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Burn

Deep Purple Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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All The Time In The World

Biografie

Jon Lord, 9. Juni 1941 – 16. Juli 2012.

Am Montag, den 16. Juli, ist Jon Lord nach einem langen Kampf gegen den Bauchspeicheldrüsenkrebs an einer tödlichen Lungenembolie in London verstorben. Jon war im Kreise seiner ihn liebenden Familie.

Jon Lord, der legendäre Keyboardspieler von Deep Purple, hat viele der legendären Deep Purple Songs mitgeschrieben, ... Lesen Sie mehr im Deep Purple-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (1. August 1989)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Purple (EMI)
  • ASIN: B000025VGI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.553 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Burn
2. Might Just Take Your Life
3. Lay Down, Stay Down
4. Sail Away
5. You Fool No One
6. What's Goin' On Here
7. Mistreated
8. A200

Produktbeschreibungen

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Nach dem fabelhaften '73er Album Who Do We Think We Are kam es bei Deep Purple zum großen Krach. Sänger Ian Gillan und Basser Roger Glover hielten es nicht länger mit dem launischen Gitarrenzauberer Ritchie Blackmore aus und warfen das Handtuch. Für die beiden kamen das taufrische Stimmbandwunder David Coverdale und Ex-Trapeze-Basser Glenn Hughes, der sich mit Coverdale auf Burn ('74) den Leadgesang teilt. Die Scheibe ist keinen Deut schlechter als die legendären Purple-Alben der frühen Siebziger und enthält mit "Burn" und "Mistreated" zwei Alltime-Classics. Die Neuzugänge verpassen dem Purple-Sound einen etwas bluesigeren Touch, lassen aber immer genügend Platz für Jon Lords krachige Hammondorgel, Ian Paices filigranes Drumming und Blackmores unverkennbare, düstere Gitarrenarbeit. --Michael Rensen

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Kundenrezensionen

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5.0 von 5 Sternen Deep Purple *brennen* wieder... 3. Dezember 2010
Format:Audio CD
Nach der etwas schwächer ausgefallenen *Who Do We Think We Are* und dem eher unrühmlichen Ende der MK II Besetzung starteten Deep Purple 1973 neu durch. Als Nachfolger für Vokalakrobat Ian Gillan fand man in dem ehemaligen Schuhverkäufer David Coverdale einen gleichwertigen Ersatzmann. Den Bass sollte fortan ein Ehemaliger von Trapeze bedienen. Glen Hughes war seine Name und er brachte gleich noch seine Stimme mit in das Bandgefüge ein, mit der er sich künftig die Vocalsparts mit Coverdale teilen sollte.

*Burn* enthält 8 Perlen die sich keinesfalls hinter den Klassikern Deep Purples verstecken mußten. Ganz im Gegenteil. Mit einem Handstreich wird quasi ein weiterer Meilenstein der Bandgeschichte und ein Klassiker des Hard Rock aus dem Ärmel geschüttelt. Gleichzeitg werden die Tracks anspruchsvoller im Vergleich zum Vorgänger und durch eine hinzugefügte Mischung aus Blues und Soulanklängen, für die Hughes verantwortlich war, sehr abwechslungsreich und spannend gestaltet.

Als Anspieltipps kann man getrost *Burn* mit seinen Breaks und Soli nennen, gefolgt von *Might Just Take Your Life* oder auch *Lay Down Stay Down*, sowie das geniale, lange *Mistreated* oder man schreibt die Anspieltipps einfach vom CD-Umschlag ab. Eine CD ohne Ausfälle oder Filler. Für MK II-Enthusiasten mag die Scheibe wohl schon eine Anzeichen vom bevorstehenden, kompletten Niedergang der Gruppe im Jahre 1976 sein, aber bei objektiver (gibts sowas überhaupt?) Betrachtung handelt es sich um ein weiteres Meisterwerk einer der Topgruppen der 70er Jahre.

FAZIT: Burn muß keine Vergleich mit den Klassiker der Gillan-Ära scheuen...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein super Einstand für Coverdale und Hughes 1. Juli 2010
Von Child in time TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Nachdem im Sommer 1973 Ian Gillan gehen musste bzw. bereits im Winter 72 auf 73 seinen Ausstieg erklärte und Roger Glover gleich mitging, wurde viel um die Zukunft der Gruppe spekuliert. Zwischendurch wollte Blackmore mit Paice und Phil Lynott!! eine neue Gruppe gründen. Man konnte Ritchie jedoch überreden weiter zu machen. Neuer Sänger wurde der unbekannte David Coverdale und 2. Sänger und Bassmann wurde Glenn Hughes, der vorher bei Trapeze war. Das Album wurde noch im Herbst 1973 aufgenommen und erschien dann Anfang 1974 und wurde ein weiterer Riesenerfolg für Purple. Zu den Songs:

Burn: Ein Killerriff von Ritchie, super Soli von Ritchie und Jon, ein Klassiker der Gruppe. `Burn` muss in einem Atemzug mit `Speed king` und `Highway star` genannt werden.
Might just take your life: Hier kommt schon der Einluß von David sehr zum tragen. Könnte auch von Whitesnake sein. Super Orgelsolo von Jon.
Lay down, stay down: Ein `nur` gutes Lied, auch hier merkt man schon die neue musikalische Richtung der Gruppe.
Sail away: Super Song, ganz tolle Stimmung wird erzeugt, leider nie im Liveprogramm.
You fool no one: Neben `Burn` ein hightlight der Platte. Ritchie in genialer Form. Glenn und David überzeugen voll. Ein Live-Klassiker.
What`s goin` on here: Genau wie `Lay down...` ein nur guter Song. Schon ziemlich viel Soul- und Funkeinfluß.
Mistreated: Ein Purple-Klassiker! Jahrelang im Programm der Gruppe, später auch von Rainbow und Whitesnake. Angeblich von Ritchie schon Jahre vorher geschrieben. Ich könnte mir das Lied auch gut von Ian Gillan gesungen vorstellen...
`A` 200: Super Instrumental. Auf Ritchie und Jon zugeschnitten.

"Burn" ist ein Klassiker von Purple, keine Frage.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Legendärer Auftakt von Deep Purple Mark III 12. Mai 2010
Von H. Schwoch VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Ach, ich erinere mich so gut an jenen dramatischen Bericht von Dieter Zill und K.E. Siegfried in der BRAVO: 'Und dann passiert es: Jon Lord wirft seine Orgel um, tritt sie voller Wut mit den Füßen, rennt von der Bühne. Ian Paice baut sein Schlagzeug auseinander, wirft die einzelnen Teile in den Verstärker oder ins Publikum. Nur noch Ian Gillan ist auf der Bühne, ganz allein steht er vor dem Mikrofon, breitbeinig, stolz fast, herausfordernd sagt er: "That's it, thank you for everything, bye". Dann verschwindet auch er'.

Nach jenem chaotisch endenden Konzert am 29. Juni 1973 in Osaka/Japan schien die Geschichte von Deep Purple geschrieben, denn Sänger Ian Gillan und Bassist Roger Glover verließen die weltweit erfolgreichste Hard-Rock-Band. Interne Reibereien hatten sich zu unerträglichen Ego-Clashes gesteigert und führten schließlich zum zwischenmenschlichen Supergau.

Doch Halt: Schließlich hatten Deep Purple 1969 schon einmal Sänger und Bassist in die Wüste gejagt, um dann mit der legendären Mark II-Besetzung erst so richtig durchzustarten. Und so sollte es auch diesmal geschehen. Der neue Bassist stand relativ schnell fest: Glenn Hughes von der Gruppe Trapeze, ein blutjunger, unverschämt gut aussehender Engländer. Als Leadsänger war zunächst Paul Rodgers von den gerade endgültig auseinander gebrochenen Free im Gespräch, doch der verweigerte sich schließlich und hob mit seiner neuen Kombo Bad Company noch einmal richtig ab in den Rocksuperstarhimmel. Am Ende heuerten Deep Purple einen vollkommen unbekannten Amateursänger namens David Coverdale an, der sich auf eine Zeitungsanzeige beworben hatte.
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4.0 von 5 Sternen Für Fans
Für Deep Purple-Fans ist diese CD ein Muss in der Sammlung - enthält mit "Burn" und "Mistreated" zwei absolute Klassiker von Deep Purple. In dieser 3. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Georg Türk veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Burn - die haben noch Feuer
Also, Ian Gillan und Roger Glover sind weg, eigentlich unvorstellbar, aber es geht weiter mit dem Sänger David Coverdale und dem Bassisten Glenn Hughes, der mit seiner hohen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. November 2009 von Prowler
5.0 von 5 Sternen Guter Rock - muss jeder DP - Fan haben!
Bis zum Erscheinen von "Burn" waren mir Deep Purple bis auf Smoke On The Water und Black Night ziemlich unbekannt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juni 2009 von P. Goltsche
5.0 von 5 Sternen ... sind wir doch mal ehrlich!
Liebe Leute, man sollte sich in die Lage einer Band im Jahr 1974 versetzen, denen vor kurzer Zeit Bassist und Sänger abhauten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Februar 2009 von Christine Lueg
4.0 von 5 Sternen wieso geht das teil hier in ne bluesigere richtung...?
mit bluesig hat das teil nicht arg viel zu tun, denn hoerbar nimmt hier david coverdale (in kombi mit gitarrenmacho blackmore) den klang der neuen purple (mark III) in die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Oktober 2003 von Somäs
5.0 von 5 Sternen Gelungenes Debutalbum der Mark III-Besetzung!
Mit den Neuzugängen Coverdale und Hughes vollzog die Band auch einen Stilwechsel mit mehr Blueseinflüssen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2002 von Purple Mind
5.0 von 5 Sternen Einfach rundum geiles Album
Es ist ja bekannt, dass es bei Deep Purple großen Krach nach der Veröffentlichung von "Who Do We Think We Are" gab, weil Ritchie Blackmore - so großartig er auch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juli 2002 von hippie_guy
4.0 von 5 Sternen Klassiker
Wer an "Machine Head" denkt, wird mit "Burn" vielleicht nicht so viel anfangen können. Nichtsdestotrotz haben Blackmore, Coverdale und Co. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2001 von michinmahuida1
4.0 von 5 Sternen Gelungener Einstand mit neuem Saenger
In meiner Schulklasse wurde das Album "Burn" positiv aufgenommen. Der powervolle Titelsong und die beiden folgenden Tracks strahlen eine Power aus und geben dem Purple... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Februar 2001 von silbertanne4
5.0 von 5 Sternen WOW!
Burn ist wahrscheinlich eine der besten Scheiben, die Deep Purple je rausgebracht hat!!!!!!!
Veröffentlicht am 23. Januar 2000 von timo.hammesfahr@d-land.de
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