Burning From The Inside
 
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Burning From The Inside

1. September 1988

EUR 9,49 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Song
Länge
Beliebtheit  
1
She's In Parties
5:46
2
Antonin Artaud
4:08
3
Wasp
0:20
4
King Volcano
3:32
5
Who Killed Mr. Moonlight
5:01
6
Slice Of Life
3:44
7
Honeymoon Croon
2:55
8
Kingdom's Coming
2:27
9
Burning From The Inside
9:21
10
Hope
3:17
11
Lagartija Nick
3:04
12
Here's The Dub
3:18
13
Departure
4:49
14
The Sanity Assassin
4:05

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. September 1988
  • Label: Beggars Banquet
  • Copyright: 1983 Beggars Banquet Records Ltd
  • Gesamtlänge: 55:47
  • Genres:
  • ASIN: B001QZLOK8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 80.219 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Letztes 3. November 2006
Von Sascha
Format:Audio CD
Zu Unrecht werden sie auf ihren Status als Goth-Großväter reduziert. Sie waren nämlich alles, was den sogenannten Gothrockern abgeht: abwechslungsreich. Auf dieser Platte wird das besonders deutlich. Das lag wohl auch daran, daß sich Auflösungserscheinungen bemerkbar machten. Jeder hatte seine eigenen Songs, auch wenn das nicht kundgetan wurde. "Mr. Moonlight", eine schöne, melancholische Piano-Ballade ist von Bassist David J komponiert und gesungen, und das Pink Floyd-Plagiat "Slice of life" ist offensichtlich von Gitarrist Daniel Ash. So eine Art "Weißes Album" von Bauhaus, denn allerlei Stile wurden zelebriert.

Als Sammelsurium ihrer verschiedenen Talente aber sehr ergiebig. Mit "She's in parties" gehen sie tanzen (wenn auch recht brachial), während "King Volcano" dezent das englische Mittelalter zitiert. "Honeymoon croon" ist fast Rockabilly und das Titelstück mäandert endlos wie einst "Bela Lugosi's dead" anno 79. Als hübschen Schlußpunkt gibt's noch das besinnliche "Hope".

Tja, danach war Schluß (auf dem letzten Konzert soll David J "Rest in peace" ins Mikro gemurmelt haben, worauf sie nicht mehr gesehen waren).

Fortsetzung: Tones on Tail, Love and Rockets, Dalis Car und (nur nicht von Drummer Kevin Haskins) einige Soloplatten.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielleicht die Beste von Bauhaus 12. September 2005
Format:Audio CD
Neben der "The skies gone out" gefällt mir persönlich "Burning from the inside" am besten. Insgesamt ist es ein gut strukturiertes Album ohne Schwächen (abgesehen vom letzten Teil des Titeltracks). Ähnlich wie "The skies gone out" ist auch "Burning from the inside" im Vergleich zu den Vorgängeralben von Bauhaus eingängig und durchweg gut zu hören. Manche würden sagen sie sei glatt, doch das trifft es nicht ... es sind einfach schöne Songs auf der Scheibe, nicht mehr und nicht weniger. Neben den Tracks der Original LP sind noch einige Bonussongs mit auf der CD, wovon "Lagartija Nick" ein absoluter Kracher ist, der vorher wohl nur als Single veröffentlicht wurde. Man könnte die Musik von Bauhaus in gewisser Weise als Vorläufer des "Gothic" bezeichnen. Kaufen!
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