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Bunker11 Taschenbuch – 20. Mai 2013

4.5 von 5 Sternen 39 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Martin Woitke, Jahrgang 1962, lebt in Brandenburg und arbeitet in Berlin. Sein erstes Buch - der Cyberkrimi Orcus - wurde 2010 veröffentlicht und spielt in einer virtuelle Welt der Zukunft. Die Bücher der Keppler-Reihe gehen zurück in die 80er Jahre und die Zeit des Kalten Krieges. Für diese Kriminalromane besuchte er selbst einige der im Buch beschriebenen Orte und recherchierte die historischen Hintergründe, auch wenn ein großer Teil der Story reine Fiktion bleibt.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Woitke ist 1962 geboren, lebt in Brandenburg und arbeitet in Berlin. Sein erstes Buch – der Cyberkrimi Orcus - wurde 2010 bei mw edition veröffentlicht und spielt in einer virtuellen Welt der Zukunft. Sein zweites Buch geht zurück in die Zeit des kalten Krieges. In 2012 besuchte er selbst einige der im Buch beschrieben Orte in Ostdeutschland und recherchierte die historischen Hintergründe, auch wenn ein großer Teil der Story reine Fiktion bleibt


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Von Oehler VINE-PRODUKTTESTER am 21. Oktober 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich bringe es gleich mal auf den Punkt --- ein wirklich tolles Buch mit einer sehr spannenden Handlung und einer aus meiner Sicht guten und flüssigen Schreibweise. Die Handlung besteht im Großen und Ganzen aus zwei unterschiedlichen Erzählsträngen in zwei verschiedenen Zeitspannen.
Im ersten Erzählstrang muss Kommissar Keppler (eine sehr interessante Figur) im idyllischen Brandenburg (immerhin hat er zuvor viele Jahre im Großstadtdschungel Berlins seinen Dienst versehen und als Wessi auch 11 Jahre nach der Wiedervereinigung im Osten keinen guten Stand), besser gesagt im kleinen Dorf Groß Dölln, den Tod eines ehemaligen Bürgermeisters aufklären. Dabei kommt er einem Geheimnis auf die Spur, dass bis zurück in die DDR- Vergangenheit führt.
Der zweite Erzählstrang spielt Ende der 70iger Jahre und es geht dabei um einen russischen Offizier, der als Kommandant einer geheimen Raketeneinheit in der ehemaligen DDR dient. Dieser Offizier verliebt sich in eine Deutsche (was natürlich verboten war), der Tochter des Bürgermeisters von Groß Dölln und mehr will ich zum Inhalt auch gar nicht sagen, da ich nicht zu viel verraten möchte.
Wie gesagt, ich war von der Handlung (da kann man dann auch über kleinere, inhaltliche Fehler (2001 gab es beispielsweise noch kein Hartz IV) und einige Rechtschreibfehler (dafür kann aber aus meiner Sicht der Autor nichts. Ich stelle mir viel mehr die Frage, ob da beim Verlag keine Endkontrolle stattfindet) ruhig mal großzügig hinwegsehen) sehr angetan und habe diesen Roman förmlich verschlungen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Spannend ist das erste, was mir einfällt.

Neu für mich war, dass sowjetische Atomwaffen "Betta-Strahlen" abgeben.
Neu war auch, dass in Brandenburg Dorfbewohner bei der Beschreibung eines A...lochs seine frühere SED-Mitgliedschaft für erwähnenswert halten. Das ist nicht nur neu für mich, da komme ich auch nicht mehr mit.
Bekannt war dagegen: Kein Krimi, der auf dem Boden der ehemaligen DDR spielt und Bezüge auf die Vergangenheit nimmt, kann ohne Stasi-Bösewichter, SED- und PDS-Fieslinge auskommen, die es im vereinten Deutschland entweder bis ziemlich weit oben geschafft haben oder zu Recht und logischerweise zugrunde gehen. Eine Schablone, die mich mittlerweile nicht nur langweilt.

Sieht man darüber souverän hinweg, bleibt: Von Kapitel "adin" bis "trizatch dwewitch" spannend. Ohne Hänger! Lesenswert!
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Format: Taschenbuch
"Bunker 11" ist ein politisch hoch ambitionierter Krimi - der sich gut recherchiert mit dem Aspekt des Umgangs mit atomaren Sprengköpfen in und nach der Zeit des 'Kalten Krieges' auseinandersetzt - und damit, die bis heute andauerende Gefährlichkeit des damaligen "Sicherheitsaufrüsten" beleuchtet - als Kind der 1980er Jahre lebte mein damaliges Unbehagen wieder auf. Spannend dabei ist, dass das von Woitke beschriebene Sicherheitsrisiko - nicht in der Technik, sondern im menschlichen Versagen liegt: Dem Streben nach Macht und der sie begleitenden Feigheit und dem Mitläufertum sowohl damals im totalitären System - als auch danach in einer Demokratie.
Genauso politisch jedoch auch die Spiegelung des Arbeitslebens in Berlin und Brandenburg - der verschrobene, sympatische Kommissar "Keppler", der eigentlich nur versucht seine Arbeit gut zu machen und dabei ehrlich und ohne sich anzubiedern, über die Runden zu kommen. Dabei verliert er seine Familie und scheitert beruflich an seiner Unfähigkeit nach Macht zu streben - unwillig aus gepflegtem, überflüssigen und unehrlichen Smalltalk berufliche Chancen wachsen zu lassen. In der beruflichen Hierarchie (hier Polizei, LKA und BKA - aber auf jedes Krankenhaus, die Medienbranche oder andere Unternehmen problemlos übertragbar) begegnet "Keppler" der gleichen egoistischen, kleingeistigen Feigheit - dem Aussitzen und Stillhalten in Problemsituationen - da keine keine Position beziehen auch heißt, keine Fehler zu machen - sowohl von der Führungsebene als auch von denen die dort hin kommen wollen. "Kepplers" Art sich durch diese Welt zu beißen, ist es letztlich, die dem Roman die Dichte gibt, die dazu führt, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen will.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Spannendes Thema und auch ganz gelungener Wechsel zwischen Vor- und Nachwendezeit, aber insgesamt recht vorhersehbar und stereotypisch.
Darüber hinaus hätte ein Lektor dem Buch sehr gut getan, man merkt leider sehr häufig, dass die Rechtschreibkorrektur nur von Word gemacht wurde. Sofern das jeweilige Wort auch ohne den fehlenden Buchstaben Sinn macht, wird es ja nicht angestrichen, so kommt es ständig vor, dass aus "hier" plötzlich "her" wird oder aus "bekommen" "gekommen", das ist nicht gravierend schlimm, aber stört den Lesefluss. Genauso wie fehlende Wörter in einigen Sätzen.
Zuletzt bleiben noch Logikfehler, die man leicht hätte vermeiden können. Wenn der Held der Geschichte eine Familie aus ihrem Haus kommen und in ihr Auto steigen sieht, kann er beispielsweise eigentlich nicht wissen, dass es für die Familie nach Berlin geht.
Insgesamt eine nette, leichte Nachtlektüre, nicht mehr und nicht weniger.
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