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Kundenrezensionen

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am 14. April 2014
Nachdem ich das Buch von Frau Enders gelesen hatte, war ich neugierig und wollte mehr über das Thema erfahren. Dabei ist mir dieses Buch in die Hände gefallen. Die Autoren verstehen es, den Leser über den Mikrokosmos in jedem von uns in Staunen zu versetzen. Das Buch ist spannend wie ein Krimi und so verständlich geschrieben, dass man auch als Nichtmediziner einen tiefen Einblick in den aktuellen Forschungsstand erhält.
Es wird der Einfluss unserer Darmflora auf Zivilisationskrankheiten wie Allergien, Diabetis, entzündliche Darmkrankheiten, Krebs und sogar Depressionen beschrieben.
Die Auswirkungen von Antibiotika, des "keimfreien" Kaiserschnitts und übertriebener Hygiene werden anschaulich und aufrüttelnd erklärt.
Bakterien sind "the next big thing". Die Erforschung von individuellen Behandlungsmethoden mit unterschiedlichsten Bakterienarten bietet ein Riesenpotential für die Medizin unseres Jahrhunderts.
Das Buch stellt auch eine Vielzahl von laufenden Studien zu neuen Therapieansätzen dar. Ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung, wenn deren Ergebnisse vorliegen.
Meinen Milliarden Mitbewohnern, die mir ungeahnt viel Gutes tun, werde ich nach dieser Lektüre jedenfalls etwas mehr Aufmerksamkeit und Pflege schenken.
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am 6. Mai 2014
Habe dieses Buch ebenfalls nach "Darm mit Charme" gelesen und bin sehr begeistert. Ein populärwissenschaftliches Buch, welches dennoch dem INteressierten Raum lässt, selbst nachzusehen, ob die Aussagen stimmen. Fakten, Studienlage, Vermutungen und Geschichte, alles drin. Nach der Hälfte wiederholen sich einige Dinge, was sicherlich daran liegt, dass 2 Autoren daran schreiben und es werden selten auch Vermutungen geäußert, die leicht ins Esoterische abgleiten, aber vernachlässigbar sind. Alles drin, alles dran, viel Stoff zum Nachdenken und Weiterlesen. Ich kann es nur empfehlen.
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am 1. September 2014
oder ""Wer bin ich und wenn ja wie viele?" Solche Sprüche kommen einem in den Sinn wenn man dieses Buch liest. Sie sind überall dabei: beim Essen, auf Klo, wenn wir schlafen und wenn wir Sex haben. Ohne sie, wäre weder das Eine noch das Andere denkbar. Sie bestimmen über unsere Verdauung, unsere Launen, unsere Fitness und sogar unsere Partnerwahl – die Bakterien.

Hanno Charisius und Richard Friebe – die zuvor gemeinsam ein Buch über Bio-Hacking herausgebracht haben – wissen Erstaunliches über die Welt der Mikroben zu berichten. Bakterien, Pilze und Viren sind seit Millionen von Jahren unsere Freunde und Wegbegleiter und regulieren – nein regieren die Welt! Ohne sie gäbe es Leben, so wie wir es kennen nicht.

Das Buch hat mich von der Einleitung an fasziniert. Die beiden Wissenschaftsjournalisten geben einen sehr umfangreichen und genauen Überblick über den Stand der Mikrobenforschung. Und sie haben ein klares Anliegen: die Wirkprinzipien in den Mikro-Biomen in unseren Körpern und unserer Umgebung verständlicher zu machen, mit Vorurteilen zu Hygiene und Gesundheitskult aufzuräumen und dabei auch die eine oder andere vermeindliche Tabuzone zu berühren.

Nach einer Einführung zur Entwicklungsgeschichte der Mikroorganismen geht es auf einer Reise durch den menschlichen Körper, wobei dem Darm mit seinen Abermillionen Bakterien viel Aufmerksamkeit gewidmet wird. Denn unser Verdauungssystem scheint die wichtigste Schaltstelle für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit zu sein.

Die beiden Journalisten haben umfangreiche Recherchen auf diesem Wissensgebiet angestellt, Studien herangezogen, wissenschaftliche Diskurse beleuchtet und Hintergründe zur Medizingeschichte interessant dargestellt.

Die Themenbereiche spannen von Antibiotika und Resistenzen über Autoimmunkrankheiten und Krebs. Besondere Aufmerksamkeit wird Themen wie Übergewichtigkeit und Ernährungsstörungen gewidmet, die stark im Zusammenhang mit Bakterien gesehen werden.

So lernt man erfährt den Unterschied zwischen probiotisch und präbiotisch und wie die Bakterien und deren Produkte im Stoffwechselsystem interdependent wirken. Der Leser erfährt etwas über Bakterien-Kuren bis hin zur Fäkaltherapie – dem scheinbar unerschöpflichen Lieblingsthema der Autoren.

Nach Ansicht der Autoren werden mikrobenbasierte Behandlungsmethoden "The Next Big Thing" der Gesundheitsindustrie sein. Ein ganzes Kapitel ist der "Geldmaschine" gewidmet. Hier werden wichtige Fragen zu Wirksamkeit und Effizienz aktueller mikrobieller Behandlungsmethoden gestellt.

Die Sprache ist meist klar und deutlich und wecken das Interesse des Lesers. Der populärwissenschaftliche Jargon ist leicht verdaulich und gebiert mitunter lustige Wortschöpfungen die sich in Titeln und Schlagworten niederschlagen. Und lädt zum Schmunzeln ein. Manches Mal ist er jedoch ein wenig anbiedernd, wenn hinkende Vergleiche mit Promis herhalten müssen, um das Verhalten von Mikroben zu schildern. Auch gibt es ellenlange Sätze, die nicht sein müssten:

"Wenn ganze Bevölkerungen, die traditionell viele durch Bakterien fermentierte Lebensmittel zu sich nehmen, gesundheitlich im Durchschnitt und bezüglich spezifischer Krankheiten besser dastehen als Bevölkerungsgruppen, die das nicht tun - und wenn dann noch versucht wird, andere mögliche Einflussfaktoren auszuschließen, und der Effekt in der Statistik trotzdem bestehen bleibt, ist das schon ein starker Hinweis."

Insgesamt hätte man den Umfang – bei gleichem Inhalt und guter Lesbarkeit – um fast ein Drittel kürzen können. Ein Beispiel:

Original: "Aber bei den Tierversuchen gibt es zumindest eine kleine Chance auf Erkenntnisgewinn, vielleicht in Gestalt eines Hinweises auf einen möglichen biochemischen Mechanismus, den man weiter erforschen kann." (201 Zeichen)

Optimiert: "Die Tierversuche geben jedoch eine kleine Chance auf Erkenntnisgewinn; vielleicht in Gestalt eines weiter erforschbaren biochemischen Mechanismus." (146 Zeichen)

Nicht so gut gefallen haben mir die Illustrationen. Sie sind – außer auf dem Umschlag – in schwarzweiß gehalten und offensichtlich von zwei Illustratoren gezeichnet worden. Schematisierte Smiley-Bakterien haben eine rein dekorative Funktion und sollen den trockenen wissenschaftlichen Stoff optisch auflockern. Die Illustrationen an jedem Hauptabschnitts stellen die Themen der folgenden Seiten symbolisch in einer Bleistiftzeichnung dar; sind aber teilweise so schlecht gezeichnet, dass man besser auf sie verzichtet hätte. Sie werten das Buch nicht auf.

Trotz dieser kleinen Schönheitsfehler und Schwächen ist dieses Buch meine uneingeschränkte Empfehlung für alle Leser, die den menschlichen Körper nicht nur besser kennen lernen, sondern für die eigene Gesundheit auch Verantwortung übernehmen wollen. Egal ob Laien ohne jegliche Vorkenntnisse, Mediziner oder Wissenschaftler: jeder kann aus der Lektüre Erkenntnis und anwendbaren Nutzen ziehen.
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am 14. Juli 2014
Dass Sagrotan der Gesundheit nicht immer förderlich ist, kann man sich denken. Ebenso, dass Bakterien wichtige Mitbwohner eines jeden Lebewesens sind. Hanno Charisius und Richard Friebe gehen von diesen Grundthesen aus und bieten einen überaus spannenden und gelungenen Einblick in den Mikrokosmos, der sich in jedem von uns findet. Sie nähern sich in "Bund fürs Leben" der Thematik mit viel Humor und fundiertem Wissen an, sodass ein Lesebuch entsteht, das unterhaltsam und klug zugleich ist. Der Leser erfährt historische Fakten zur Bakterienforschung, bekommt einen tiefen Einblick in das Ökosystem Darm und kann anhand ausgesuchter Fallbeispiele erkennen, wie wichtig das richtige Zusammenspiel der einzelnen Mikroben ist. Erschreckend genau wird vor Augen geführt, wie wir alle täglich dieses gut funktionierende Zusammenspiel und damit auch uns nachhaltig schädigen. Gleichzeitig werden aber auch Möglichkeiten aufgezeigt, was man gegen "Desinfektionskrankheiten" tun kann und warum probiotische Lebensmittel nicht mehr wirken als einfaches Sauerkraut.
Ein Buch, das allen empfohlen werden kann, die sich genauer mit Ernährung auseinandersetzen, aber auch denjenigen, die neuere biologische Erkenntnisse spannend aufbereitet haben wollen. Ein Geschenk, dass auch für den Geburtstag taugt, denn selbst die zwangsläufigen Fäkalthemen werden hier wissenschaftlich unpeinlich erzählt. Trotzdem fehlt nie ein Augenzwinkern, sodass die Lektüre dieses Sachbuchs durchaus kurzweilig ist und auch am Badestrand oder im Schwimmbad vorgenommen werden kann. Denn wo, wenn nicht hier, finden sich denn Keime?!
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am 2. Juli 2014
...wurde bisher noch nie so verständlich, unterhaltsam und auch lehrreich beschrieben. Die Autoren verstehen es bestens, die Zusammenhänge fachlich fundiert darzustellen und wissenschaftlich zu belegen, auf der anderen Seite aber auch für jedermann verständlich mit einem guten Schuss Humor zu schreiben. Schön zu sehen, daß das für viele Menschen immernoch negativ behaftete Thema "Bakterien" nun endlich auch mal positiv beleuchtet wird, und sich auf die Nützlichkeit dieser kleinen Helfer konzentriert wird.
Wer sich also für Gesundheit, Ernährung und Bakterien interessiert, und sich nicht durch hunderte von unverständlichen Fachartikeln wühlen möchte, dem ist dieses Buch sehr ans Herz zu legen!
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. September 2015
Die beiden Autoren zeichnen ein wunderbar sympathisches Portrait unseres Mikrobioms. Das bekommen wahrscheinlich nur sprachbegabte Biologen so überzeugend hin. Das Buch ist gut strukturiert, flüssig zu lesen und fasst die ganz und gar unausgereiften Erkenntnisse der Bakterienwissenschaften plausibel zusammen. Liebe Deine Darmflora (u. a.) lautet die Botschaft. Da ist was dran: Bestehen doch die Bewohner des Verdauungstrakts aus alteingesessenen Einheimischen und Migranten – fremdenfeindliche Aktionen können hier schon Mal mit Durchfall oder Verstopfung bestraft werden. Besser, man zeigt sich zum beiderseitigen Vorteil kooperativ. Infektiöse Terroristen kann man nur im Notfall mit der Antibiotika-Granate (Kollateralschaden inklusive) attackieren. Alles in Allem: ein topaktuelles Thema bestmöglich aufbereitet, Absolut empfehlenswert. Wir (ich und meine Bakterien) freuen uns!
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Die beiden Biologen Hanno Charisius und Richard Friebe gehen in ihrem Buch BUND FÜRS LEBEN sehr kurzweilig der Frage nach, ob Bakterien nicht doch eher unsere Freunde, anstatt Feinde, sind: " Vier Milliarden Jahre Evolution verbinden Mikroben und Menschen. Aus anfänglichem Kampf wurde Kooperation, aus Konkurrenz wurde Unzertrennlichkeit.", Seite 46.

Welche Medikamente sollte man nicht, bzw. nicht oft nehmen ? Sind viele der heutigen Krankheiten (= Wohlstandskrankheiten) erst durch zuviel Hygiene enstanden? Die beiden Autoren gebrauchen den Begriff "Desinfektionskrankheiten". Zuviel Hygiene, gelegentlich auch zuviel Medikamente -- diese Frage wird von Charisius und Friebe eindeutig mit JA beantwortet. Wer zuviel desinfiziert, schadet letztendlich seiner Gesundheit - eine Kernaussage des Buchs (sinngemäß).

Das Gute an diesem Werk ist, dass es sich nicht an wissenschaftliche Leser richtet, sondern an interessierte Menschen, egal, wieviel Vorwissen sie zu diesem Themenkomplex bereits haben.

Am Ende des Buchs, im AUSBLICK auf das Kommende noch einmal ein Absatz zum Thema der Antibiotika: "Die moderne Medizin kann und darf nicht auf Antibiotika verzichten. Ärzte könnten die Keimkiller jedoch mit mehr Bedacht verordnen. Das würde auch das Problem der Resistenzbildungen etwas entschärfen.", Seite 283.

Der Mensch und die Bakterien -- eben ein BUND FÜRS LEBEN.

( J. Fromholzer )
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am 2. Juli 2014
Ein doppeldeutiger Titel ist es, den die Autoren für ihre sehr erhellende Darstellung zur Bedeutung von Bakterien für die Gesundheit des Körpers gewählt haben.

Denn nicht nur faktisch ist die Verbindung von Körper und Bakterien eine lebenslange „Zwangsgemeinschaft“, sondern auch im übertragenen Sinne des Begriffes erlebt der Leser nach der Lektüre des Buches eine deutlich gesteigerte Wertschätzung und die Bereitschaft für einen „freiwilligen Bund“ mit jenen Organismen, die landläufig als „schädlich und bekämpfenswert“ gelten.

Das der Darm nur mithilfe von Bakterien reibungslos seine Arbeit verrichten kann, das ist vielleicht noch breiter bekannt, das aber letztlich ein ganzes Biotop in wunderbarer Balance zwischen Mikroben und „den restlichen“ biologischen Vorgängen im Körper vorliegt und damit den Kleinstorganismen eine entscheidende Bedeutung für das „Funktionieren des Systems“ im Raume steht, das ist dann in dieser Breite doch mit überraschenden Erkenntnissen verbunden.

So dass man am Ende der Lektüre überzeugt in den Satz der Autoren mit einstimmen kann: „Die innere Serengeti“ darf nicht sterben.

Was natürlich im Buch in differenzierter Form erläutert und beschrieben wird. Selbstverständlich gilt, dass ein Achten auf Hygiene eine wichtige Vorsichtmaßnahme gegen eine Reihe ernster Krankheiten darstellt. Aber die Frage des Maßes stellen die Autoren doch intensiv in den Raum, Was vor allem im leidenschaftlich verfassten Teil des Buches über Wirksamkeit und, viel mehr und klarer, Gefahren der Behandlungen durch Antibiotika gerade bezogen auf den Darm vorliegt.

Dabei gehen die Autoren zwar sehr plakativ, aber nicht polemisch vor. Sie richten nur das Augenmerk auf die „Nebenfolgen“ medikamentöser Behandlung und halten ein sehr vehementes Plädoyer für die „Gesundheit“ der Darmbakterien.

Bevor sie sich, hintergründig durchgehend, vordergründig vor allem auch im zweiten Teil des Buches dem noch wenig erkannten und wenig umgesetzten möglichen weiteren Nutzen der Bakterien zuwenden. Die mikrobiotische Untersuchung der „Futterverwertung“ und die Rolle, welche Bakterien dabei spielen ist dabei nur ein Aspekt neben dem Aufruf zu einer „personalisierten Medizin“ für jedes Mikrobium und dem, „was Bakterien brauchen“.

Auch wenn natürlich der Tenor des Buches sich „komplett auf die Seite der Mikroben“ schlägt, auch wenn an mancher Stelle (Antibiotika) eine zu starke Rigidität im Raum verbleibt, den Autoren ist ein hochinteressantes Buch gelungen, in dem sie kleinteilig und differenziert von den modernen „Wohlstands- du Medizinsünden“ zu berichten verstehen, die grundlegende Rolle der Bakterien in der „Mitte des Körpers“ herausstellen und auch die Folgen für das seelische Wohlbefinden des Menschen überzeugend aus der „inneren Balance der Mikroben“ heraus begründen.

„Ehre Deinen Symbionten“ fasst (im Buch als Zitat von Jeffrey Gordon genutzt) Atmosphäre, Inhalt und Zielrichtung des Buches daher bestens zusammen.

„Eines ist sicher. Wir haben zu lange Bakterien durchweg als Feinde gesehen …….sie zu sehr in einen Topf geworfen, die vielen freundlichen zu den paar Übeltätern. Sie sind hilfreiche Freunde, weil sie normalerweise Dinge tun, ohne die uns das Leben schwerer fiele“.

Eine sehr interessante Lektüre, die an manchen Stellen aber über das Ziel hinaus schießt.
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am 8. Oktober 2014
Auch für medizinische Laien lesenswert, da die Aussagen der vielen selbsternannten Ernährungsgurus nicht nur relativiert, sondern auch gut nachvollziehbar korrigiert werden. Sollte Pflichtlektüre
für all diejenigen sein, die sich ernsthaft mit Ernährung und Gesundheit beschäftigen.
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am 28. März 2015
Sehr gut recherchiert, spannend beschrieben und ausführliche Literaturliste. Die Autoren tauchen tief in die Materie ein, dabei aber immer locker im Stil und leicht verständlich. Ich bin am Ende des Buches. Sie zeigen ehrlich wie weit wir noch von individuellen Behandlungskonzepten mit Bakterien entfernt sind und wie wichtig Ernährung und Lebensstil sind. Ein Buch für Laien und Profis. Es liest sich entspannt und macht Lust auf Natürlichkeit und fermentiertes Gemüse. Ich werde mir einen Gärtopf zulegen, denn 'sauer macht lustig' und hält gesund!
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