Schon beim Opener fegt einem ein Stahlgewitter entgegen, dass an die besten Zeiten von JUDAS PRIEST erinnert. Warum habe ich von der Band eigentlich bis heute nix gehört, obwohl ich mir doch immer einbilde, auch im Eigenpressungssektor up to date zu sein. Egal, man merkt, daß die 4 Musiker nicht erst seit zwei Wochen Musik machen, sondern die Wurzeln bis ins Jahr 1988 zurückgehen. Erstaunlich, wie fett die Produktion geworden ist. Auch da war jemand fähiges am Werk. Das Coverartwork ist eine Mischung der französischen KILLERS zu "Danger de vie"-Zeiten und einer POKOLGEP-CD, deren Name mir gerade nicht einfällt. Sei's drum, die Musik geht, wenn man von den JUDAS PRIEST-Einflüssen absieht auch in diese Richtung. Vielleicht noch mehr KILLERS dabei und das ist ja keine Abwertung, wenn man mit Frankreichs bedeutendster Metal-Band verglichen wird. "Bullets to spare" bügelt alles nieder. Songs und Melodien stimmen. Braucht man!!!! (Frau auch!)