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Burn Case - Geruch des Teufels: gekürzte Romanfassung [Audiobook] [Audio CD]

Lincoln Child , Douglas Preston , Detlef Bierstedt
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (72 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

14. November 2005
In einem Haus in den Hamptons werden die verkohlten Überreste eines Menschen gefunden ═ und nicht nur der Schwefelgeruch deutet darauf hin, dass Jeremy Grove bei lebendigem Leibe verbrannt wurde. Special Agent Aloysius Pendergast entgeht nicht, dass in den Boden außerdem der Abdruck eines Hufeisens eingebrannt wurde. Die Medien stürzen sich auf den Fall, zumal wenig später die zweite verkohlte Leiche gefunden wird. Ist die Zeit des jüngsten Gerichts angebrochen?


Produktinformation

  • Audio CD: 6 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Audio); Auflage: 1 (14. November 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785731043
  • ISBN-13: 978-3785731048
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 12,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (72 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 281.945 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Der Teufel riecht wahrlich sonderbar. Nach Schwefel natürlich, so will es die Legende. Aber er riecht auch ein wenig nach Braten, der viel zu lange im Ofen war. Zumindest riecht so das, was er an Tod zurücklässt. Das muss auch Agnes Torres erfahren. Zunächst geht sie in die Küche, aber da brutzelt nichts. Sicherheitshalber fasst das fromme Dienstmädchen ihren Rosenkranz fester, als es auf der Suche nach der Quelle des Geruchs langsam die steile Treppe zur Dachkammer ihres Arbeitgebers, des begnadeten Kunstkritikers und bekennenden Gotteslästerers Jeremy Grove, nach oben steigt. Und tatsächlich findet sie dort die Ursache des diabolischen Gestanks: Oben liegt der Kritiker, mit einem aufgebrannten Hufeisen, die Zunge schwarz nach draußen stehend, verbrannt von innen. Für Agnes ist die Sache klar: „Der Teufel persönlich hatte Jeremy Groves seine Aufwartung gemacht.“

Ganz so einfach wie das Hausmädchen will es sich FBI Special Agent Pendergast in Burn Case nicht machen. Gemeinsam mit dem abgehalfterten Sergeant D’Agosta, der sich von seinem Vorgesetzten nicht länger herumkommandieren lassen will, macht sich der unkonventionelle Ermittler auf die Spur des Täters, den er unter den Lebenden statt unter den Leibhaftigen vermutet. Dabei gerät er ins Visier einer skrupellosen Sekte, die New York als modernes Sodom richten will.

„Es gibt keinen schändlicheren Berufsstand als den des Kritikers“, heißt es in Burn Case von Douglas Preston und Lincoln Child, „außer vielleicht den des Arztes, der einer Hinrichtung vorsitzt“. Die Autoren scheinen zu vergessen, dass manche Kritik einer Hinrichtung gleichen kann. An Burn Case allerdings hat der Kritiker nicht viel zu kritisieren. Über 600 Seiten geballte Spannung, kluge Dialoge, psychologisch ausgefeilte Charaktere -- und sogar noch ein Plot, der selbst die begeistern wird, die dachten, zum religiösen Wahn und zur religiösen Macht sei nach Sakrileg nichts mehr zu erwarten. Burn Case ist ein teuflisch gutes Buch. --Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor

Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Mathematik, Biologie, Chemie, Physik, Geologie, Anthropologie und Astronomie und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim "American Museum of Natural History" in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, "Relict", dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher ("Der Codex", "Der Canyon", "Credo", "Der Krater") und verfasst regelmäßig Artikel für diverse Magazine. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern an der US-Ostküste. Lincoln Child wurde 1957 in Westport, Connecticut, geboren. Nach seinem Studium der Englischen Literatur arbeitete er zunächst als Verlagslektor und später für einige Zeit als Programmierer und System-Analytiker. Während der Recherchen zu einem Buch über das "American Museum of Natural History" in New York lernte er Douglas Preston kennen und entschloss sich nach dem Erscheinen des gemeinsam verfassten Thrillers "Relic", Vollzeit-Schriftsteller zu werden. Obwohl die beiden Erfolgsautoren 500 Meilen voneinander entfernt leben, schreiben sie ihre Megaseller gemeinsam: per Telefon, Fax und Internet. Lincoln Child publiziert darüber hinaus auch eigene Bücher ("Das Patent", "Eden"). Er lebt mit Frau und Tochter in New Jersey. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Anfang ok, Ende lächerlich 20. Juni 2007
Von UWet
Format:Audio CD
Die Story fängt halbwegs interessant an, auch wenn der Plot wie schon bei den anderen Rezension geschrieben sehr vorhersehbar ist. Die letzten beiden CDs sind allerdings schrecklich, die Story wird komplett unglaubwürdig. Ich war froh, als das Hörbuch zu Ende war, und habe es nur zu Ende gehört, weil es mir grundsätzlich schwer fällt, Bücher nicht zu Ende zu lesen. 3 Sterne für den Beginn, 1 Stern für das Ende.

Positiv: Der Sprecher Detlef Bierstedt macht seine Sache sehr gut.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kino für unterwegs. 15. Dezember 2006
Von Apicula #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Wenns um BURN CASE in Hörbuch-Form geht, dann bin ich mir auch Wochen nach dem Anhören noch nicht völlig sicher, ob ich dieses Hörbuch nun verfluchen soll, oder mich einfach nur köstlich darüber amüsieren? Im gut'sten Fall doch letzteres? >:-]

BURN CASE ist so eine aalglatte amerikanische Thriller-Konstruktion, dass man sich entweder darüber ärgert, weil man seine Zeit damit vertan hat, oder sich darüber amüsiert, weil man das ja vorher schon wissen hätte können. Schwefelgeruch an einem Tatort? Abdruck eines Hufeisens!? Ein Special Agent namens Aloysius Pendergast. - Ich meine, da könnte man sich ja auch über den Pumuckl aufregen, weils (höchstwahrscheinlich!?) keine Kobolde gibt. Aber süß sind sie doch, nicht wahr?

BURN CASE ist nicht mehr und nicht weniger als ein solider maßgeschneidertet Thriller. Kommt auf Schienen daher und weicht keinen Millimeter von einem Standard-Rezept ab. Das kann man verteufeln - oder man nimmt's positiv. Mir hat das Hörbuch eine lange Autofahrt einigermaßen versüßt. So gesehen immer noch besser, als wenn einem ständig Xavier Naidoo aus dem Autoradio predigt oder man zum x-tem Mal auf den Stau an der A99 aufmerksam gemacht wird - wo man doch bereits seit Stunden genau da drin steht ..!

Tendenz geht eigentlich eher zu vier Sternen, denn der Unterhaltungswert gepaart mit der ausnehmend sympathischen Stimme von Detlef Bierstedt ... also ich bezeichne das als unterhaltsames Kino für unterwegs!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht gar so ernst 19. Mai 2012
Von Gerard B.
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Also anscheinend gehe ich ganz anders an die Buchreihe von Douglas Preston und Lincoln Child heran als viele andere Leser, ich nehme sie nämlich nicht gar so ernst. Und ich denke das haben die Autoren auch beabsichtigt. Eine Buchreihe, die gewürzt mit teils mystischen, teils abenteuerlichen, teils unheimlichen, teils abwegigen Storys daherkommt. Ich denke wahrlich nicht, dass hier der wissenschaftliche Hintergrund allzu detailgetreu verarbeitet werden sollte, sondern unterhaltsam. Und das klappt hervorragend. Ich stürze mich auf jedes dieser Bücher und freue mich über jede neue Begegnung mit Aloysius Pendergast, dessen herrlich schräger Charakter mit jedem Buch tiefgründiger wird. Wenn man sich an die Reihenfolge hält, lernt man mit der Zeit auch verstehen, welche Beweggründe die Akteure zu welchen Handlungen veranlassen. Nun gut, ich gestehe, manches wird nicht bis ins Kleinste aufgeklärt und vor allem haarklein erklärt, aber bisher hatte ich nie den Eindruck das es lose Enden gäbe, die von den Autoren aus Unlust einfach hängengelassen wurden, sondern es steckt eine Absicht dahinter. Und meist wurde ich im darauffolgenden Band aufgeklärt und bekam die Absicht zu fassen und somit auch den losen Faden. Eine Technik, die ein guter Autor im übrigen beherrschen sollte.
Aus all diesen Gründen kann ich dieses und auch alle anderen Bände der Aloysius Pendergast-Reihe nur empfehlen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Gebraucht gekauft und nur zu empfehlen
ich habe die Pendergast vor Jahren schon mal gelesen und war einfach begeistert, von dem klugen und selbstsicheren FBI-Agent, der vom Aussehen her an einen Bestattungsunternehmer... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Tagen von Reh veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Guter Thriller
Das Buch ist ein guter Auftakt für die Reihe: Die Geschichte ist sehr solide gemacht, baut erst Spannung durch Unwissenheit auf und später durch die drohende Gefahr…... Lesen Sie weiter...
Vor 29 Tagen von Mog veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend und fessend
Typisch für Preston / Child, man legt es nicht mehr weg. Spannend und fesselnd vom ersten Satz bis zur letzten Seite und verführt zu weiteren Büchern aus der Serie... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Dr. Marion Mappes veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein unglaublich tolles Buch!
Ich liebe die Bücher und Hörbücher von Douglas Preston und Lincoln Child. Für alle, die schon Fans von "Agent Pendergast" sind ist dieses Buch ein echtes... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Samurai Sammy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen begeistert
Burn Case war wieder mal ein knaller- super geschrieben - ich wollte das Buch gar nicht weglegen - vorher war ich etwas gelangweilt aber dieses Buch hat mich motiviert wieder zu... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Bersani veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Burn Case Geruch des Teufels
Für alle Aloysius Pendergast Fans ein Muss !!! Dieses Buch ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von cruella veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein fesselndes Leseerlebnis
Bevor ich auf die Handlung dieses Romans eingehe, möchte ich aufgrund meiner gegensätzlichen Vorgehensweise noch anmerken, dass es sich hierbei um den ersten Teil einer... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Lexi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen spontane menschliche Selbstentzündung
Agnes Torres will eigentlich ihrer Arbeit als Putzfrau bei einem reichen Kunstkritiker nachkommen, aber als sie leise die Haustür aufschließt um ihren Arbeitgeber nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Dreamer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen na ja...
Tja was soll ich sagen. Hab dieses Buch auf Empfehlung einer Freundin erhalten. Die kurze Inhaltsangabe hörte sich vielversprechend an. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Oktober 2010 von Das_Caro
1.0 von 5 Sternen Der Geruch von Langeweile....
Ich hab bis zu diesem Buch sämtliche Bücher von Preston/Child gelesen - und das ist mit Abstand das Schwächste von ihnen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. April 2010 von Rumpelstilz
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