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am 14. Juni 2003
Die Sängerin Etta James kann auf eine fast fünfzigjährige Karriere zurückblicken. 1954 entstanden ihre ersten Aufnahmen und nun liegt mit "Burnin' Down The House" erneut eine CD vor, die beweist, dass die mittlerweile 64 jährige zu den ganz großen Sängerinnen der "Black Music" gehört. Nach wie vor überzeugt sie durch ihre volle und ausdrucksstarke Stimme, die über die Jahre hindurch gereift ist. Überzeugen kann aber auch die Begleitband, die dieser Stimme den "richtigen" Background liefert. Über weite Strecken ist diese CD eine Soul-CD, doch mit der Willie Dixon Komposition "I Just Want to Make Love to You" oder der B.B King Nummer "Rock Me, Baby" legt Etta James ein eindrucksvolles Zeugnis ab, dass sie auch im elektrischen Blues zu Hause ist und sie geizt auch nicht mit Überraschungen. So kombiniert sie "I Just Want to Make Love to You" mit Steppenwolf's "Born To Be Wild", oder den Standard "My Funny Valentine" mit zwei Hits von Al Green aus den 70er Jahren ("Love and Happiness" und "Take Me To The River"). Eine ausgezeichneter Lievmitschnitt, der Lust darauf macht mehr Etta James zu hören und dies vor allem dann, wenn es ihr, wie hier gelingt, "das Haus niederzubrennen!"
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am 26. März 2003
Etta fackelt die Bude nieder - Übertreibung? Ganz gewiss nicht. Mit ihrer hervorragenden Band präsentiert die Diva einen impulsiven, mitreißenden und stimmgewaltigen Ausflug in ihre lange Karriere: Blues, Funk, Jazz und Soul - hier ist alles Definitive vertreten. Leider sind die meisten Lieder auf der Audio CD gekürzt. Wer das Konzert in voller Länge (90 Minuten!) und im DTS-5.1-Ton genießen möchte, sollte unbedingt zur gleichnamigen DVD greifen!!!
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am 26. April 2010
Durch den herrlichen Film "Cadillac Records" bin ich nach langer Zeit wieder auf die Rhythm & Blues-Ikone Etta James aufmerksam geworden. Beyonce Knowles spielt die Sängerin in dem Streifen absolut glaubwürdig und intoniert auch deren Song "At last" meisterhaft. Auf der Suche nach einer Live-Version des Liedes bin ich auf diese CD gestoßen, wohlwissend daß es sich dabei um ein Konzertdokument aus dem Spätwerk von Etta handelt und sich ein Vergleich mit Beyonces Version von selbst verbietet. Trotzdem bin ich erschrocken, wie ausgebrannt und flach Ettas Stimme auf dem Tonträger rüberkommt. Der Stimmumfang der Sängerin ist äußerst eingeschränkt und vor allem im höheren Bereich so gut wie nicht vorhanden. Nun, Stimmen verändern sich mit dem Alter. Aber - der Vergleich sei erlaubt - die nahezu gleich alte Tina Turner hat ihre stimmlichen Qualitäten weitaus besser über die Jahre gerettet. "At last" bringt Etta müde und ohne das alte Feuer rüber. Für "I'd rather go blind", ein wunderbarer Slow-Blues und in der Version von Christine Perfect eine Offenbarung, gilt das Gleiche. "I just want to make love to you" und "Rock me baby" zählen demgegenüber zu den Lichtblicken. Hier ist die tiefe Stimme der Sängerin eher passend. Was man Etta James nicht absprechen kann, ist die Bandbreite ihres Bühnenprogramms. Vom Rocksong "Born to be wild" über Blues-Klassiker, Soul-Songs bis hin zu Salon-Jazz wie "My funny Valentine" wird alles geboten. Das immer gleiche Stimm-Level der Sängerin macht das Anhören der Scheibe mit fortgeschrittener Laufzeit jedoch zu einer regelrechten Geduldsprobe. Noch ein Wort zur Band der Shouterin, in der zwei ihrer Söhne tätig sind. Die zwölf Musiker - am bekanntesten dürfte Organist Mike Finnigan sein - machen ihren Job gut. Allerdings kommen mir die Bläsersätze manchmal zu geschliffen rüber und vor allem die Blues-Stücke hätten etwas mehr Rotzigkeit vertragen. Den Lobeshymnen, die meine beiden Kollegen für Ettas Live-Scheibe verteilen, kann ich mich somit - ich betone: leider - nicht anschließen. Von dem, was Etta James Stimme einst ausgemacht hat, ist darauf nicht mehr viel vorhanden.
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