Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an.
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 3,70

oder
 
   
Jetzt eintauschen
und EUR 0,15 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Bullshit [Gebundene Ausgabe]

Harry G. Frankfurt , Michael Bischoff
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 10,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 1 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Donnerstag, 4. September: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe EUR 10,00  
Audio CD, Audiobook, CD --  
Suhrkamp
Suhrkamp-Insel-Shop
Entdecken Sie die Neuheiten des Verlags, aktuelle Bestseller und weitere spannende Titel im Suhrkamp-Insel-Shop.

Kurzbeschreibung

20. Februar 2006
"Zu den auffälligsten Merkmalen unserer Kultur gehört die Tatsache, daß es so viel Bullshit gibt. Jeder kennt Bullshit. Und jeder trägt sein Scherflein dazu bei." Mit diesen Worten beginnt der philosophische Bestseller dieser Tage: Harry G. Frankfurts konzises, polemisches und provokatives Buch Bullshit. In den Vereinigten Staaten war es der Überraschungserfolg eines philosophischen Buchs der letzten Jahrzehnte. Binnen weniger Monate wurden 400.000 Exemplare verkauft und seine Thesen nicht zuletzt an den Orten breit diskutiert, die er fest im Visier hat: im Fernsehen und in der Presse. Frankfurt erläuterte selbst in populären Fernsehsendungen mit dem Scharfsinn eines Philosophen und der Pointiertheit eines großen Essayisten, daß Bullshit die große Gefahr unserer Zeit darstellt. Harry G. Frankfurt hat eine scharfsinnige Analyse vorgelegt, wie es kommt, daß das "Blödsinnquatschen, das Rumpalavern, das Heiße-Luft-Produzieren oder schlicht das "bullshitting"", so Daniel Schreiber in der taz, so um sich greifen, daß wir ihnen überall begegnen: in den Medien, in der Politik, in der Kneipe und in der Bahn. Bullshit ist omnipräsent und schlimmer noch: Bullshit steckt an und droht zur Epidemie zu werden, bei der die Wirklichkeit Gefahr läuft zu verschwinden. Wer wissen will, ob und wie wir uns dagegen impfen können, dem sei geraten: Bullshit lesen!

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Bullshit + Sich selbst ernst nehmen
Preis für beide: EUR 28,80

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Sich selbst ernst nehmen EUR 18,80

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 73 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 5 (20. Februar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518584502
  • ISBN-13: 978-3518584507
  • Originaltitel: On Bullshit
  • Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 10 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 148.519 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über die Autoren

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Wir sind regelrecht umzingelt von Bullshit: inhaltsleerem Geschwätz, sprachlichen Hohlheiten, die irgendeinen Effekt erzielen, aber nichts aussagen wollen. Dieser brillante philosophische Essay analysiert den Begriff Bullshit und formuliert dabei die unangenehme Frage: Warum tolerieren wir so viel Bullshit, obwohl er doch ein größerer Feind der Wahrheit ist als die Lüge?

Durch eine "vorsichtig sondierende philosophische Analyse" will der renommierte amerikanische Philosoph "skizzenhaft die Struktur dieses Begriffs aufzeigen". Er untersucht die Verwendung des Wortes Bullshit, kommentiert frühere Definitionen und grenzt dabei den Begriff immer mehr ein. Wer moderner Sprachphilosophie bei der Arbeit zusehen möchte, findet in der jüngeren Literatur kaum lebendigere Beispiele als Bullshit.

Apropos Beispiele: Diese spielen eine zentrale Rolle in Frankfurts Argumentation. Neben einfachen Fällen von Bullshit -- dem Redner etwa, der anlässlich des amerikanischen Unabhängigkeitstages vom "gesegneten Land" spricht, "dessen Gründerväter unter Gottes Führung eine neue Ära für die Menschheit eingeläutet haben" -- spielt auch eine biografische Anekdote um Ludwig Wittgenstein eine Schlüsselrolle. Dieser staucht eine erkrankte Freundin regelrecht zusammen, als sie sagt: "Ich fühle mich wie ein Hund, den man überfahren hat." Wittgenstein verzeiht ihr in dieser Situation nicht, dass sie, um ihre Gefühle auszudrücken, die Frage nach der Wahrheit des Gesagten völlig außer Acht lässt. "Gerade in dieser fehlenden Verbindung zur Wahrheit ... liegt meines Erachtens das Wesen des Bullshits", so Frankfurt.

Das philosophische "Dynamit" von Bullshit findet sich dann vor allem in den Schlusspassagen. Hier fragt der Autor nach den Folgen des Bullshitting und konstatiert: "Wenn jemand ... nur noch danach fragt, ob Behauptungen ihm in den Kram passen oder nicht, kann seine Wahrnehmung der Realität darunter leiden oder sogar verloren gehen." Wer bei diesen Worten u.a. an die Bush-Administration denkt, liegt erstens nicht falsch und versteht zweitens, warum sich Bullshit in den USA über 400.000 Mal verkauft hat. Und Frankfurt geht noch weiter, wenn er fragt, warum es heute so unglaublich viel Bullshit gibt. Ein Grund liegt laut Frankfurt darin, dass in Demokratien besonders häufig jemand glaubt, sich öffentlich zu einem Thema äußern zu müssen, von dem er einfach keine Ahnung hat. Einen zweiten Grund sieht er in einem weit verbreiteten, in seiner Augen aber abstrusen Skeptizismus, der Aufrichtigkeit höher stellt als Richtigkeit, weil er davon ausgeht, dass einem das eigene Innenleben eher zugänglich ist als die Welt um einen herum. Frankfurt dazu: "Bullshit".

"Dieses Buch wird Ihr Leben verändern", schrieb die Sunday Times. Das ist natürlich Bullshit. "Dieses Buch kann Ihr Leben verändern" -- diese Aussage trifft zu. Und einen besseren Grund, ein Buch zu lesen, gibt es nicht. --Roland Große Holtforth

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Harry G. Frankfurt, geboren 1929, lehrte Philosophie u.a. in Cornell, Oxford und Yale. Seit 1990 ist er Professor für Philosophie an der Universität von Princeton. Er ist Träger zahlreicher Auszeichnungen und Mitglied der American Academy of Arts and Sciences.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Bullshit" ist subversiv... 8. Februar 2007
Von Kankin Gawain TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch hat nur 70 Seiten. Es wird beworben mit dem Spruch: "Dieses Buch wird ihr Leben verändern!" Und... hahaha... das könnte es theoretisch auch. In aller Kürze - der Autor möchte eine Definition des Bullshit geben: Bullshit ist wenn man redet, ohne an der Wahrheit oder Unwahrheit seiner Aussagen interessiert zu sein, im Gegensatz zur Lüge, bei der man bewusst lügt. Nun wendet der Autor seine ganze Argumentation ins Ironische, indem er behauptet, die Wahrheit ergründen zu wollen, sei auch ein Bullshit-Projekt. Angesichts der deutschen Stammtisch-Kultur (derzufolge immer nur die "Politiker" und "der Sauhaufen da oben" und bevorzugt: "die Spitzenmanager")den ganzen Bullshit produzieren, wäre es doch ratsam, mal den Blick auf sich selbst zu richten und sich Rechenaschaft darüber zu geben, wie oft man eigentlich selbst bloß "heiße Luft" von sich gibt! Ich jedenfalls musste einen Moment innehalten und mir eingestehen, dass ich nicht immer in aller Redlichkeit darauf achte, auch wirklich im Interesse der Wahrheit zu sprechen. Also(!): Jeder kehre vor seiner eigenen Tür!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weder Fisch noch Fleisch 15. Mai 2009
Von Nocturne
Format:Gebundene Ausgabe
Mit Bullshit versucht Frankfurt, Professor für Philosophie in Princeton eine Definition des Begriffes zu geben und deutlich zu machen, welche Rolle Bullshit in unserem Leben spielt. Zugegeben, das Thema ist auf jeden Fall interessant näher beleuchtet zu werden und einige der Thesen, die Frankfurt aufstellt sind überaus passend. Dennoch hat sich mir beim Lesen der Verdacht aufgedrängt, dass Frankfurt selbst nicht so genau weiß worauf er eigentlich hinaus will. Immer wieder verstrickt er sich in langatmigen Ausführungen die am Ende im Sande verlaufen. Vor allem die ständigen Wiederholungen haben mich einwenig gestört, nach einiger Zeit hat man einfach das Gefühl es kommt nichts neues mehr, was durchaus schade ist.

Auch die Herangehensweise an das Thema erschien mir nicht immer ganz schlüssig. Stellenweise hatte ich den Eindruck Frankfurt versucht das Thema auf ironische Art und Weise zu behandeln, was ihm jedoch nur teilweise gelingt, da er an anderen Stellen sehr wissenschaftlich vorgeht und jegliche Ironie missen lässt. Es ist manchmal schwer zu erkennen, ob er alles was er schreibt auch wirklich ernst meint, oder einfach nur auf humorvolle Art und Weise ein paar Denkanstöße geben will. Dadurch kam es mir so vor, als wüsste Frankfurt nicht genau wen er mit seiner Abhandlung ansprechen will, jemanden der Erfahrung mit philosophischen und wissenschaftlichen Texten hat oder einen auf dem Gebiet eher ungeübten Leser.

Einmal kann man Bullshit durchaus lesen, denn es enthält wirklich einige treffende Bemerkungen und verhilft zu einer differenzierten Anschauungsweise. Erst beim Lesen der Abhandlung wird einem wirklich bewusst wie viel Bullshit es eigentlich gibt. Von einem Kauf würde ich persönlich jedoch abraten, es reicht auch sich das Buch aus der Bibliothek auszuleihen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
49 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alles nur Mist?? 4. April 2006
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Klar, der Titel hat was. Der Professor für Moralphilosophie an der Universität Princeton hätte seinen Aufsatz gewiss auch anders, weniger plakativ, nennen können. Aber dann hätte ich „Bullshit" sicherlich nicht gekauft und könnte jetzt diese Rezension nicht schreiben, die nach der Definition von Harry Frankfurt nur eines sein kann: totaler Bullshit.
Doch worum geht es eigentlich? Nachdem Frankfurt zu Beginn festgestellt hat, dass es heute so viel Bullshit gebe wie noch nie, definiert er im Hauptteil seines Aufsatzes diesen von allen Teilen der Bevölkerung so regelmäßig benutzen Begriff aus der Sicht eines Moralphilosophen. Hauptunterschied zwischen einem Lügner und einem „Bullshiter" sei, dass der Lügner meint eine Wahrheit zu kennen, die er dann bewusst verfälschen kann, um so ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Der „Bullshiter" hingegen kümmere sich nicht um die Wahrheit/Lüge Einteilung der Welt. Sein Verhältnis zu der ihm umgebenden Realität ist pure Gleichgültigkeit. Es kümmere den „Bullshiter" nicht, wie er einen Sachverhalt darstellt, so lange es seinem Zweck dient.
Für eine Person, die erkannt hat, dass es ihm oder ihr nicht möglich ist, die Welt in wahr und falsch einzuteilen, gebe es nur zwei Möglichkeiten. Entwerder überhaupt nichts mehr zu sagen, oder so zu tun, als gäbe es diese beiden Kategorien noch. Das Ergebnis müsse aber zwangsläufig Bullshit sein.
Bullshit trete besonders dann auf, wenn Menschen über etwas reden, von dem sie keine Ahnung haben.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
52 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine Vorrede für ein ungeschriebenes Buch... 9. März 2006
Von Viram
Format:Gebundene Ausgabe
Philosophieprofessor Frankfurt unternimmt hier über fast 70 Seiten eine schlüssige, aber langatmige Begriffsbestimmung des Wortes "bullshit", seiner Gemeinsamkeiten mit "Humbug", seiner Herleitungen aus allen möglichen Begriffen der Wortfamilie "bull"; lässt sich aus über die möglichen Motive Ludwig Wittgensteins, sich bei einem Krankenbesuch über eine übertriebene Metapher zu entrüsten; zitiert in extenso Definitionen aus dem Oxford Dictionary... derweil wartet der Leser, dass der Autor tatsächlich das Phänomen des Bullshit-Redens an sich unter die Lupe nimmt. Endlich, fünf Seiten vor Schluss, wirft Frankfurt eine erste spannende Frage auf (S. 69): "Warum gibt es so viel Bullshit?" Die Antwort bleibt er uns leider schuldig. Die interessante Frage, ob der Einzelne die Wahrheit eher in sich selbst oder in der ihn umgebenden Welt erkennen kann, hat zwar eigentlich nichts mit dem Gegenstand der Erörterung zu tun, wird aber auf den letzten zwei (!) Seiten diskutiert und ohne nährere Herleitung einseitig beantwortet. Für mich entsteht das Gefühl, dass dieser Aufsatz, der in bibliophiler Aufgeblasenheit (Leineneinband, Fadenheftung) dem Schicksal einer unbedeutenden Broschüre zu entgehen versucht, vielleicht eine nette Einleitung oder Vorrede zu einer gründlichen Untersuchung des Phänomens Bullshit sein könnte.
Mein Fazit: Die Abhandlung selbst kommt in den Ruch, Bullshit zu sein, folgt man der Definition des Autors: "Es ist ihm gleichgültig, ob seine Behauptungen die Realität korrekt beschreiben." (S. 63).
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Vorschlag für nächsten Titel des Autors "Obsolet"
Der Titel ist Programm. Häufige Wiederholungen und unnötige Längen machen dieses Buch zu einer Qual. Es bringt mich weder weiter noch hat es mich unterhalten. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Anton Uridil veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen wirklich unterhaltsame Philosophie
das Buch ist nicht nur eine genaue Bestimmung des Begriffs "Bulls***" sondern bietet lebhaften Einblick in die Methoden der Philosophie. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von alena abel veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gequasel.
Wer auf philosophisch hochstehende Romane steht und auch das Gefühl hat das viele Leute nur leere Worthülsen um sich spucken, dem sei dieses Buch zu empfehlen.
Vor 8 Monaten von TONI veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bulls***
ist ein klasse lustiges Buch. macht sich gut im Bücherregal wenn Leute kommen und lesen bulls***, was ist das denn für ein Buch?
Hab es schon weiterempfohlen.
Vor 17 Monaten von Werner Schuhmacher veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Aufgeblähte Langeweile
Für die Frage, was Bullshit ist, genügt eine Zeile: Unsinn, Schwindel. Hier liegen gleich 77 Seiten über Bullshit vor – da muss man schon ein sehr origineller Denker... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Kai Bargmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Buch gegen das Mediengequatsche
1929 wurde Harry G. Frankfurt geboren. 76 Jahre später erscheint von ihm der erfolgreichste Essay des Jahres 2005: On Bullshit". Bei diesem Titel kann keiner widerstehen. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Frank Hertel veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein Beitrag zum Überleben in schwerer Zeit, mit Schwächen
Ich brauche meine Phantasie nicht übermäßig zu bemühen um mir vorzustellen, dass dieses Buch nicht den Geschmack und/oder Bedarf der Masse der Bevölkerung... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Tagenutzer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Zeitverschwendung
Leider bin ich nicht Marcel Reich-Ranicki und kann deshalb keine richtige Rezension schreiben. Tatsache ist jedoch, dass ich das Buch zur Hälfte gelesen habe und dann in den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Mai 2012 von Ott Fishmehl
1.0 von 5 Sternen Das Buch ist so wie sein Titel
Zu diesem Buch kann man keine aussagefähige Rezension schreiben. Das einzige, was man sagen kann: Dieses Buch hat Null Gehalt und ist so überflüssig wie ein Kropf.
Veröffentlicht am 30. Oktober 2010 von Timothy
1.0 von 5 Sternen Klarsicht statt Bullshit
In Amerika und Deutschland steht gerade ein Sachbuch auf den Bestseller-Listen, dessen Titel eher zu einem Roman von Rainald Goetz als zu einem philosophischen Traktat passt:... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. September 2010 von Dirk Engel
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar