Bullet

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BulletSweden

Hell Hofer, Hampus Klang and Alex Lyrbo will be guestmusicians on the upcoming THOR album. Such a big honour! http://t.co/F7o2uj8wop


Biografie

Weil wir Heavy Metal machen wollten”. Ganz egal welches Bullet Mitglied man fragt; die Antwort ist immer die selbe. Es gibt weder geheime Ansichten, noch philosophische Andeutungen. Der Grund, warum Sänger Dag “Hell” Hofer und Gitarrist Hampus Klang Bullet in Växjö im Jahr 2001 gründete, ist so selbsterklärend, dass es beinahe einen Hauch unsympathischer Intonation hat: ”Weil wir Heavy Metal machen wollten”.

Im letzen Jahr präsentierte Bullet einen neuen Merchandise Artikel. Kein T-Shirt, kein paar Flipflops, nicht einmal einen Autosticker. Sie brachten Bullet-Clogs raus: Um das glänzende, ... Lesen Sie mehr

Weil wir Heavy Metal machen wollten”. Ganz egal welches Bullet Mitglied man fragt; die Antwort ist immer die selbe. Es gibt weder geheime Ansichten, noch philosophische Andeutungen. Der Grund, warum Sänger Dag “Hell” Hofer und Gitarrist Hampus Klang Bullet in Växjö im Jahr 2001 gründete, ist so selbsterklärend, dass es beinahe einen Hauch unsympathischer Intonation hat: ”Weil wir Heavy Metal machen wollten”.

Im letzen Jahr präsentierte Bullet einen neuen Merchandise Artikel. Kein T-Shirt, kein paar Flipflops, nicht einmal einen Autosticker. Sie brachten Bullet-Clogs raus: Um das glänzende, schwarze Leder herum führt ein Nietenband; darunter ist das Bullet-Logo, sowie „ Rock around the clogs “ aufgedruckt.
Dieses besondere Produkt sagt eine Menge über die Band aus. Es beweist, dass die Band nach vielen Jahren harter Arbeit in einer Position ist, in der sie sich die Freiheit nehmen können ein so luxuriöses und durchdachtes Souvenir zu produzieren. Die Clogs zeigen zu dem, dass Bullets primäres Augenmerk immer die Liebe zu ihrer Heimat, der warme und innige Bezug zu ihren Fans, sowie nicht zuletzt ihre treue Selbstdistanz sein wird.

Die harte Arbeit begann, als sich Gitarrist Erik Almström, Drummer Gustav Hjortsjö und Basser Lenny Blade mit Dag und Hampus zusammen getan hatte. Während dem ersten Jahr veröffentlichte Bullet eine Hand voll Demos und spielten an den verschiedensten Orten. Keine Bühne war zu weit weg und keine Gage war zu gering. Der bunte Mix aus AC/DC, Judas Priest, Schnaps und Jeans wuchs langsam in der Undergroundszene heran. 2006 wurde dann das Debütalbum “Heading for the Top” released.

Ihren Durchbruch mit dem Nachfolger „Bite the Bullet“ konnte die Band jedoch erst 2008 feiern, als Lenny Blade durch Adam Hector ersetzt wurde. Es gibt viele Bands, die so viel erreichen wollen wie Bullet – aber es gibt nur extreme wenige Künstler, die bereit sind, so weit zu gehen und soviel Zeit und Aufwand aufzubringen um ihr Ziel zu erreichen. Bei der Veröffentlichung von “Bite the Bullet” wurde eine Releaseparty in ihrer Heimatstadt Växjö arrangiert. 700 Menschen bezahlten fröhlich Eintritt, und bekamen dafür nicht nur das phänomenale Erlebnis des Konzertes geboten, sondern durften auch an einem Quiz zu Hell Hofers Gewicht teilnehmen und speziell gebrautes „Bullet“-Bier trinken.“
Die Etiketten auf den Bierflaschen waren von der Band persönlich am frühen Mittag angebracht worden. Die Releaseparty war kein gewöhnliches Konzert, es war eher ein großes Familientreffen mit der Bullet-Family. Durch Dinge wie diese strahlt die Band eine einzigartige Echtheit aus, welche die Leute dazu bringt Bullet zu lieben.

Sie sind, wie sie sind, egal ob sie im Swedish Metallsvenskan-Team Fußball spielen oder die Show von ihren Helden AC/DC in einem ausverkauftem Ullevi Stadium eröffnen. Bullet würden sich niemals für jemanden verändern und haben keine Angst davor, volkstümlich zu sein. Sie bemerken, dass es beim Rock‘n’Roll ums Entertainment geht, um den Einsatz, den man hinein steckt, als ob es um Leben und Tod geht. Diese Erkenntnis, kombiniert mit dem Status eines der besten live Rockacts Schwedens zu sein, brachte ihnen eine so treue Fangemeinde, dass ein Bullet-Verehrer sie sogar 2010 bei der schwedischen nationalen Parlamentswahl wählte Das dritte Album “Highway Pirates” wurde im Februar 2011 veröffentlicht und ist ein beinhartes und qualitätskontrolliertes Konzentrat dessen, was Bullet zu dem gemacht hat, was sie sind: Rasiermesserscharfe Riffs, wühlende Vokals und Songs, die zu so viel Party drängen, dass sie mit Flaschenöffner verwechselt werden könnten. Alles wurde von einem der gefragtesten Produzenten Schwedens, Tobias Lindell, zu einem schönen, glatten Packet gebündelt. Welcome to the family!

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Weil wir Heavy Metal machen wollten”. Ganz egal welches Bullet Mitglied man fragt; die Antwort ist immer die selbe. Es gibt weder geheime Ansichten, noch philosophische Andeutungen. Der Grund, warum Sänger Dag “Hell” Hofer und Gitarrist Hampus Klang Bullet in Växjö im Jahr 2001 gründete, ist so selbsterklärend, dass es beinahe einen Hauch unsympathischer Intonation hat: ”Weil wir Heavy Metal machen wollten”.

Im letzen Jahr präsentierte Bullet einen neuen Merchandise Artikel. Kein T-Shirt, kein paar Flipflops, nicht einmal einen Autosticker. Sie brachten Bullet-Clogs raus: Um das glänzende, schwarze Leder herum führt ein Nietenband; darunter ist das Bullet-Logo, sowie „ Rock around the clogs “ aufgedruckt.
Dieses besondere Produkt sagt eine Menge über die Band aus. Es beweist, dass die Band nach vielen Jahren harter Arbeit in einer Position ist, in der sie sich die Freiheit nehmen können ein so luxuriöses und durchdachtes Souvenir zu produzieren. Die Clogs zeigen zu dem, dass Bullets primäres Augenmerk immer die Liebe zu ihrer Heimat, der warme und innige Bezug zu ihren Fans, sowie nicht zuletzt ihre treue Selbstdistanz sein wird.

Die harte Arbeit begann, als sich Gitarrist Erik Almström, Drummer Gustav Hjortsjö und Basser Lenny Blade mit Dag und Hampus zusammen getan hatte. Während dem ersten Jahr veröffentlichte Bullet eine Hand voll Demos und spielten an den verschiedensten Orten. Keine Bühne war zu weit weg und keine Gage war zu gering. Der bunte Mix aus AC/DC, Judas Priest, Schnaps und Jeans wuchs langsam in der Undergroundszene heran. 2006 wurde dann das Debütalbum “Heading for the Top” released.

Ihren Durchbruch mit dem Nachfolger „Bite the Bullet“ konnte die Band jedoch erst 2008 feiern, als Lenny Blade durch Adam Hector ersetzt wurde. Es gibt viele Bands, die so viel erreichen wollen wie Bullet – aber es gibt nur extreme wenige Künstler, die bereit sind, so weit zu gehen und soviel Zeit und Aufwand aufzubringen um ihr Ziel zu erreichen. Bei der Veröffentlichung von “Bite the Bullet” wurde eine Releaseparty in ihrer Heimatstadt Växjö arrangiert. 700 Menschen bezahlten fröhlich Eintritt, und bekamen dafür nicht nur das phänomenale Erlebnis des Konzertes geboten, sondern durften auch an einem Quiz zu Hell Hofers Gewicht teilnehmen und speziell gebrautes „Bullet“-Bier trinken.“
Die Etiketten auf den Bierflaschen waren von der Band persönlich am frühen Mittag angebracht worden. Die Releaseparty war kein gewöhnliches Konzert, es war eher ein großes Familientreffen mit der Bullet-Family. Durch Dinge wie diese strahlt die Band eine einzigartige Echtheit aus, welche die Leute dazu bringt Bullet zu lieben.

Sie sind, wie sie sind, egal ob sie im Swedish Metallsvenskan-Team Fußball spielen oder die Show von ihren Helden AC/DC in einem ausverkauftem Ullevi Stadium eröffnen. Bullet würden sich niemals für jemanden verändern und haben keine Angst davor, volkstümlich zu sein. Sie bemerken, dass es beim Rock‘n’Roll ums Entertainment geht, um den Einsatz, den man hinein steckt, als ob es um Leben und Tod geht. Diese Erkenntnis, kombiniert mit dem Status eines der besten live Rockacts Schwedens zu sein, brachte ihnen eine so treue Fangemeinde, dass ein Bullet-Verehrer sie sogar 2010 bei der schwedischen nationalen Parlamentswahl wählte Das dritte Album “Highway Pirates” wurde im Februar 2011 veröffentlicht und ist ein beinhartes und qualitätskontrolliertes Konzentrat dessen, was Bullet zu dem gemacht hat, was sie sind: Rasiermesserscharfe Riffs, wühlende Vokals und Songs, die zu so viel Party drängen, dass sie mit Flaschenöffner verwechselt werden könnten. Alles wurde von einem der gefragtesten Produzenten Schwedens, Tobias Lindell, zu einem schönen, glatten Packet gebündelt. Welcome to the family!

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Weil wir Heavy Metal machen wollten”. Ganz egal welches Bullet Mitglied man fragt; die Antwort ist immer die selbe. Es gibt weder geheime Ansichten, noch philosophische Andeutungen. Der Grund, warum Sänger Dag “Hell” Hofer und Gitarrist Hampus Klang Bullet in Växjö im Jahr 2001 gründete, ist so selbsterklärend, dass es beinahe einen Hauch unsympathischer Intonation hat: ”Weil wir Heavy Metal machen wollten”.

Im letzen Jahr präsentierte Bullet einen neuen Merchandise Artikel. Kein T-Shirt, kein paar Flipflops, nicht einmal einen Autosticker. Sie brachten Bullet-Clogs raus: Um das glänzende, schwarze Leder herum führt ein Nietenband; darunter ist das Bullet-Logo, sowie „ Rock around the clogs “ aufgedruckt.
Dieses besondere Produkt sagt eine Menge über die Band aus. Es beweist, dass die Band nach vielen Jahren harter Arbeit in einer Position ist, in der sie sich die Freiheit nehmen können ein so luxuriöses und durchdachtes Souvenir zu produzieren. Die Clogs zeigen zu dem, dass Bullets primäres Augenmerk immer die Liebe zu ihrer Heimat, der warme und innige Bezug zu ihren Fans, sowie nicht zuletzt ihre treue Selbstdistanz sein wird.

Die harte Arbeit begann, als sich Gitarrist Erik Almström, Drummer Gustav Hjortsjö und Basser Lenny Blade mit Dag und Hampus zusammen getan hatte. Während dem ersten Jahr veröffentlichte Bullet eine Hand voll Demos und spielten an den verschiedensten Orten. Keine Bühne war zu weit weg und keine Gage war zu gering. Der bunte Mix aus AC/DC, Judas Priest, Schnaps und Jeans wuchs langsam in der Undergroundszene heran. 2006 wurde dann das Debütalbum “Heading for the Top” released.

Ihren Durchbruch mit dem Nachfolger „Bite the Bullet“ konnte die Band jedoch erst 2008 feiern, als Lenny Blade durch Adam Hector ersetzt wurde. Es gibt viele Bands, die so viel erreichen wollen wie Bullet – aber es gibt nur extreme wenige Künstler, die bereit sind, so weit zu gehen und soviel Zeit und Aufwand aufzubringen um ihr Ziel zu erreichen. Bei der Veröffentlichung von “Bite the Bullet” wurde eine Releaseparty in ihrer Heimatstadt Växjö arrangiert. 700 Menschen bezahlten fröhlich Eintritt, und bekamen dafür nicht nur das phänomenale Erlebnis des Konzertes geboten, sondern durften auch an einem Quiz zu Hell Hofers Gewicht teilnehmen und speziell gebrautes „Bullet“-Bier trinken.“
Die Etiketten auf den Bierflaschen waren von der Band persönlich am frühen Mittag angebracht worden. Die Releaseparty war kein gewöhnliches Konzert, es war eher ein großes Familientreffen mit der Bullet-Family. Durch Dinge wie diese strahlt die Band eine einzigartige Echtheit aus, welche die Leute dazu bringt Bullet zu lieben.

Sie sind, wie sie sind, egal ob sie im Swedish Metallsvenskan-Team Fußball spielen oder die Show von ihren Helden AC/DC in einem ausverkauftem Ullevi Stadium eröffnen. Bullet würden sich niemals für jemanden verändern und haben keine Angst davor, volkstümlich zu sein. Sie bemerken, dass es beim Rock‘n’Roll ums Entertainment geht, um den Einsatz, den man hinein steckt, als ob es um Leben und Tod geht. Diese Erkenntnis, kombiniert mit dem Status eines der besten live Rockacts Schwedens zu sein, brachte ihnen eine so treue Fangemeinde, dass ein Bullet-Verehrer sie sogar 2010 bei der schwedischen nationalen Parlamentswahl wählte Das dritte Album “Highway Pirates” wurde im Februar 2011 veröffentlicht und ist ein beinhartes und qualitätskontrolliertes Konzentrat dessen, was Bullet zu dem gemacht hat, was sie sind: Rasiermesserscharfe Riffs, wühlende Vokals und Songs, die zu so viel Party drängen, dass sie mit Flaschenöffner verwechselt werden könnten. Alles wurde von einem der gefragtesten Produzenten Schwedens, Tobias Lindell, zu einem schönen, glatten Packet gebündelt. Welcome to the family!

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

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