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Burn Me Wicked


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Produktinformation

  • Audio CD (2. März 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B000EZ8QDY
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Shine Crazy 3:35EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Case Of The Late Pig 3:48EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Back To The Street 3:51EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Our Heroin Recess 4:22EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Throw Your Bolts 3:52EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Burn Me Wicked 3:45EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Fear The Gates 2:41EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Slave 4:28EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Nothing To Fearâ¬| Do It 3:19EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. The Widow Black 4:27EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. Illdispunkâ¬"d 3:38EUR 0,99  Kaufen 

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Von Sascha Hennenberger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. Januar 2011
Format: Audio CD
Nach 2 Jahren seit dem letzten Album "1-800-Vindication" ist es für die "schwulen" Dänen von ILLDISPOSED mal wieder an der Zeit ein neues Album aus dem Ärmel zu schütteln. Die neue Scheiblette nennt sich "Burn me wicked" und ist wie erwartet ein ordentlicher Schlag vor den Latz geworden, sprich es gibt wie gewohnt direkten Death Metal in die Ohren geprügelt, der vor coolen Hooklines und fetten Riffs nur so strotzt. Bereits das mega brachial eröffnende "Shine crazy" zeigt wob bei den Dänen der Hammer hängt. Doch gibt es nicht nur Knüppel aus dem Sack sondern auch fette Groove Monster im Stile vom darauf folgenden Stück "Case of the Late Pig", das vor allem durch die herausragenden modernen Elemente überzeugen kann. Irgendwie erinnern Stücke wie z.B. auch "Our Heroin recess" stellenweise ein wenig an die Kanadier von KATAKLYSM. Im übrigen konnte man Mikkel Sandager dazu überreden einige Gastvocals beizusteuern, wie z.B. in "Back to the Street", "Our Heroin Recess", im Titelstück "Burn me wicked" oder dem atmosphärischen "Nothing to fear... do it". Abschließend sei unbedingt noch die Hool-Punk Hymne "IlldispunkŽd" am Schluss des Albums erwähnt, dass sich zwar stilistisch komplett von der restlichen Scheibe abhebt, allerdings für massig gute Laune sorgt. Wer ILLDISPOSED bis jetzt noch nicht kennt, sollte dies spätestens jetzt mit "Burn me wicked" nachholen.
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Von Floorpunch am 26. Juli 2012
Format: Audio CD
1,5 Jahre mussten die Fans auf Nachschub warten und endlich ist die Veröffentlichung näher gerückt. Dass erhöhter Alkoholkonsum nicht nur doof macht, sondern zu kreativen Höhenflügen führen kann, beweist "Burn Me Wicked".

Seit Anfang der Neunziger gehören Illdisposed zu einer festen Größe in der nordischen Death Metal Szene und legen nun Album Nummer Neun vor. Death Metal tritt immer mehr in den Hintergrund und ein moderner Klangteppich wird ausgerollt. Brilliante Gitarrenparts und Doublebassgewitter verbinden sich mit dem kreischigen Gesang und sporadisch auftretende deathmetalleskem Grunzen und klaren Gesangslinien.

Mikkel Sandager von der Band Mercenary hat auch einiger Gastauftritte und macht seinen Job sehr gut. Aufgenommen wurde wieder im ZigSound Studio in Dänemark und abgemischt wurde von Tue Madsen im Ant Farm Studio. Selbst die langsameren Nummern sprühen vor Energie und können überzeugen. (Jean/fomp.de_05.2006)
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Format: Audio CD
(Review aus dem Jahre 2006)

Mit "1-800 Vindication" lieferten die Dänen nicht nur eines der Death Metal Highlights des Jahres 2004 ab, ebenso zeigten sie auf, in welche Richtung - dank moderner, gezielt verwendeter Electronic Spielerein - sich das Genre künftig bewegen wird, um einem kreativen Stillstand vorzubeugen. Die Ankündigung, den zuletzt eingeschlagenen Kurs weiter fortzufahren vertickte man längst im Vorfeld, wie auch die neuerliche Zusammenarbeit mit den Produzenten Ziggy bzw. Tue Madsen - so wird man einerseits zwar kaum mit deftigen Überraschungen - wie bei "1-800 Vindication" noch der Fall - konfrontiert, andererseits kann man den Jungs ob der ursprünglichen Risikobereitschaft gar nicht genug Respekt zollen.

'Always placed you on the side - I don't care what other people say' lautet Summer's selbstsicheres Credo, bevor "Shine Crazy" in bester Thrash Laune den Hörer überfallsartig zu Boden schmettert, sphärisch unterlegt fingieren effektive Refrains obendrein. Der eben zitierte Karacho beschränkt sich wie bei seinen Vorgängeralben aber alles in Allem in kleineren Dosen, weil: die wahre Stärke der Herrschaften liegt viel mehr im Metier üppiger Grooves bzw. aalglatter Loops, sei es mal 'ne Portion "Case Of The Late Pig" (eingeleitet von der berüchtigten '3-0-3er' Sequenz), der Schwinger namens "Back To The Street" (einziges Manko: die Riffs sind fast 1:1 von "When You Scream" übernommen), ein verstrahltes "Our Heroin Recess", die Dominasalven von "Slave" (Depeche Mode gehören im übrigen zu den erklärten Idolen im Lager von Illdisposed!) oder die - alle Achtung - unabweisbare 'Liebeserkärung' (...) an Courtney Love in Form von "The Widow Black".
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rorschach am 6. Juli 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wie habe ich mich auf diese Platte gefreut, ist der Vorgänger "1-800 Vindication" doch mein persönliches Lieblingsalbum. Einmaliger Groove, fettes Death-Gebolze und dazu noch das infernalische Geröchel des anthropomorphen Subwoofers Bo Summer machten diese Platte zu einem kleinen Meisterwerk. Nun schickt sich der Nachfolger an, den Erfolg des Vorgängers zu toppen. Meine anfängliche Euphorie verflog schnell und Enttäuschung nahm ihren Platz ein, denn "die Boys" haben die Zutaten des Vorgängers zwar beibehalten, doch kommt diese Platte viel sperriger daher. Der Groove wurde leicht zurückgeschraubt, die unterschwelligen Synthi-Effekte, die Vindication so geil machten, sind nun auch sehr rar und die Songs sind schwerer von einander zu unterscheiden...Doch irgendwie hat diese Platte was! Aus irgendeinem Grund hab ich sie trotz des schlechten ersten Eindrucks immer wieder gehört. Die Melodien haben sich mittleweile so fest in den Gehirnwindungen verankert, dass sie es so schnell nicht wieder verlassen werden. Der Gesang des Mercenary Goldkehlchens Mikkel Sandager fügt sich sehr gut in das Gesamtkonzept des Albums ein und verleiht den Songs einen besonderen Charme, sodass einem nichts weiter übrig bleibt, als zu konstatieren: "passt!"

Bleibt nur zu hoffen, dass der übermäßige Alkohol- und Kokainkonsum die Band weiterhin inspiriert und ihrer Karriere kein vorzeitiges Ende setzt.

Meine Favourites:

Shine Crazy, Our Heroin Recess, Throw Your Bolts

Feel the flow, Get with it!
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