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Bullau: Versuch über Natur (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 25. Februar 2008

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 127 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 2 (25. Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518459473
  • ISBN-13: 978-3518459478
  • Größe und/oder Gewicht: 11 x 0,9 x 17,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 201.367 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Maier wurde 1967 im hessischen Bad Nauheim geboren. Er studierte Altphilologie, Germanistik und Philosophie in Frankfurt am Main und ist Doktor der Philosophie im Bereich Germanistik. Er lebte wechselweise in der Wetterau und in Südtirol. Andreas Maier wohnt in Hamburg.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

33 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vreni Muehlemann am 16. Mai 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Selten habe ich ein Buch gelesen, das mich so verändert hat. Dabei ist alles, was drin steht, absolut unspektakulär und still. Aber gerade die Langsamkeit dieses Buches, die Offenheit, mit der die beiden Autoren ihre Umgebung spazierenderweise wahrnehmen, ihre Fähigkeit, das, was ist, zu sehen und zu schätzen, hat etwas unglaublich Ansteckendes. Seit ich dieses Buch gelesen habe, höre und sehe ich plötzlich wieder jeden Vogel, freue mich an unscheinbaren Pflanzen und empfinde mich selber als viel achtsamer und sensibler. Dieses Buch ist eine Wohltat in einer Welt der Reizüberflutung und der Sensationen. Es hat mit dem ganz gewöhnlichen Leben zu tun und pflegt einen wunderbar sorgfältigen und liebevollen Umgang mit allem, was unseren Lebensraum ausmacht.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leser156 am 13. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Was für ein schönes Büchlein haben die Autoren hier hingelegt.
Kurzweilig, wunderschön geschrieben, manchmal amüsant, manchmal amüsierend, wandern wir durch Gedanken, die meist zwischen und manchmal neben den Zeilen stehen und staunen, wie wenig Seiten doch so viel Text produzieren können.
Es ist ein stilles Buch, ein nachdenkliches Buch, und vor allem ist es ein Buch, das gelesen werden will, wie der Spaziergang gegangen werden will: langsam und bewusst, ohne ein Ziel und ohne ein Wollen.
Herrlich!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Barbara Aschenwald am 2. März 2011
Format: Taschenbuch
Dieses Buch von Andreas Maier (er hat eben den Hugo Ball-Preis bekommen) und Christine Büchner ist sinnlich, eigen, still, außerordentlich witzig und dabei philosophisch und leicht. Es ist wie frische Luft. In sieben "Kapiteln" (oder sollte man es besser Etappen nennen?) erzählen ein Schriftsteller und eine Theologin ein Finden von Etwas, das sie unter dem Überbegriff "Natur" zusammenfassen - vielleicht, weil es kein anderes Wort in unserer Sprache dafür gibt. Denn ist eigentlich nicht alles Natur? (Die Stadt und das Plastik auch?) Ein wohltuendes Neusehen der Welt stellt sich beim Lesen dieses zutiefst unprätentiösen, kleinen Buches ein, dass leichthändig geschrieben ist und eine Frage stellt: Kommt die Langeweile, der Alltag und der Automatismus, der sich zunehmend in unsere Wahrnehmung einschleicht vielleicht nur daher, weil man die Welt nicht mehr auf neue, ungewohnte Art und Weise anschauen kann? Die Reise geht durch Städte wie Köln, durch die Wetterau, durch den Odenwald und Schreyahn, durch Wiesen, Wälder, Parkplätze, wach und mit offenem, neugierigen Blick gerüstet, die Betrachter finden Gundelrebe, Goldhähnchen, Nachtigallen, Eisvögel, Wohlverleih und Heil-aller-Schäden, wie der Ehrenpreis mancherorts noch genannt wird. Dieses Buch ist kein "Muss", kein "Wollen", kein "Machen-Sie-das-doch-auch-mal!" Es fragt leise und bescheiden, ob die Welt und ihr Betrachter nicht doch etwas miteinander zu tun haben könnten. Es ist mindestens gelungen und klug, schwer okay, zutiefst amüsant und unbedingt empfehlenswert. Hier schreiben ein Könner und eine Lebenskünstlerin oder ein Lebenskünstler und eine Könnerin auf eine Weise, die man nur selten findet.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von o-o am 13. Juli 2011
Format: Taschenbuch
Der Gingko war's und nicht die Lärche (bei Goethe jedenfalls). Die Lerche war's und nicht die Nachtigall - jene ungelöste Frage diskutieren Romeo und Julia anlässlich ihres heimlichen Dates. Alles viel zu kompliziert? Floristische und faunistische Artenkenntnisse können doch auch Verehrern der Hochkulur durchaus von Nutzen sein - doch ganz allgemein läßt sich eine beklagenswerte Ahnungslosigkeit hinsichtlich Naturverständnis beobachten.

Das Autorenpaar findet diese Wissenslücke besonders frappierend in Kreisen der "kritischen Intelligenz", die sich doch ansonsten einiges auf ihren Durchblick zugute halten. Aber warum ist man so wenig interessiert an der Bestimmung der Tier- und Pflanzenarten in der eigenen Umgebung?
Herr Maier und Frau Brücker sind beide hochgebildtete Geisteswissenschaftler mit bodenständiger Herkunft. Sie schildern auf sehr unterhaltsame Art, wie es ihnen - durchaus genussvoll, aber auch nicht ohne Mühen - gelungen ist, die Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit zu schließen. Wenn man damit beginnt, sich in der sog. Natur zu orientieren, werden Eindrücke plastischer, inhaltsreicher und einzigartig. Ohne Zweifel eine Bereicherung, aber auch eine ständige Konfrontation mit dem Noch-Nicht-Wissen.

Aber Brückner/Maier zeigen eben auch, dass Ignoranz und allzu platte Natur-Vorstellungen zu sehr verbreiteten Vorurteilen führen; und wie sich Wahrnehmung von Natur im Laufe der Zeit verändern. Das Büchlein ist nebenbei auch eine ganz nette flankierende Erläuterung zu den Romanen von A.Maier in Bezug auf seine dortigen Naturschilderungen.
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