Pressestimmen
Ein wunderbares, schlichtes und tiefsinniges Buch mit einer wirklichen Weihnachtsbotschaft: Wo es sehr kalt ist, braucht man (Herzens)Wärme, um nicht zu erfrieren. (Astrid van Nahl, www.alliteratus.com) Ganz ohne … Kitsch erzählt Albert Wendt in Bummelpeters Weihnachtsfest von einem Weihnachtswunder. (Christoph Hartner, Kronen Zeitung) … es ist alles andere als eine weitere romantisch-kitschige Weihnachtsstory, die Albert Wendt zu erzählen hat … Er beschreibt poetisch, aber sehr nah an der Realität jener armen Jahre ein Kindheitserlebnis so, dass es junge Leser auch heute noch nachvollziehen können. (Matthias Zwarg, Freie Presse) Auf wunderbar einfache und klare Weise erzählt Albert Wendt. Er lässt weg, was nicht gesagt werden muss und erzählt, wo man leicht etwas übersehen könnte. Die farbigen Zeichnungen von Anne Ibelings … treffen einzigartig die märchenhafte Stimmung.(AG Jugendliteratur und Medien, Niedersachsen) Fast unmerklich erzählt die leise, poetische Weihnachtsgeschichte … von Vernachlässigung, umso intensiver aber von einer Liebe, die Leben rettet. Die feinen aquarellierten Zeichnungen setzen einen … heiteren Akzent. (Heide Germann, ekz.bibliotheksservice)
Kurzbeschreibung
Ein besonderes Buch für eine besondere Zeit im Jahr: Wo es sehr kalt ist, brauchts viel Herzenswärme, um ein Kind am Leben zu erhalten.
Am Weihnachtsabend fällt Peter in den eiskalten Dorfteich. Er kann sich zwar wieder herausziehen, aber nach Hause kann er noch nicht. Erst in zwei Stunden, da kommt die Tante vom Dienst.
Die Menschen im Dorf haben gute Ratschläge parat, ins Haus lässt ihn aber niemand. So kriecht Peter im Schafstall zwischen die wolligen Schafe. Dort findet ihn der Schäfer, schneidet ihm die gefrorenen Kleider vom Leib und wärmt ihn, so gut es geht. Er packt Peter auf den Pferdeschlitten und bringt ihn in den Nachbarort ins Krankenhaus.
In seinem Traum bummelt Peter an der Hand des Todes in Richtung Himmelstor, aber eine resolute Oberschwester, zwei warmherzige Schwesternschülerinnen und ein verantwortungsvoller Arzt lassen ihn nicht so einfach gehen. Sie retten Peter das Leben und bescheren ihm noch dazu ein fröhliches und wunderschönes Weihnachtsfest.