Nutzen dieses NAS als Backup Lösung für relevante Daten. Die Terrastation ist mit 2 USB 2.0 und einem 10/100/1000 MBit Netzwerkadapter ausgestattet. Zum Lieferumfang gehört das Netz- und das Netzwerkkabel.
Nun zur eigentlichen Rezession:
Nach dem Auspacken hält man ein übersichtlich gestaltetes schwarzes Etwas in der Hand, vorne ein Schloss für den Zugang zu den Festplatten sowie einen Ein / Ausschalter und einen Menüschalter. Beim Einbinden in das Netzwerk wird einem schnell klar, ohne DHCP Server wird das nichts, eine statische IP Adresse ist nicht vergeben, es muss zwingend eine IP Adresse per DHCP vergeben werden.
Ist eine IP vergeben so kann diese in dem kleinen Display angezeigt werden, mit der angezeigten Adresse kann man nun auch das Webinterface aufrufen. Ab Werk sind die 4 Festplatten im RAID 5 Verbund mit 750 GB Festplattenkapazität eingerichtet. Über das Webportal legt man nun die Ordnerstruktur fest, legt Nutzer und Nutzergruppen an, vergibt die nötigen Rechte und kann munter drauf los sichern.
Wem das RAID 5 nicht sicher genug ist der kann das komplette NAS noch per USB 2.0 auf eine externe Festplatte sichern. Wem die Kapazität nicht reicht der kann externe USB Platten als Sicherungslaufwerke zur Verfügung stellen und diese wie "normale" Festplatten anbieten.
Rund um eine gute und günstige Lösung, ein Verbund mit mehreren Terrastations in einem Netzwerk ist ebenso möglich.
Die vorher beschriebene langsame Verbindung kann ich nicht bestätigen, in unserem Netzwerk (Gigabit mit 3COM Switchen) läuft das NAS mit einer guten Geschwindigkeit mit. Ob die Performance Probleme meines Vorredners vom NAS kommen wage ich zu bezweifeln.