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am 31. Oktober 2010
deCandido can really write and choosing the klingons as topic is a good and refreshing idea.

The story is well written and sound. I decrease one star for the story being a little lame. There is not enough action since for the first 200 pages nothing serious happens. It takes the reader quite a while to figure out what the story is all about.

I admit not every Star Trek novel is about war and space battle and the book fits into the genre but the story is to loose for my taste.
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Die I.K.S. GORKON befindet sich auf dem Heimweg - wie alle anderen Schiffe der Kanzlerklasse - um zum einen generalüberholt zu werden und zum anderen um die Mannschaften aufzufüllen. Außerdem sollen die Kapitäne der einzelnen Schiffe vollständige Berichte über Missionen vorlegen, so dass für alle Beteiligten ein längerer Heimatsaufenthalt im Raum steht.

Doch auch wenn die Verteidigungskräfte Berufe mit viel sozialem Beruf bieten, sind nicht alle ihre Mitglieder aus diesem Grund da. Für Einige ist es eine familiäre Verpflichtung, für andere eine Möglichkeit solchen Verpflichtungen auszuweichen oder einer anderen Sache aus dem Zivilleben zu entfliehen. Doch wenn man Heimaturlaub hat, dann können einen solche Dinge wieder einholen. Und so geht es mehreren Besatzungsmitgleidern der GORKON auch.

Und so sehen wir in diesem Roman soziale Brennpunkte des klingonischen Reichs, das Leben der Bauern und die Probleme, die sich dabei ergeben können, die Medizin der Klingonen zu modernisieren. Außerdem kommt Kurn zurück - auch wenn er ja eigentlich gar nicht mehr weiß, wer er ist und auch andere Momente aus Worfs Vergangenheit tauchen wieder auf und machen dem Botschafter das Leben schwer.

Neben einigen guten Geschichten ist dies auch ein Roman, der uns in die Tiefen des Lebens der Akteure der klingonischen Oper einführt und uns so ein ziemlich umfassendes erweitertes Bild der klingonischen Gesellschaft gibt. Sollte man sich wirklich nicht entgehen lassen.
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am 20. Februar 2008
Ich habe das Buch verschlugen. Die Klingonen sind mir aus den vorausgegangenen Büchern ans Herz gewaschsen. Die einzelenen Erlebnisse der Akteure sind spannend und auch informativ. Auch das Worf auftauscht finde ich richtig gut. Wieder mal was über seine Botschafter Karriere.
Ich hätte gerne noch 300 Seiten mehr davon gelesen. Hoffentlich schreibt Keith R.A. DeCandito schnellstmöglich noch einen Klingonen Roman.
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am 8. Juli 2015
Die Story und die näheren Info's über die klingonische Gesellschaft fand ich spannend. Ein Highlight wie immer ist Worf. Einzig bleibt der sporadische Verdacht, dass es hier gelegenlich doch ein bisschen sehr menschelt bzw. sternenflottelt, was Werte und Umgang miteinander betrifft. Andererseits würde eine Gesellschaft mit noch mehr Härte wahrscheinlich auch nicht funktionieren.
Also eigentlich 4-5 Sterne für ein tolles Lesevergügen.
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