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Fran Rubel Kuzuis Vampirkomödie ist ein ungewöhnlicher Mix aus Witz und Schrecken, aus postmodernen Zitaten und einer gehörigen Portion Kulturkritik. Es ist ein Film, der mehr bietet als nur eine simple Schocker-Geschichte, obschon diese recht originell ist! Kristy Swanson stellt in diesem Film Buffy als ein Vorstadtmädchen dar, dem es vor allem um schicke Klamotten, Jungs und Cheerleading geht. Bis zu dem Tag, an dem sie erfährt, auserwählt und eine Vampirkillerin zu sein. Unter der Aufsicht ihres so genannte Wächters (Donald Sutherland) verwandelt sie sich in eine Kämpferin für das Gute, die mit Vorliebe bösen Vampiren einen Pflock ins Herz stößt. Ihr Gegenspieler ist ein narzisstisch veranlagter Meistervampir (Rutger Hauer), der nichts unversucht lässt, Buffy zu töten. Denn bei all ihren Kräften: Unsterblich ist Buffy nicht.
Die Action kann sich sehen lassen, die Schockeffekte gereichen jedem klassischen Monsterfilm zur Ehre. Es ist ein Jammer, dass dieser Film 1992 in den Kinos ziemlich untergegangen ist. --Tom Keogh
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
"Buffy, du bist nicht wie andere Mädchen.",
Rezension bezieht sich auf: Buffy der Vampirkiller (DVD)
.Das obige Zitat aus dem Film trifft den Nagel auf den Kopf. Bei diesem Film handelt es sich um die Grundidee zur späteren Serie "Buffy-Im Bann der Dämonen". Dennoch wäre es übertrieben zu sagen, daß es sich um den Pilotfilm zur Serie handeln würde. Dafür sind Film und Serie zu unterschiedlich. Buffy Summers wird hier von Kristy Swanson gespielt, die schon in ihrem Auf- treten ganz anders angelegt ist, als Sarah Michelle Gellar in der Rolle. Kristy Swanson spielt eher das typische "American Girl": die, die in ihrer Freundesclique den Ton angibt; die, der die Termine im Nagelstudio wichtiger sind als die Treffen mit dem Wächter, und nicht zuletzt die, die mit Freude Cheerleader ist, eine Betätigung, die Sarah Michelle Gellers Buffy zwar auch ausprobiert, aber eigentlich nicht wirklich ausfüllen will. In diesem Film begegnet Buffy ihrem ersten Wächter (Donald Sutherland) und erfährt von ihm nicht nur, daß es tatsächlich Vampire gibt, sondern auch, daß sie "die Auserwählte" sei. (Und der Zuschauer erfährt dafür in diesem Film, worauf sich manche Anspielung in der ersten Staffel der Fernsehserie bezieht.) Was Film und Serie eminent unterscheidet ist, daß die Fernsehfolgen zwar oft auch Witziges enthalten, die Reihe aber durchaus nicht als Comedy-Serie angelegt ist. Der Film hingegen ist eindeutig als Vampirkomödie gemeint. Vermutlich war es richtig, die Rolle später für's Fernsehen anders zu besetzen, aber hier im Film, wo das Szenario noch ein ganz anderes ist, macht Kristy Swanson eine hervorragende Figur (und ich liebe die Szene, wo sie vom Gehweg kommt und der Länge nach über der Beifahrertür eines Cabriolets liegt, nur um ihrem Freund auf dem Fahrersitz schnell einen Kuss zu geben.) Für Freunde von Kristy Swanson ist der Film natürlich ein Muß, für Freunde der Serie wahrscheinlich auch, weil er eben die Grundlage zur Serie ist und Joss Whedon seine Idee hier zum ersten Mal verwirklicht sah. Buffy's Mutter wird im Film übrigens von Candy Clark gespielt und Ben Affleck hat eine Nebenrolle als Basketballspieler mit der No.10 (sein Auftritt ist aber so kurz, daß er in den Filmcredits nicht namentlich erwähnt wird.) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Buffy,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Buffy der Vampirkiller (DVD)
Ich habe den Film erst nach der Serie gesehen und fand es nicht so sonderlich toll. Das hängt wohl am meisten daran, dass ich an Sarah Michelle Gellar als Buffy gewohnt bin. Allerdings werden einige Details über die Vorgeschichte Buffy's genannt, sodass es doch eigentlich empfehlenswert ist sich den Film anzuschauen, wenn man Buffy-Im Bann der Dämonen Fan ist. Marina
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Das kommt bei den besten Autoren vor ...,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Buffy der Vampirkiller (DVD)
Man denkt sich "Hey, Joss Whedon hat das Drehbuch geschrieben - was kann da schon schief gehen?" - Eine Menge, wie dieser Film zeigt.Die Handlung wirkt hastig zusammengestoppelt; die Vampire sind weder gruselig noch witzig, sondern lächerlich; Spannung entsteht gar nicht erst. Man kann nicht einmal sagen, der Film wäre als Pilot zur Serie brauchbar, denn die Film-Buffy ist älter als Buffy bei Serienstart. Nur wenn man ein so hart gesottener Buffy-Fan ist, dass man alles, was es an Devotionalien gibt, vollständig haben muss, sollte man sich diese DVD bestellen. Ansonsten sollte man sich mit dem Buch von Cusick und dem "Unaired Pilot" zufrieden geben. Und wofür dann der eine Stern? Naja, mit gutem Willen für die Ausstattung der DVD ... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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