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Bunker aus dem Kalten Krieg: Wie Westdeutschland den 3. Weltkrieg überleben wollte Gebundene Ausgabe – 26. April 2013

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Motorbuch; Auflage: 1 (26. April 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3613035499
  • ISBN-13: 978-3613035492
  • Größe und/oder Gewicht: 21,5 x 2,7 x 24,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Ständeke/Echo Nord am 3. Mai 2013
In erster Linie stehen Bunkeranlagen sowie sonstige bauliche Vorbereitungsmaßnahmen im Mittelpunkt, die heute als stumme Zeitzeugen in ihrer ursprünglichen Zweckbestimmung meist bedrückend, in ihrer baulichen Umsetzung jedoch meist beeindruckend, die Zeit überdauert haben. Während nach dem Zusammenbruch des Staatsapparates der DDR und der darauf folgenden deutsch-deutschen Wiedervereinigung die zuvor geheimen Staatsarchive des Arbeiter-und Bauernstaates geöffnet wurden, blieben die Schutzbauten und die dazugehörenden Archivvorgänge des Westens hingegen weiterhin verschlossen. Die Öffentlichkeit interessierte sich zunächst für den zusammengebrochenen Staat und seine in Beton gegossenen Geheimnisse. Schutzraumbau war angesagt. Neben den kontroversen Auffassungen über den Sinn und Unsinn des Schutzraumbaus gab es auch große organisatorische Probleme, die einen flächendeckenden und konsequenten Ausbau des Luftschutzes verhinderten. Während Schutzbauten der 1950er Jahre für eine Luftstoß-bzw. Druckwellenresistenz von sechs oder neun bar oder teilweise noch höher ausgelegt waren, beschränkte man sich bei späteren Schutzbauten des verstärkten Schutzes nur noch auf drei bar, Bereits ab Ende der 1960er Jahre wurde aus Kostengründen begonnen, den Schutzgrad schrittweise auf Grundschutzniveau anzupassen. Über 20 Jahre Deutsche Einheit, wie steht es um die historische Aufarbeitung der Geheimnisse des Kalten Krieges? Welche baulichen und organisatorischen Vorbereitungsmaßnahmen wurden zum Schutz des Staates, und seiner Verwaltungen sowie der Zivilbevölkerung für einen seinerzeit befürchteten atomaren Schlagabtausch getroffen?Lesen Sie weiter... ›
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Biehler am 29. September 2013
Verifizierter Kauf
Im Gegensatz zu vielen anderen Büchern zu diesem Thema beschreibt der Autor weniger die technischen oder historischen Aspekte, sondern beleuchtet vielmehr den Versuch Deutschlands im Verteidigungsfall Ordnung in das Chaos zu bringen. Dabei werden weitgehend unbekannte Dinge wie die Notgeldbestände der Bundesbank, Notwasserwerke, Warndienste, Einrichtung der Bundesbahn und -post, der Warnämter, sowie der Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln und Treibstoffen angesprochen.
Zudem finden sich in dem Buch zahlreiche Beispiele wie sich Behörden, angefangen von der Bundesregierung bis zu den Kreisbehörden im Kriegsfall organisieren. Unterstützt wird dieses Buch durch viele gute Fotos. Ein Punkt Abzug für den sinnfreien Anhang der Beobachtungs- und ABC-Messstellen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Charly am 14. Juni 2013
Verifizierter Kauf
Es schaudert einem beim Lesen dieses Buches und Betrachten der vielen guten Fotos. Nicht auszudenken, wenn dies alles im Ernstfall benutzt werden musste! Sehr informatives Buch über ein Thema das viele verdrängen. Zum Glück müssen wir es nur in Buchform erleben, dies aber in interessanter Form!
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