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Burn My Eyes
 
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Burn My Eyes

8. August 1994 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 8. August 1994
  • Erscheinungstermin: 8. August 1994
  • Label: Roadrunner Records
  • Copyright: 1994 The All Blacks B.V.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 55:34
  • Genres:
  • ASIN: B001SFWGYE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.219 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 11. Juli 2001
Format: Audio CD
Machine Heads Debütalbum "Burn My Eyes" ist auch 7 Jahre nach dem Erscheinen immer noch absolut hörenswert! Die Scheibe sticht neben fettem Bassspiel, tollen Vocals und derbem Riffing vor allem durch das Durchweg fantastische Spiel des Drummers hervor. Durch die ratternde Basstrommel des Schlagzeugs in fast allen Songs wird selbigen immer wieder zusätzliche Power und Geschwindigkeit verliehen. Ein extradickes Lob hat die Band allerdings für den Songaufbau verdient, der "Burn My Eyes" letztlich so vielfältig macht. Jeder Song hat mehrere Stilwechsel, so z.B. beginnen "A Nation On Fire" oder "None But My Own" sehr ruhig, steigern sich dann immer mehr und enden in harten Speed-/Trash-Metal-Passagen. Sehr gut gefallen hat mir auch "The Rage To Overcome", das etwas langsamer ist, dafür aber durch das (wie bereits erwähnt) kräftige Drumspiel fasziniert. Nimmt man zu diesen Klassesongs dann noch "Davidian", Mega-Kracher und Hit des Albums, sowie das Beiwerk zur CD (mitgelieferte Songtexte im Booklet, cooles Coverartwork) dazu, kann ich nur dringenst zum Kauf raten!!
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 10. Juni 2003
Format: Audio CD
Als machine head Fan der ersten Stunde muss ich mich jetzt mal zu Wort melden. Kurz zur Platte: Hier gibt es richtig einen auf die Glocke! Über den mittlerweile anbetungswürdigen Opener Davidian braucht man ja wohl nichts mehr zu sagen, aber auch der Rest hat es in sich. Double-Bass Gewitter und Riffs die ins Mark gehen zeichnen diese Platte aus. Über live-Klassiker wie Old, das ruhigere(zumindest am Anfang) I'm Your God now und nicht zu vergessen, der Song, der jedem die Socken auszieht: Block. Und Leute: Hört bitte auf, machine head mit Korn und Konsorten zu vergleichen, die sind im Vegleich doch wirklich mickrig. Robb Flynns Industriestaubsaugerstimme rotzt wohl alles aus dem Weg, da können sich andere mal ne Scheibe von abschneiden. Wer diese obergeile Platte hört und dabei nicht sein Zimmer kurz und klein schlagen will, der hat echt keine Ahnung von Musik. machine head at its best!!! 5 Sterne sind zu wenig.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "lordfoul4" on 2. November 2003
Format: Audio CD
Was der ehemalige Vio-lence Schreddermeister Robb Flyn mit seinen Machinenköpfen auf „Burn my Eyes" veranstaltete ist schlicht sensationell. Brutalster Neo-Thrash, der bei allen fast zwangsläufig auftretenden Parallelen zu den Kollegen von Pantera (weniger) oder Sepultura (mehr) höchst originell aus den Boxen tönt. Mit „Blood for Blood" (ursprünglich für Vio-Lence geschrieben, da aber für nicht gut genug befunden) zollen die Jungs auch ihren Faves von Slayer auf brillante Art und Weise Tribut. Das „Burn my Eyes" seinerseits auch als Inspirationsquelle für diverse Nu Rock/Metal-Kapellen herhalten musste ist nicht zu bestreiten, kann den Kaliforniern, ob der meist ärmlichen Qualität dieser, aber nur schwer angelastet werden. Wer aus göttlichen Vorlagen wie „Davidian", „A thousand Lies", „None but my Own" oder „A Nation on Fire" nix zu machen weiß, sollte sein Glück bei der Müllabfuhr, dem Finanzamt oder 'ner Boyband aber nicht im Musikbiz versuchen. Neben den bereits erwähnten Titeln eignen sich auch „Death Church", „Real Eyes, realize, real Lies" und „Block" als Anspieltipps. Wer also auf moderne und trotzdem originelle Metalsounds der Härtechampions League steht, sollte „Burn my Eyes" in jedem Fall im Schrank stehen haben.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fiercedragon on 4. Januar 2004
Format: Audio CD
1994 war's, da kam diese Debut-Scheibe von Machine Head raus - und fegte alles bisher dagewesene vom Tisch.
Rob Flynn und seine Mannen präsentieren ein agressives, unglaublich dichtes Album, auf dem eigentlich jeder einzelne Song Hit-Qualitäten hat. Die Kritik war damals wie heute begeistert, die Plattenläden wurden gestürmt und Machine Head erspielte sich eine Fangemeinde, die noch heute die Konzerte stürmt.
Der charakteristische Sound mit der gezielt eingesetzten Gitarrenrückkopplung ging zwar über die Jahre etwas verloren, feiert aber auf der neuesten Scheibe ("Through The Ashes Of Empires") ein tolles Comeback.
Beim damaligen Kampf um den Titel "härteste Band der Welt" konnte sich Machine Head mit diesem Album mit Größen wie Sepultura und Slayer mehr als nur messen.
Eine der einflußreichsten Scheiben ihrer Zeit - muß man einfach zu Hause haben.
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Von Hubert on 25. September 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Burn My Eyes - Bombastisch! Ein unglaubliches Album der immens starken Machine Head mit den gewohnten Klassikern, die gerne bei den Live-Acts immer eine Bereicherung sind!
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Von Chili Szabo on 11. September 2007
Format: Audio CD
Die "Burn my eyes" gehört ohne Frage zu den besten und wichtigsten Metal-Scheiben der 90-er und ist neben Sepultura's "Arise" sogar das beste Thrash-Album der letzten Dekade. Kein anderes Album der 90-er hat die moderne ExtremMetal- und ModernThrash-Szene derart beeinflußt hat wie dieser Überhammer, kein anderes Album war so wuchtig und explosiv. Megaharte und ultra-intensive Groovemonster der Extraklasse, die, getragen von den fettesten Brutalo-Riffs aller Zeiten, den Bay Area-Background der Musiker nie verleugnen. Als Beispiele hierfür möchte ich nur die Granaten "Davidien", "Old", "Block", "Blood For Blood" oder "A Nation On Fire" nennen. Allesamt Klassiker des ModernThrash.
Wenn also ein Album den Ehrentitel "KLASSIKER" verdient hat, dann dieses. Und auch wenn Machine Head auf der "Empire" und der "Blackening" deutlich musikalischer und progressiver zu Werke gehen, bleibt (bei der unbestreitbaren Extraklasse dieser Alben) die "Burn my eyes" das Masterpiece der Band. Mag der Vergleich auch etwas hinken, aber die "Burn my eyes" ist die "Reign in blood" der 90-er!!! Ein größeres Kompliment kann es nicht geben. Well done. Punkt. Aus.

9,5 von 10
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