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Bummel durch Europa Taschenbuch – 26. März 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 10 (26. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 325721880X
  • ISBN-13: 978-3257218800
  • Originaltitel: A Tramp Abroad
  • Größe und/oder Gewicht: 11,2 x 2,8 x 18,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 373.794 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mark Twain (1835-1910) hat sein Handwerk von der Pike auf gelernt. Nach dem Tod seines Vaters machte er eine Ausbildung zum Schriftsetzer und arbeitete in vielen Städten der USA als Drucker und Journalist. Auch auf einem Mississippidampfer war Mark Twain beschäftigt, außerdem wurde er Soldat bei den Konföderierten und begab sich sogar auf Silbersuche. Später führten ihn seine Reisen bis nach Europa. 1864 gelang ihm mit "Jumping-Frog" ("Der berühmte Springfrosch von Calaveras County") der literarische Durchbruch. Humor und Satire gehören zu den Markenzeichen des weltbekannten amerikanischen Schriftstellers, dessen berühmtestes Buch wohl "Die Abenteuer des Huckleberry Finn" (1884) ist. Mark Twains Alterswerk dagegen ist von einer eher pessimistischen Grundhaltung geprägt.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Rufus Becks Lesekunst bringt Twains eigentümliche Erzählweise aufs beste zur Geltung." (Frankfurter Allgemeine Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mark Twain wurde 1835 geboren, als der Halleysche Komet auftauchte, er starb, wie er vorausgesagt hatte, mit der Wiederkehr des Kometen 1910.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

49 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sabrina am 13. November 2002
Format: Taschenbuch
1878 unternahm Mark Twain eine Reise durch Europa, die ihn nach Deutschland, in die Schweiz, nach Frankreich und Italien führte. Eine Reise zu Fuß sollte es werden, doch schon nach einigen Kapiteln kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass das Wandern als Fortbewegung eher die Ausnahme ist. Ein Glück auch, denn sonst wäre einem die äußerst interessante Schilderung einer Floßfahrt auf dem Neckar, einer fast führerlosen Kutschfahrt und einer frühen Bergbahn entgangen.
Die Reise beginnt in Heidelberg, mit eben jener Floßfahrt auf dem Neckar. Was Mark Twain nicht davon abhält, anläßlich dieser Reise die hier doch eher deplazierte Loreley-Sage nachzuerzählen, inklusive mehrerer Fassungen des dazu gehörigen Liedes. Sowieso schweift er gerne ab und kommt dabei vom hundertsten ins tausendste. Allerdings ist es immer sehr interessant und amüsant, ihm bei diesen Gedankensprüngen zu folgen.
Von Heidelberg geht es über Baden-Baden und den Schwarzwald in die Schweiz, wo die Erzählung meiner Meinung nach etwas an Witz und Esprit verliert, da Mark Twain sichtlich hingerissen von den Schweizer Bergen ist. Bewunderungen der Landschaft wechseln einander mit Schilderungen gefährlicher Expeditionen ab. Frankreich und Italien werden nur kurz erwähnt, da Twain anscheinend darauf schon in einem anderen Buch ausführlicher eingegangen ist.
Als besonderes Highlight möchte ich den Anhang über die "schreckliche deutsche Sprache" hervorheben, mit der Twain sich ausführlich (9 Wochen, immerhin !) beschäftigt hat, und für die er einige "Verbesserungsvorschläge" macht. Ich habe Tränen gelacht. Auch die Schilderung eines französischen Duells oder die Betrachtungen über die Ameise führten zu spontanen Heiterkeitsausbrüchen.
Uneingeschränkt empfehlenswert !
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34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. Januar 2003
Format: Taschenbuch
Mark Twains "Bummel durch Europa" ist ein höchst vergnüglicher Reisebericht vom Amerikaner Twain, der durch Europa reist und dabei immer wieder feststellen muß, wie sehr sich Amerika und Europa doch voneinander unterscheiden... Welten treffen aufeinander! Europa mit den Augen eines echten Amerikaners zu sehen (und in diese Situation bringt Twain den Leser)ist wirklich sehr amüsant!
Wir hatten dieses Buch im Zelturlaub dabei, und ich las es zum größten Teil an einem von hinten bis vorn verregneten Tag, der uns im Zelt bleiben ließ. Ich glaube, unser Gelächter hat mächtig die Umgebung des Platzes unterhalten... Sind Sie schon mal "Gletscher" gefahren?? Koffer drauflegen, draufstellen und los geht's! Doch die Krönung ist der Aufstieg zum Riffelberg - au Backe, klasse, wir haben vor Lachen geschrien!
Unbedingt zu empfehlen - das Buch hat Twain vor über 100 Jahren geschrieben, aber es ist witzig und taufrisch!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Regina Károlyi (Media-Mania) TOP 500 REZENSENT am 13. Juni 2010
Format: Audio CD
Zehn CDs halten eine Weile vor. Es muss kurzweilig zugehen, damit der Hörer ein so umfangreiches Hörbuch wirklich genießen kann und nicht irgendwann das Gefühl aufkommt, man müsse das Werk nun sozusagen als Pflichtlektüre tunlichst zu Ende hören.
Zumindest der Deutschlandteil hält, was er verspricht. Informativ, vor allem jedoch voller Witz schildert Twain seine Eindrücke, und man kommt nicht umhin, immer wieder laut zu lachen - dies übrigens auch beim Anhören von Mark Twains Essay über die deutsche Sprache, zu deren Verbesserung er allerlei Vorschläge unterbreitet, deren Sinn sich nicht völlig von der Hand weisen lässt. Ein echter Höhepunkt ist sicher das Duell, eine reine Farce, die der Autor unnachahmlich dramatisch und voller Spott darstellt.
In der Schweiz angelangt, dürfte der Hörer allmählich ermüden. Denn trotz Kürzung wird die Erzählung hier langatmig, die Glosse wirkt überzogen, der Witz verliert die Pointe, und wenn die scharfe Zunge in Zeitlupe züngelt, büßt sie erheblich an Stoßkraft ein. Oh, hätte man diesen Abschnitt doch weiter gekürzt, wie viel besser wäre der Gesamteindruck! Wie leicht hätte man die nicht enden wollende Parodie einer Bergbesteigung ordentlich straffen können, um ihr die erforderliche Würze zu verleihen! Schade. So dümpelt die Handlung oder vielmehr die Karikatur einer Handlung meist müde vor sich hin.
Italien verspricht dann etwas mehr und hält es meistens auch, obwohl Mark Twain sich hier nach Meinung der Rezensentin ebenfalls verzettelt, wenn er sich allzu ausführlich über die italienische Kunst mokiert.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von miss.mirror am 29. Juni 2003
Format: Taschenbuch
also, es war ein köstliches vergnügen, herrn twain auf seiner reise zu begleiten - auch wenn nie klar ist, was fiktion ist und was nicht. das stört aber nicht im geringsten! ich habe alles gern angenommen und so manches mal tränen gelacht!
nebenbei erfährt man von interessanten, schönen und kuriosen seiten der eigenen kultur aus früheren zeiten, die einen schmunzeln lassen und auch staunen.
mit am besten gefiel mir twains eigen-ironie und mit welcher liebe er die dinge beobachtet und beschreibt.
allein die detaillierten beschreibungen der schweizer berge in einem der kapitel haben mich ein bißchen gelangweilt, deshalb nicht die volle punktzahl, aber DAS ist ja auch wirklich geschmackssache (ob einen beschreibungen über berge begeistern).
vielseitig, unterhaltsam, schlau - ABSOLUT LESENSWERT! :)
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