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Burn


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Musik

Bild des Albums von Deep Purple

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Abbildung von Deep Purple

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All The Time In The World

Biografie

Gemeinsam mit Led Zeppelin und Black Sabbath waren Deep Purple Anfang bis Mitte der 1970er als die “unheilige Dreifaltigkeit des britischen Hardrock und Heavy Metal” bekannt. Sie sind eine der einflussreichsten und bedeutendsten Gitarrenbands der Musikgeschichte und haben weltweit über 100 Millionen Alben verkauft.

“Made In Japan” wurde bei drei Konzerten vom ... Lesen Sie mehr im Deep Purple-Shop

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mit 442 Alben, 31 Fotos, 7 Videos, Diskussionen und mehr.

Produktinformation

  • Audio CD (1. August 1989)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Purple (EMI)
  • ASIN: B000025VGI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 126.945 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Burn
2. Might Just Take Your Life
3. Lay Down, Stay Down
4. Sail Away
5. You Fool No One
6. What's Goin' On Here
7. Mistreated
8. A200

Produktbeschreibungen

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Nach dem fabelhaften '73er Album Who Do We Think We Are kam es bei Deep Purple zum großen Krach. Sänger Ian Gillan und Basser Roger Glover hielten es nicht länger mit dem launischen Gitarrenzauberer Ritchie Blackmore aus und warfen das Handtuch. Für die beiden kamen das taufrische Stimmbandwunder David Coverdale und Ex-Trapeze-Basser Glenn Hughes, der sich mit Coverdale auf Burn ('74) den Leadgesang teilt. Die Scheibe ist keinen Deut schlechter als die legendären Purple-Alben der frühen Siebziger und enthält mit "Burn" und "Mistreated" zwei Alltime-Classics. Die Neuzugänge verpassen dem Purple-Sound einen etwas bluesigeren Touch, lassen aber immer genügend Platz für Jon Lords krachige Hammondorgel, Ian Paices filigranes Drumming und Blackmores unverkennbare, düstere Gitarrenarbeit. --Michael Rensen

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christine Lueg am 13. Februar 2009
Format: Audio CD
Liebe Leute, man sollte sich in die Lage einer Band im Jahr 1974 versetzen, denen vor kurzer Zeit Bassist und Sänger abhauten. Diese Band setzte Maßstäbe in bezug auf Kreativität, personelle Individualität und vor allem Talent; manifestierte mit BLACK SABBATH, LED ZEPPELIN und den WHO den britischen Hard Rock zu Beginn der 70er Jahre. DEEP PURPLE hatten einen Neuanfang zu starten - und der mußte sitzen!!! Auf BURN spürt man - für meine Begriffe - einen solchen Elan, wie man ihn auf vorherigen Alben der Band (und die liebe ich alle!)bis dato nicht kannte. David Coverdale -(damals ein pickeliger, schüchterner 24jähriger Nobody (Zitat - "Ritchie Blackmore")- ließ durch seine eigene, soul-bluesgefärbte Stimme IAN GILLAN nicht unbedingt vermissen. Der Hammer auf BURN war für mich jedoch damals, PURPLE-Songs mit zwei Sängern zu hören, die sich, 1. stimmlich ergänzten, 2. bei den Vokalarrangements köstlich ausgetauscht hatten und somit DEEP PURPLE auf eine - für damalige Zeiten - völlig neue Plattform hoben (Bassist und Co-Sänger GLENN HUGHES muß hier unbedingt hervorgehoben werden). Ich kann mich sehr gut an eine MUSIK EXPRESS-Ausgabe aus 1973 erinnern, in der über IAN GILLANs Ausstieg bei DEEP PURPLE berichtet wurde. Dann hörte ich in der Internationalen Hitparade auf NDR 2 (!!!) mit Wolf-Dieter Stubel den Song BURN als derzeitige Neuvorstellung und war von den Socken!!!
Also, jetzt mal ehrlich ... klar ist Coverdale seit WHITESNAKE angesagt, aber wenn Ritchie B. zeitlebens nicht solch eine Diva abgegeben hätte ... wer weiß, was da noch an musikalischen Schätzen gehoben worden wäre!?!
Fazit: BURN steht den anderen PURPLE-Alben in nichts nach - im Gegentum!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 3. Dezember 2010
Format: Audio CD
Nach der etwas schwächer ausgefallenen *Who Do We Think We Are* und dem eher unrühmlichen Ende der MK II Besetzung starteten Deep Purple 1973 neu durch. Als Nachfolger für Vokalakrobat Ian Gillan fand man in dem ehemaligen Schuhverkäufer David Coverdale einen gleichwertigen Ersatzmann. Den Bass sollte fortan ein Ehemaliger von Trapeze bedienen. Glen Hughes war seine Name und er brachte gleich noch seine Stimme mit in das Bandgefüge ein, mit der er sich künftig die Vocalsparts mit Coverdale teilen sollte.

*Burn* enthält 8 Perlen die sich keinesfalls hinter den Klassikern Deep Purples verstecken mußten. Ganz im Gegenteil. Mit einem Handstreich wird quasi ein weiterer Meilenstein der Bandgeschichte und ein Klassiker des Hard Rock aus dem Ärmel geschüttelt. Gleichzeitg werden die Tracks anspruchsvoller im Vergleich zum Vorgänger und durch eine hinzugefügte Mischung aus Blues und Soulanklängen, für die Hughes verantwortlich war, sehr abwechslungsreich und spannend gestaltet.

Als Anspieltipps kann man getrost *Burn* mit seinen Breaks und Soli nennen, gefolgt von *Might Just Take Your Life* oder auch *Lay Down Stay Down*, sowie das geniale, lange *Mistreated* oder man schreibt die Anspieltipps einfach vom CD-Umschlag ab. Eine CD ohne Ausfälle oder Filler. Für MK II-Enthusiasten mag die Scheibe wohl schon eine Anzeichen vom bevorstehenden, kompletten Niedergang der Gruppe im Jahre 1976 sein, aber bei objektiver (gibts sowas überhaupt?) Betrachtung handelt es sich um ein weiteres Meisterwerk einer der Topgruppen der 70er Jahre.

FAZIT: Burn muß keine Vergleich mit den Klassiker der Gillan-Ära scheuen...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 1. Juli 2010
Format: Audio CD
Nachdem im Sommer 1973 Ian Gillan gehen musste bzw. bereits im Winter 72 auf 73 seinen Ausstieg erklärte und Roger Glover gleich mitging, wurde viel um die Zukunft der Gruppe spekuliert. Zwischendurch wollte Blackmore mit Paice und Phil Lynott!! eine neue Gruppe gründen. Man konnte Ritchie jedoch überreden weiter zu machen. Neuer Sänger wurde der unbekannte David Coverdale und 2. Sänger und Bassmann wurde Glenn Hughes, der vorher bei Trapeze war. Das Album wurde noch im Herbst 1973 aufgenommen und erschien dann Anfang 1974 und wurde ein weiterer Riesenerfolg für Purple. Zu den Songs:

Burn: Ein Killerriff von Ritchie, super Soli von Ritchie und Jon, ein Klassiker der Gruppe. `Burn` muss in einem Atemzug mit `Speed king` und `Highway star` genannt werden.
Might just take your life: Hier kommt schon der Einluß von David sehr zum tragen. Könnte auch von Whitesnake sein. Super Orgelsolo von Jon.
Lay down, stay down: Ein `nur` gutes Lied, auch hier merkt man schon die neue musikalische Richtung der Gruppe.
Sail away: Super Song, ganz tolle Stimmung wird erzeugt, leider nie im Liveprogramm.
You fool no one: Neben `Burn` ein hightlight der Platte. Ritchie in genialer Form. Glenn und David überzeugen voll. Ein Live-Klassiker.
What`s goin` on here: Genau wie `Lay down...` ein nur guter Song. Schon ziemlich viel Soul- und Funkeinfluß.
Mistreated: Ein Purple-Klassiker! Jahrelang im Programm der Gruppe, später auch von Rainbow und Whitesnake. Angeblich von Ritchie schon Jahre vorher geschrieben. Ich könnte mir das Lied auch gut von Ian Gillan gesungen vorstellen...
`A` 200: Super Instrumental. Auf Ritchie und Jon zugeschnitten.

"Burn" ist ein Klassiker von Purple, keine Frage.
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