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Burn Case: Geruch des Teufels (Droemer HC) Gebundene Ausgabe – 19. August 2005


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 624 Seiten
  • Verlag: Droemer HC (19. August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426196492
  • ISBN-13: 978-3426196496
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15,2 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (84 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 391.397 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Der Teufel riecht wahrlich sonderbar. Nach Schwefel natürlich, so will es die Legende. Aber er riecht auch ein wenig nach Braten, der viel zu lange im Ofen war. Zumindest riecht so das, was er an Tod zurücklässt. Das muss auch Agnes Torres erfahren. Zunächst geht sie in die Küche, aber da brutzelt nichts. Sicherheitshalber fasst das fromme Dienstmädchen ihren Rosenkranz fester, als es auf der Suche nach der Quelle des Geruchs langsam die steile Treppe zur Dachkammer ihres Arbeitgebers, des begnadeten Kunstkritikers und bekennenden Gotteslästerers Jeremy Grove, nach oben steigt. Und tatsächlich findet sie dort die Ursache des diabolischen Gestanks: Oben liegt der Kritiker, mit einem aufgebrannten Hufeisen, die Zunge schwarz nach draußen stehend, verbrannt von innen. Für Agnes ist die Sache klar: „Der Teufel persönlich hatte Jeremy Groves seine Aufwartung gemacht.“

Ganz so einfach wie das Hausmädchen will es sich FBI Special Agent Pendergast in Burn Case nicht machen. Gemeinsam mit dem abgehalfterten Sergeant D’Agosta, der sich von seinem Vorgesetzten nicht länger herumkommandieren lassen will, macht sich der unkonventionelle Ermittler auf die Spur des Täters, den er unter den Lebenden statt unter den Leibhaftigen vermutet. Dabei gerät er ins Visier einer skrupellosen Sekte, die New York als modernes Sodom richten will.

„Es gibt keinen schändlicheren Berufsstand als den des Kritikers“, heißt es in Burn Case von Douglas Preston und Lincoln Child, „außer vielleicht den des Arztes, der einer Hinrichtung vorsitzt“. Die Autoren scheinen zu vergessen, dass manche Kritik einer Hinrichtung gleichen kann. An Burn Case allerdings hat der Kritiker nicht viel zu kritisieren. Über 600 Seiten geballte Spannung, kluge Dialoge, psychologisch ausgefeilte Charaktere -- und sogar noch ein Plot, der selbst die begeistern wird, die dachten, zum religiösen Wahn und zur religiösen Macht sei nach Sakrileg nichts mehr zu erwarten. Burn Case ist ein teuflisch gutes Buch. --Stefan Kellerer

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Naturwissenschaften und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim "American Museum of Natural History" in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, "Relic", dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher ("Der Codex", "Der Canyon", "Credo", "Der Krater") und verfasst regelmäßig Artikel für diverse Magazine. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern an der Ostküste der USA.

Lincoln Child wurde 1957 in Westport, Connecticut, geboren. Nach seinem Studium der Englischen Literatur arbeitete er zunächst als Verlagslektor und später für einige Zeit als Programmierer und System-Analytiker. Während der Recherchen zu einem Buch über das "American Museum of Natural History" in New York lernte er Douglas Preston kennen und entschloss sich nach dem Erscheinen des gemeinsam verfassten Thrillers "Relic", Vollzeit-Schriftsteller zu werden. Obwohl die beiden Erfolgsautoren 500 Meilen voneinander entfernt leben, schreiben sie ihre Megaseller gemeinsam: per Telefon, Fax und Internet. Lincoln Child publiziert darüber hinaus auch eigene Bücher ("Das Patent", "Eden"). Er lebt mit Frau und Tochter in New Jersey.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von U.W. am 20. Juni 2007
Format: Audio CD
Die Story fängt halbwegs interessant an, auch wenn der Plot wie schon bei den anderen Rezension geschrieben sehr vorhersehbar ist. Die letzten beiden CDs sind allerdings schrecklich, die Story wird komplett unglaubwürdig. Ich war froh, als das Hörbuch zu Ende war, und habe es nur zu Ende gehört, weil es mir grundsätzlich schwer fällt, Bücher nicht zu Ende zu lesen. 3 Sterne für den Beginn, 1 Stern für das Ende.

Positiv: Der Sprecher Detlef Bierstedt macht seine Sache sehr gut.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Apicula #1 REZENSENT#1 HALL OF FAME REZENSENT am 15. Dezember 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wenns um BURN CASE in Hörbuch-Form geht, dann bin ich mir auch Wochen nach dem Anhören noch nicht völlig sicher, ob ich dieses Hörbuch nun verfluchen soll, oder mich einfach nur köstlich darüber amüsieren? Im gut'sten Fall doch letzteres? >:-]

BURN CASE ist so eine aalglatte amerikanische Thriller-Konstruktion, dass man sich entweder darüber ärgert, weil man seine Zeit damit vertan hat, oder sich darüber amüsiert, weil man das ja vorher schon wissen hätte können. Schwefelgeruch an einem Tatort? Abdruck eines Hufeisens!? Ein Special Agent namens Aloysius Pendergast. - Ich meine, da könnte man sich ja auch über den Pumuckl aufregen, weils (höchstwahrscheinlich!?) keine Kobolde gibt. Aber süß sind sie doch, nicht wahr?

BURN CASE ist nicht mehr und nicht weniger als ein solider maßgeschneidertet Thriller. Kommt auf Schienen daher und weicht keinen Millimeter von einem Standard-Rezept ab. Das kann man verteufeln - oder man nimmt's positiv. Mir hat das Hörbuch eine lange Autofahrt einigermaßen versüßt. So gesehen immer noch besser, als wenn einem ständig Xavier Naidoo aus dem Autoradio predigt oder man zum x-tem Mal auf den Stau an der A99 aufmerksam gemacht wird - wo man doch bereits seit Stunden genau da drin steht ..!

Tendenz geht eigentlich eher zu vier Sternen, denn der Unterhaltungswert gepaart mit der ausnehmend sympathischen Stimme von Detlef Bierstedt ... also ich bezeichne das als unterhaltsames Kino für unterwegs!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sww2000 am 26. April 2009
Format: Audio CD
VORSICHT; ICH VERRATE HANDLUNGSDETAILS!

Langsam wird es ärgerlich.

Dem Autorenduo gehen entweder die Ideen aus, oder es ist deren Glaube, daß eine Krimigeschichte immer wiederkehrende Motive haben muß. Diesmal:

Ignorante Polizisten, die dann meist auch übergewichtig sind, und auch sonstwie widerwärtig, die Holzhammermethoden vorschlagen und die Stimmen der Vernunft und Besonnenheit lächerlich machen wollen. In diesem Fall wird das schlimmste immerhin vermieden.

Journalisten, immer wieder Journalisten. Erst Smithback in den ersten Geschichten, der wurde dann langweilig, dann ein Kleinstadtjournalist für Ritual, dann jetzt ein Konkurrent von Smithback. Warum? Die Frage gilt hier besonders, denn der gesamte Plot um den Prediger, welches der Fokus des Journalisten ist, ist VOLLSTÄNDIG nutzlos für die Hauptgeschichte und könnte komplett rausgenommen werden, es würde sich nichts ändern. Keinerlei Bezug. Im übrigen ist der Plot auch nicht besonders spannend oder glaubwürdig. Es scheint auch eine dieser Ideen zu sein, daß eine Person ausreicht (in einem der früheren Romane die Mutter eines der Mordopfer) um in New York hysterische, gewaltbereite Massen zu erzeugen.

So lassen sich immer wieder Versatzstücke wiederfinden. Aber zur Story an sich.
Sie fängt gut an, stimmungsvoll, sogar gruselig. Aber im Verlauf der Story wechselt die Handlung komplett die Richtung und etwas an den Haaren herbeigezogen scheint die Motivation und der gesamte Aufbau. Insgesamt aber noch ok.
Man erfährt wieder ein bißchen mehr über Pendergast und eine große Rahmenhandlung wird vorbereitet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dreamer am 21. Juni 2011
Format: Taschenbuch
Agnes Torres will eigentlich ihrer Arbeit als Putzfrau bei einem reichen Kunstkritiker nachkommen, aber als sie leise die Haustür aufschließt um ihren Arbeitgeber nicht zu wecken, riecht sie etwas verbranntes und macht sich erst einmal auf die Suche nach der Quelle dieses Gestanks. Da ihr Chef in der Nacht zuvor eine seiner Partys gefeiert hat, nimmt sie an, dass er vergessen hat den Herd auszuschalten. Doch schnell muss sie feststellen, dass der Gestank nicht aus der Küche kommt, sondern vom Dachboden und dort begibt sie sich hin. Das was sie sieht übersteigt ihre schlimmsten Alpträume. Mr. Jeremy, ihr Chef, liegt mit verkohlten und in sich zusammengefallenen Oberkörper auf einem Bett. So schlimm diese Entdeckung auch ist, Agnes macht noch eine schlimmere Entdeckung und zwar gibt es am Fußende des Bettes einen hufförmigen Abdruck und so glaubt die gläubige Haushälterin, dass der Teufel die Seele ihres Chefs geholt hat. Sergeant D'Agosta übernimmt mit seinem neuen Arbeitgeber in Southampton den Fall, aber schnell findet sich Special Agent Pendergast ein und nimmt D'Agosta unter seine Fittiche, so dass der Polizist bei diesem Fall nun vor allem für das FBI arbeitet. Mr. Jeremy bleibt nicht der einzige Tote, welcher auf diese Weise gefunden wird. Als ob die Morde allein nicht schon schlimm genug sind, glauben viele gläubige New Yorker, dass nun bald das Ende der Welt kommen würde und langsam, aber stetig steigt die Panik immer mehr, geschürt von den Medien und von einem Prediger.

Das Buch ist sehr spannend geschrieben, was unter anderem an den überraschenden Wendungen und neu auftauchenden Personen liegt.
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