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13
4,5 von 5 Sternen
Buh: Mein Weg zu Reichtum, Schönheit und Glück
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Viel Theater und viel Persönliches von Leander Haußmann in jeweils kurzen, unterhaltsamen und nicht zusammenhängenden Texten bietet BUH auf gut 270 Seiten. Es macht überhaupt nichts, dass die Texte nicht chronologisch erzählt bzw. hier aufgeführt sind. Der Leser springt zeitlich durch Haußmanns Leben. Ob nun Geschichten aus der letzten Lebensphase von Heiner Müller erzählt werden, oder gerade aktuell über einen Theaterbesuch am BE bei Robert Wilsons PETER PAN geschrieben wird, dann wieder Klinik, Psychiatrie ("Patientenzimmer haben keine Badewannen.(...) Auf dem Flur brüllt der Borderliner einen Heroinsüchtigen an, keine Ahnung warum."), und die Anfänge in der DDR ..... für Abwechslung in den Texten ist gesorgt. Es liest sich einfach gut. JEDOCH sollte man schon ein klein wenig mit der (Berliner) Theaterszene vertraut sein, bzw. sich dafür interessieren.

Der Titel BUH bezieht sich, wie im Klappentext erwähnt, auf eine Inszenierung an der bayerischen Staatsoper in München. Auch wenn BUHS an der Münchner Oper keinem Regieteam erspaart bleiben, so ist doch aus Leander Haußmann kein Opernregisseur geworden. Das ist auch gar nicht nötig.

( J. Fromholzer )
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Oktober 2013
Ein sehr lesenswertes Stück Zeitgeschichte mit großer Schreibkultur. Haußmann berichtet wie in Blitzlichtern Situationen und Zeitkolorit von seiner bemerkenswerten Künstlerkarriere. Amüsantes Wiedererkennen wechselt mit wahrhaftigen Momenten des Verständnisses für Zeiterscheinungen der 80 er und 90 er Jahre. Dabei sind die Texte von verständlicher Eitelkeit wie von tiefem Erleben und Betroffenheit geprägt. Eben ein echter Haußmann der nicht enttäuscht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. April 2014
Wir müssen gestehen, als wir den Titel "BUH" lasen, dachten wir nicht zuerst an eine theatralische Unmutsbekundung, sondern an ein Gespenst, das leise von hinten an einen herantritt und plötzlich ein kurzes "Buh!" ausstößt. Dies würde auch gut zur Erzählweise des Autors passen, der über sich selbst häufig in der dritten Person schreibt, was aber für unseren Geschmack ganz gut rüberkommt.
Als langjährige Bewunderer des Schauspielers Ezard Haußmann (synchronisierte einst Sir Roger Moore in einem unserer Lieblingsfilme, der 1961 entstandenen italienisch-jugoslawisch-französischen Co-Produktion "Der Raub der Sabinerinnen") waren wir selbstverfreilich äußerst gespannt auf die literarischen Ausführungen seines Sohnes, und er hat uns nicht enttäuscht. Im Gegensatz zu gewissen anderen Autobiographen, die peinlichst genau darauf achten, zur juristischen Vorbeugung bloß niemanden namentlich zu erwähnen, macht Leander Haußmann keinen Hehl aus seinen zwischenmenschlichen Begegnungen und berichtet u.a. über Rio Reiser, Steffi Kühnert, Käthe Reichel, Ursula Karusseit, Margit Carstensen, Doris Dörrie, Botho Strauß, Peter Stein, Rufus Beck, Florian Martens, Heiner Müller, Joachim Gauck, Claus Peymann, Edward Bond, Frank Castorf, Otto Sander, Wolfgang Maria Bauer, Gerhard Gundermann, Ignaz Kirchner, Rudolph Moshammer, Michael Mertens, Ulrich Wildgruber und Flake von RAMMSTEIN. Schade, dass er unseren Lieblingshörspielsprecher Klaus Piontek nirgends erwähnt. Bei den Dreharbeiten zu "Sachsens Glanz & Preußens Gloria" sind sich die beiden doch bestimmt irgendwann über den Weg gelaufen...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. März 2014
Ein schönes Buch zum Schmökern, wenn man autobiographische Geschichten mag, deren Autor sich selbst nicht allzu ernst nimmt. Viele Personen, denen man darin begegnet, erscheinen in ganz neuem Licht. Ich hatte viel Spaß beim Lesen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Februar 2014
Was für ein humorvoller, arroganter, netter, chaotischer Typ. Ein toller Schmöker, ideal um auf Bahnfarten oder im Wartezimmer die Zeit zu vertreiben - witzig, extrem, manchmal nachdenklich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Dezember 2013
Die Handlungen haben Esprit und es kommt durch die Kürze der Darstellung keine Langeweile auf. Ich lese immer wieder gerne hinein, weil man nach einer Geschichte das Buch wieder zumachen kann. Für mich als jemand, der nicht lange bei einem Buch durchhält die ideale Gestaltung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Januar 2014
Herrlich zu lesen, leider zu kurz. Hätte gern die doppelte Länge gehabt..... Allerdings könnten Leute Probleme haben, die nicht in der DDR gelebt haben, oder auch nicht.....
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am 28. November 2014
Leider berichtet er in diesem Buch nichts von seiner erfolgreichen Arbeit als Film-Regisseur.
Warum nicht? Allein die Dreharbeiten von "NVA" hätten viel amüsanten Stoff geboten...
Schade!
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am 23. August 2014
Schönes Buch, schöne Anekdoten.
Die Frage ist nur, onh man genauso viel Spass hat, wenn man sich nicht im Theaterleben auskennt.
Aber dann kauft sich dieses Buch wohl eher sowieso nicht....
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am 21. November 2014
einfach großartig, kaum bestellt, schon angekommen, tolle Ware, einzigartige Qualität. jederzeit wieder so einen Deal sehr gerne machen
Meinen Dank.
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