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Buffettology [Gebundene Ausgabe]

Mary Buffett , David Clark
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (76 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 376 Seiten
  • Verlag: Ueberreuter Wirt., F. (Januar 2002)
  • ISBN-10: 3706404729
  • ISBN-13: 978-3706404723
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 15,2 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (76 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 320.318 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Amerikaner sind geradezu vernarrt in die Börse. Der Anteil der Haushalte, die Aktien besitzen, ist von rund 20 Prozent in den frühen Achtzigerjahren auf gegenwärtig über 40 Prozent gestiegen. Der Markt bietet die Hoffnung auf raschen Wohlstand und einen frühen Ruhestand, und nahezu jeder, der sich darin betätigt, ist auf der Suche nach einen Vorsprung vor den anderen -- von Quellen wie CNBC und "Wall Street Week" bis hin zu "Beardstown Ladies" und "The Motley Fool". Daher dürfte es nicht überraschen, daß der erfolgreichste Kapitalanleger unserer Zeit -- Warren Buffett -- das Thema dutzender Bücher und Zeitschriftenartikel gewesen ist. Der Wert von Buffets Firma, Berkshire Hathaway, ist von $18 pro Aktie im Jahre 1965 auf heute über $70.000 pro Aktie gestiegen. Das Interesse an Buffett hat eine Methode des Investierens hervorgebracht, die "Buffettology" genannt wird und die das Thema eines gleichnamigen Buchs ist, das von der ehemaligen Schwiegertochter Buffetts, Mary Buffett, geschrieben wurde.

In Buffettology berichtet Mary Buffett, unterstützt von David Clark, ausführlich über Warren Buffetts Methode, ans Investieren heranzugehen. Diese Methode des Investierens basiert auf der Arbeit von Benjamin Graham und verlangt eine Eigenschaft, die den meisten Investoren fehlt -- Disziplin. Mary Buffett schreibt: "Beim Lesen dieses Buchs werden Sie erkennen, daß das Schaffen von Geschäftsperspektiven durch Investieren mehr mit Disziplin als mit Philisophie zu tun hat... Kurz gesagt: die Torheit der anderen, durch Furcht und Habsucht verursacht, wird Ihnen, dem Anleger, die Gelegenheit bieten, sich deren Fehler zunutze zu machen und von der Diszipin zu profitieren, Kapital nur dann der Investition zuzuführen, wenn es aus geschäftlicher Perspektive sinnvoll erscheint... Sie werden feststellen, daß nahezu alles, was mit Investieren in Bezug auf Geschäftsperspektiven zu tun hat, an der Wall Street nicht zu den Gepflogenheiten gehört."

Buffettology untersucht Buffetts Methoden zur Bewertung von Firmen und zur Selektion von Aktien -- es regt Sie sogar dazu an, sich einen Taschenrechner zu kaufen und die Bewertungsformeln, die Buffett bei der Analyse von Firmen benutzt, durchzurechnen. Das Buch dient nicht nur als nützliche Anleitung zum Verständnis für Buffetts Investitionsmethoden. Es ist auch eine hervorragende Fibel für das Investieren in Aktien, ob sie nun einen "Buffettologist" werden möchten oder nicht. Höchst empfehlenswert. --Harry C. Edwards, Wirtschaftsredakteur

Amazon.com

Americans are infatuated with the stock market. The number of households that own stock has increased from around 20 percent in the early 1980s to over 40 percent today. The market offers the hope of quick wealth and early retirement, and just about everyone who is in the market is looking for an edge, from sources such as CNBC and Wall Street Week to the Beardstown Ladies and "The Motley Fool." So it should be no surprise the most successful investor of our time--Warren Buffett--has been the subject of dozens of books and magazine articles. The value of Buffett's company, Berkshire Hathaway, has increased from $18 per share in 1965 to over $70,000 per share today. The interest in Buffett has spawned an approach to investing called "Buffettology," which is the subject of a book by the same name written by Buffett's former daughter-in-law, Mary Buffett.

In Buffettology, Mary Buffett, with the help of David Clark, details Warren Buffett's approach to investing. It's a style of investing based on the work of Benjamin Graham and one that requires a quality that most investors lack--discipline. Mary Buffett writes, "As you read through this book you will come to see that having a business perspective on investing is more about discipline than philosophy.... In short, other people's follies, brought on by fear and greed, will offer you, the investor, the opportunity to take advantage of their mistakes and benefit from the discipline of committing capital to investment only when it makes sense from a business perspective.... You will find that almost everything that relates to business perspective investing is alien to Wall Street folklore.

Buffettology examines Buffett's methods for valuing companies and selecting stocks--it even encourages you to buy a calculator and work through the valuation formulas that Buffett uses when researching companies to buy. The book not only serves as a useful guide to understanding how Buffett invests, it's an excellent primer to investing in stocks, whether you plan to become a Buffettologist or not. Highly recommended. --Harry C. Edwards, Business editor -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Einleitungssatz
This book is not another cut-and-paste of Warren Buffett's letters to Berkshire Hathaway shareholders, nor is it a biography filled with anecdotes about Buffett. Lesen Sie die erste Seite
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sehr gut auf den Punkt gebracht ..., 20. Juli 2006
Von 
Ich habe sehr viele Bücher über Kapitalanlage gelesen, angefangen von George Soros, Jim Rogers, Peter Lynch, Benjamin Graham, Philipp Fisher u.v.a.m. Alles ausgewiesene Experten, aber keines war auch nur annähernd so verständlich geschrieben, auch für Leute bestens geeignet, die nicht unbedingt ein Wirtschaftsstudium absolviert haben und sich jeden Tag eine Stunde mit ihrer Anlage beschäftigen wollen (Motto "Keep it simple"). Einfache Regeln, leicht zu befolgen. Für Kleinanleger, die sich nicht total in das Thema zeitmäßig vertiefen wollen, das beste Buch auf dem Markt! Hätte vielen Anlegern in der Spekulationsmanie hohe Verluste erspart ..
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Guter Einstieg in das Value Investing, 29. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Buffettology (Gebundene Ausgabe)
Mary Buffet war zwölf Jahre lang die Schwiegertochter von Warren Buffett - dem erfolgreichsten Investor aller Zeiten. Zusammen mit David Clark, einem Portfolio-Manager und Freund der Familie Buffett, hat sie ein Buch geschrieben, in dem sie die Anlagestrategie von Warren Buffett offenlegt.
Das Buch gliedert sich in zwei Teile:
Im qualitativen Teil wird auf 220 Seiten beschrieben, an welchen Unternehmen man sich beteiligen soll: Man soll nach Unternehmen ausschauen, die über ein Verbrauchermonopol verfügen und Markenprodukte vertreiben, oder die über einen einzigartigen Marktzugang verfügen. Beispiele sind Coca-Cola oder Gillette, deren Produkte man überall auf der Welt kaufen kann, und die jeder Laden führen muß, oder Verlage und Fernsehsender, die in ihrer Region über ein Monopol verfügen, so daß die Werbebranche auf sie zugreifen muß.
Im qualitativen Teil wird auf 150 Seiten beschrieben, welche Rendite man beim Kauf von Aktien eines solchen Unternehmens erwarten kann. Warren Buffett achtet laut seiner Ex-Schwiegertochter besonders auf folgende zwei Kenngrößen: Eine hohe Eigenkapitalrendite von über 12% und ein beständiges hohes Gewinnwachstum. In dem Buch werden die Unternehmensgewinne nun mit dem historischen Gewinnwachstum über die nächsten zehn Jahre extrapoliert, die zu erwartenden Dividendenzahlungen abgezogen und dann der Kurs der Aktie durch Anlegen des historischen KGV-Bereiches vorhergesagt. Daraus wird dann die Rendite berechnet. Es wird also nicht beschrieben, zu welchem Kurs eine Aktie kaufenswert ist, sondern welche Rendite man mit dem derzeitigen Aktienkurs in zehn Jahren erzielen kann. Der qualitative Teil des Buches wird mit drei Fallstudien und einer Liste von 55 Unternehmen, die angeblich auf Warren Buffetts Beobachtungsliste stehen, abgeschlossen.

Das Buch ist verständlich geschrieben. Der Leser wird aufgefordert, sich die Unternehmen, in die er investiert, sorgfältig auszusuchen und langfristig investiert zu bleiben. Das Buch bestätigt die alte Börsenweisheit, daß nur steigende Unternehmensgewinne dauerhaft zu steigenden Aktienkursen führen.

Das Buch ist sehr auf amerikanische Unternehmen konzentriert und auf die amerikanischen Steuergesetzgebung ausgerichtet (ist natürlich verständlich, da Warren Buffett ja Amerikaner ist). So ist unter den 55 Vorzeigeunternehmen nur ein europäisches dabei(Nestle), und Buffetts Hang zu langfristigen Anlagen (die Autorin nennt es „Zinseszinseffekt") und geringen Dividendenausschüttungen liegt unter anderem darin begründet, daß in den USA Gewinne aus Aktien immer steuerpflichtig sind, egal wie lange der Aktienkauf zurückliegt, und daß es keine Freibeträge gibt. Für deutsche Anleger treffen diese Argumente nicht zu, da es hier einen Freibetrag gibt, und Aktiengewinne nach einem Jahr steuerfrei sind.
Vom sachlichen Standpunkt kann man aussetzen, daß zur Abzinsung zukünftiger Erträge der Zinssatz von Staatsanleihen herangezogen wird, obwohl doch Aktien aufgrund des höheren Risikos eine höhere Prämie beinhalten müßten, und daß der Gewinn anstelle des heute üblichen Cash Flows herangezogen wird.
Die letzten Jahre an der Börse haben auch gezeigt, daß man Unternehmensgewinne nicht einfach extrapolieren kann. So hat z.B. Coca-Cola 2002 weniger verdient als 1996, obwohl doch der Gewinn um 19% pro Jahr steigen sollte.
Insgesamt ist es jedoch ein lesenswertes Buch, das einen ersten Einblick in die Buffettsche Denkweise vermittelt.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen ein kleiner Einblick in die Strategie Buffets, 15. Dezember 2000
"Buffetology" ist eine sehr ausführliche Abhandlung über einen kleinen Ausschnitt der Aktien-Fundamentalanalyse.

Es wird erläutert, woran man Unternehmen mit erstklassiger Marktposition erkennt (nur in solche pflegt Buffet zu investieren), wie aktuelle und zukünftige Gewinne zu bewerten sind (Rendite auf das investierte Kapital, Abzinsung zukünftiger Gewinne, Dividendenrendite) und wo der Zusammenhang zwischen Eigenkapitalrendite und langfristigem Wachstum liegt.

Für den engagierten Value-Investor ist das Buch lesenswert, nicht zuletzt wegen seiner Kritik an der allgegenwärtigen Strategie des Value-Urvaters Graham. Um an der Börse erfolgreich zu sein, reichen die in "Buffettology" vermittelten Informationen jedoch nicht aus; sie bilden nur einige wenige, aber wertvolle Mosaiksteine.

Ich würde gerne dreieinhalb Sterne vergeben, aber da dies nicht geht, gibt es nur drei.

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