwerke der Band nicht und könnte nicht ohne weitere Informationen sagen, welcher Song denn nun frisch geschrieben ist, und welcher schon 20 Jahre auf dem Buckel hat. Das Gesamtbild ist also stimmig und die Band klingt hungrig.

Metal Hammer (5 von 7 Punkten):
Es dauert genau 1:30 Minuten, bis man weiß, was die Stunde geschlagen hat: Dann nämlich legt sich OZ-Sänger Ape "DeMartini" Hämäläinen mit breiter Brust ins Zeug und posaunt mit vollem Vibrato den grandiosen Refrain des Openers 'Dominator' heraus.

Rock Hard (8 von 10 Punkten):
(...)sowie brandneues Material wie den starken Opener 'Dominator', der Bock auf mehr macht. Tot sind die Jungs also nicht, das klingt anders.

Allover-ffm-rock.de:
Aktuelles Heavy Metalkraftfutter jüngeren Datums wie Dominator steht neu bearbeiteten Aufnahmen alter Klassiker siehe Search Lights , Gambler , Burning Leather , Fire in the Brain , Third Warning , Total Metal und Turn the Cross upside down (zentnerschwerer KULT!!!) in keiner Weise nach.

Mega-Metal.de:
Burning Leather macht von vorne bis hinten einfach gute Laune.

Musikreviews.de (11 von 15 Punkten):
So wie bei OZ lässt sich der Fan traditioneller Metalbands eine Reunion gefallen: Alte Tracks wurden nicht verhunzt, und die neuen Kompositionen stehen dem Backkatalog der finnischen Aushängeschilder in nichts nach. Kaum zu fassen, dass man in diesem Land auch anständigen Metal zocken kann, der nicht auf Charts schielt.

Powermetal.de (7,5 von 10 Punkten):
Melodischer und subtiler als früher, mit einer deutlich ausgefeilteren Melodie versehen, eindeutig reifer wer hätte das für möglich gehalten? Trotzdem mit den typischen Screams und der bekannten Geradlinigkeit versehen machen mehr als die Hälfte der neuen Songs eine ausgesprochen gute Figur.

Produktbeschreibungen

Fünf brandneue Songs (die ersten seit 20 Jahren!) plus sechs Bandklassiker und Fanfavoriten im neuen Gewand!

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Kundenrezensionen

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute, aber noch etwas halbgare Rückkehr 1. Dezember 2011
Von Mario Karl TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
20 Jahre nach ihrem letzten Album meldet sich Finnlands wohl dienstälteste Heavy Metal-Band Oz um Sänger Ape DeMartini (was für ein Künstlername!) wieder zurück. Im treumetallischen Untergrund genießt die Gruppe immer noch einen guten Ruf. Also, warum es nicht noch einmal mit einer neuen CD versuchen? Allerdings sind nicht alle Songs auf dem Comeback Burning leather neu. Sechs von den elf Songs sind sogar uralt und lediglich Neueinspielungen. Darunter richtige Klassiker wie die Hymne "Total Metal" oder ihre große Sahnenummer "Turn the cross upside down".

Die CD startet mit "Dominator" gleich fulminant - ein kräftiger Midtempostampfer mit einer eingängigen Gesangslinie und einem großen, mitgrölbaren Refrain. Damit zeigen Oz gleich wo es langgeht und beweisen, dass mit ihnen immer noch zu rechnen ist. Ihr NWOBHM-mäßiger Sound mit starker Saxon-Schlagseite funktioniert auch im Jahre 2011 noch. Das zeigen auch weitere Titel wie das zackige "Let sleeping gods lie" und der Titeltrack. Lediglich das etwas schleppende "Seasons in the darkness" ist ein ziemlicher Langweiler und auch das extrem auf die Livesituation zugeschnittene mit einem etwas dümmlichen Refrain versehene "Enter stadium" besitzt nicht die große Klasse.

Aber da wären ja zum Ausgleich noch die alten Kamellen. Zwar besitzen diese hier nicht mehr den ganz rauen Charme wie früher, machen aber immer noch jede Menge Spaß. Vor allem da sich Sänger DeMartini immer noch voll auf der Höhe befindet und man den Spaß der Band an der Sache immer noch hört. Könnte live sicherlich 'ne feine Sache sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehr gelungenes Comeback! 6. Januar 2012
Von J. Seibold VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
OZ? Sicherlich nur den wenigsten ein Begriff. Trotzdem handelt es sich bei OZ um eine Band mit mittlerweile 30jähriger Geschichte. Sie sind jedoch eher im Untergrund geblieben und wurden mehr und mehr zu einem Geheimtipp des Metal. 'Mit 'Burning Leather' veröffentlichten sie nun ein Comeback-Album, das irgendwie nach einem Art 'Best-Of' klingt - verbergen sich doch neben neuen Tracks auch einige Neueinspielungen alter Klassiker.'OZ zeigen hierbei, das es sich bei ihnen um Kenner des Sounds handelt und sie schaffen es, irgendwie immer noch nach harten Jungs aus den Achtzigern zu klingen - nicht jedoch ein Abklatsch dieser genialen Zeit sondern sie transportieren diesen Impuls geschickt in die heutige Zeit und können damit auch durchweg überzeugen.''Burning Leather' ist purer Heavy Metal mit Überzeugungskraft für alle Liebhaber des reinen Genreklangs ohne anbiedernde Versuchungen. Hier ist der Metal Programm und man fragt sich, warum OZ immer ein wenig im Schatten der Großen untergegangen ist. Vielleicht einfach, weil sie sich nicht dem Mainstream anhängten, sondern einfach blieben wie sie sind? Wollen wir die Hoffnung darauf hoch halten und einfach den Riffs aus den Boxen eine wahre Chance geben.'Für jeden HeavyMetal-Fan der alten Schule durchweg zu empfehlendes Album!'Jürgen Seibold/06.01.2012
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4.0 von 5 Sternen Gelungenes Comeback 24. Mai 2013
Von Colin
Format:Audio CD
Kennt noch wer die Finnen von OZ? Nicht? Keine Panik, das ist nicht wirklich eine Schande. Zwar haben die bereits in den siebziger Jahren gegründete Band einige qualitativ gutwertige Platten auf den Markt gebracht (die erste 1982, die letzte 1991), doch der Durchbruch wollte den Jungs um Sänger Ape DeMartini nicht so recht glücken, weshalb sie sich 1991 konsequenterweise aufgelöst haben. Mit “Burning Leather” melden sich OZ nun zurück.

Da kann man auf der einen Seite stöhnen, ob der gefühlten tausendsten Reunion. Das ist durchaus legitim. Allerdings darf man auch nicht vergessen, dass OZ im Underground eine treue Fanbasis besitzen und die alten Scheiben der Band nicht mehr allzu einfach zu bekommen sind. OZ wollen also erst einmal vorfühlen, ob überhaupt noch Interesse an der Band besteht. Neben neuen Songs befinden sich auf “Burning Leather” auch einige neu eingespielte Klassiker der Band. Fans dürfen an dieser Stelle durchatmen, denn die neuen Songs klingen typisch nach OZ und harmonieren mit Klassikern wie “Turn The Cross Upside Down” oder “Fire In The Brain“.
Dabei zeigt gerade auch der Opener “Dominator”, dass die Skandinavier nichts verlernt haben und den Spirit der Achtziger noch immer im Herzen tragen. Eine Hymne, die sofort ins Ohr geht und neben dem (hohen) Gesang von Ape DeMartini von knackigen Riffs getragen wird. Musikalisch hat sich nicht viel geändert. OZ spielen ihren eigenen Stil, der durch NWoBHM-Bands wie SAVAGE oder CLOVEN HOOF beeinflusst ist und absolut seine Daseinsberechtigung hat. Nach wie vor bestimmen traditionelle Mitsinghymnen das Bild von OZ, die musikalisch zwar weit weg von progressiven Gefilden agieren, ihre Instrumente aber beherrschen und nach wie vor gute Songwriter sind.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur klasse! 7. Januar 2012
Format:Audio CD
Das Album vereint nicht nur mehrere Jahre zeitlosen (Underground)Heavy Metal mit neuen Songs, sondern zeigt vielen Nachwuchsbands wo der Hammer hängt.
Ohrwürmer wie "Turn the cross upsite down" animieren dann zu einem breiten XXL-Grinsen und wenn Sänger Ape de Martini den stimmlichen "Dominator" raus lässt, ist die Nackenmuskulatur nicht mehr zu bremsen. Der Mann liefert einen derartig frischen Auftritt an den Mikrofonen ab, als gäbe es Oz erst seit gestern. Hinzu kommt ein leicht dreckiger Sound, der wie die Faust aufs Auge passt und tolle Soli. Hiermit verleihe ich demjenigen einen Orden, der Oz aus der Versenkung geholt hat. Total Metal!
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