Ich habe dieses Buch gekauft, nachdem ich das Buch desselben Autors über Pyöngjang gelesen hatte. Mir gefällt die Normalität der Schilderungen und die Merkwürdigkeiten, die dem Autoren an den fremden Kulturen auffallen.
Hier jedoch bemerkt man schnell, dass der Autor eben schon oft in "exotischen" Ländern gewesen ist und daher schon eine gewisse Routine im Umgang mit kulturellen Besonderheiten hat. Die Geschichten sind recht eintönig (zumal der Autor offensichtlich hauptsächlich während seines Aufenthalts in Burma auf sein kleines Kind aufpasst und vielleicht daher schon nicht so viel erlebt).
Fazit: Die Zeichnungen sind gewohnt gut, die Geschichte aber doch mir etwas zu langweilig.