Wie in der ersten Staffel versucht Michael Westen herauszubekommen, wer ihn mit falschen Anschuldigungen aus seinem Agentenjob gefeuert hat. Er erfährt jetzt, weshalb er "verbrannt" wurde: die attraktive Carla zwingt ihn unter Bedrohung seiner Familie und Freunde Aufträge für die geheimnisvollen Drahtzieher zu erledigen. Dazwischen hilft er Leuten, die in Schwierigkeiten geraten sind.
Auch in dieser Staffel greift Michael häufig zu ungewöhnlichen Mitteln, um seine Fälle zu lösen - MacGyver lässt grüßen. Schmunzeln muss man häufig, so wie zum Beispiel, wenn Michael, wie ehemals als Agent, andere kuriose Identitäten annimmt oder über seine mangelnde Begeisterung als seine Ex-Freundin Fiona ihm ihren neuen Freund vorstellt.
Es hat mir immer noch Spaß gemacht die Serie anzuschauen, aber es gibt nicht mehr so oft Überraschendes oder ungewöhnliche Aktionen. Häufiger habe ich kleine Widersprüche in der Story entdeckt und die eine oder andere Folge war etwas flach. Trotz allem - auch diese Staffel ist sehenswert.