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Burn (30th Anniversary Edition) Original Recording Remastered

14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (23. September 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: EMI (EMI)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B0002PZKH6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 144.863 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Burn
2. Might just take your life
3. Lay down, stay down
4. Sail away
5. You fool no one
6. What's going on here
7. Mistreated
8. "A" 200
9. Coronaries redig (Remix)
10. Burn (Remix)
11. Mistreated (Remix)
12. You fool no one (Remix)
13. Sail away (Remix)
14. Keine Titelinformation (Data Track)

Produktbeschreibungen

DEEP PURPLE Burn - 30th Anniversary Edition (2004 UK limited edition digitally remastered 13-track CD album including 5 bonus recordings - remixes of Coronarias Redig Burn Mistreated You Fool No One and Sail Away picture sleeve in a unique card picture slipcase with obi-strip sealed!)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time am 5. November 2006
Format: Audio CD
Nachdem im Sommer 1973 Ian Gillan gehen musste und Roger Glover gleich mitging, wurde viel um die Zukunft der Gruppe spekuliert. Zwischendurch wollte Blackmore mit Paice und Phil Lynott!! eine neue Gruppe gründen. Man konnte Ritchie jedoch überreden weiter zu machen. Neuer Sänger wurde der unbekannte David Coverdale und 2. Sänger und Bassmann wurde Glenn Hughes, der vorher bei Trapeze war. Das Album wurde noch im Herbst 1973 aufgenommen und erschien dann Anfang 1974 und wurde ein weiterer Riesenerfolg für Purple. Zu den Songs:

Burn: Ein Killerriff von Ritchie, super Soli von Ritchie und Jon, ein Klassiker der Gruppe. `Burn` muss in einem Atemzug mit `Speed king` und `Highway star` genannt werden.
Might just take your life: Hier kommt schon der Einluß von David sehr zum tragen. Könnte auch von Whitesnake sein. Super Orgelsolo von Jon.
Lay down, stay down: Ein `nur` gutes Lied, auch hier merkt man schon die neue musikalische Richtung der Gruppe.
Sail away: Super Song, ganz tolle Stimmung wird erzeugt, leider nie im Liveprogramm.
You fool no one: Neben `Burn` ein hightlight der Platte. Ritchie in genialer Form. Glenn und David überzeugen voll. Ein Live-Klassiker.
What`s goin` on here: Genau wie `Lay down...` ein nur guter Song. Schon ziemlich viel Soul- und Funkeinfluß.
Mistreated: Ein Purple-Klassiker! Jahrelang im Programm der Gruppe, später auch von Rainbow und Whitesnake. Angeblich von Ritchie schon Jahre vorher geschrieben. Ich könnte mir das Lied auch gut von Ian Gillan gesungen vorstellen...
`A` 200: Super Instrumental. Auf Ritchie und Jon zugeschnitten.

"Burn" ist ein Klassiker von Purple, keine Frage.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kurt Steiner am 8. Mai 2005
Format: Audio CD
Deep Purple gelten zusammen mit Led Zeppelin zu den Erfindern des Hardrock und waren zu Beginn der 70-er Jahre ganz gross im Geschäft. Mit ihren grossartigen Alben "In Rock" (1970), "Fireball" (1971) und "Machine Head" (1972) schrieben sie Rockgeschichte und setzten neue Masstäbe. Mit "Made In Japan", Ende 1972, legten sie gleich noch einen drauf und lieferten eines der besten Live-Alben aller Zeiten. Sie waren auf dem Höhepunkt und dieser Erfolg war einfach nicht mehr zu toppen. 1973 kam mit "Who Do You Think We Are" ein weiteres sehr gutes Album, dass jedoch die (zu) hochgesteckten Erwartungen nicht mehr erfüllen konnte. Mitte des Jahres 1973 verliess Sänger Ian Gillan und kurz darauf auch Bassist Roger Glover die Band... aber Deep Purple machten weiter... zum Glück!
Supergitarrist Ritchie Blackmore, der grossartige Jon Lord an den Keyboards und Ian Paice an den Drums ergänzten das Line-Up mit David Coverdale an den Vocals und mit Glenn Hughes am Bass. Das Album "Burn" erschien Ende Februar 1974 und schoss in den deutschen Charts gleich auf die Nr. 1. In England schaffte das Album die Nr. 3 und in den USA immerhin die Nr. 9.
Die "30th Anniversary Edition" von "Burn" bietet zu den 8 Songs des Originalalbums gleich noch 5 Bonus-Tracks und kommt auf eine Spielzeit von 72:09 Minuten.
Das Album startet mit dem powervollen "Burn", das auch zu einem beliebten Live-Klassiker wurde. "Might Just Take Your Life", das auch als Single ausgekoppelt wurde, kommt etwas bluesiger, funkiger daher, ohne das gewohnte Gitarrensolo, aber mit schöner Melodie.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas K-Bär am 19. März 2006
Format: Audio CD
Nachdem Ian Gillan und Roger Glover nach dem Album Who Do We Think We Are die Band Deep Purple verlassen hatten, Roger Glover zu ELF (mit dem späteren Rainbow Sänger Ronnie James Dio) ging und Ian Gillan sich seiner Solo Karierre widmete, holten sich Organist Jon Lord, Drummer Ian Paice (als einziges Gründungsmitglied seit 1968 noch heute in der Band!) und Gitarrenhexer und Exzentriker vom Dienst, Ritchie Blackmore den bis dato unbekannten Sänger David Coverdale (gründete später mit dem verbliebenen Purple Nukleus Paice/Lord die Band Whitesnake) und den ehemaligen Trapeze Bassisten Glenn Hughes (später bei Black Sabbath, heute bei Tony Iommi) an Bord. Die Früchte trug dann das Album Burn. Die Blues Einflüsse sind gewachsen, Soul und Funk kamen als Würze hinzu. Hier sind schon die Wurzeln dessen zu hören, was Ritchie Blackmore ein Jahr später mit Rainbow und Coverdale mit Whitesnake auf die Beine stellten. Und es ist ihnen hervorragend gelungen! Der Country Einfluss Gillans und Glovers ist gewichen, der Klassik Einfluss wurde zurückgeschraubt. Ich muss sagen, dass ich Puristen zum Trotz das MkIII Lineup der Band mit Coverdale/Hughes interessanter finde, als das klassische MkII Lineup mit Gillan/Glover. Wem Songs wie das bis zum Erbrechen ausgereizte Smoke On The Water zum Halse raushängen, der ist mit diesem Album sehr gut bedient.
Der Opener und Titelsong BURN ist das schnellste und härteste Stück auf dem Album und auch das virtuoseste. Es klingt immer noch nach Deep Purple und die Blues Einflüsse sind hier noch nicht so immanent.
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