"Eigentlich ein unter dem Ehrenvorsitz von Ry Cooder eingespielter Sampler, der (zusammen mit Wenders' Film) den Afro-Cuban Jazz international bekannt machen sollte. Das ist auch gelungen - und wie!"
"Wunderschönes Album, das in derselben Zeit wie BVSC unter der Leitung von Juan de Marcos Gonzalez eingespielt wurde, dem kreativen Kopf hinter der Renaissance des Afro-Cuban Jazz."
"Wurde spontan nach den zuvor genannten Alben aufgenommen, weil noch Studio-Zeit übrig war. Die improvisatorische Frische ist mitreißend. Von allen Alben am wenigsten auf Kommerz kalkuliert."
"Der Nachfolger von A Toda Cuba le Gusta, mit erweitertem Ensemble und einigen zeitgenössischen Kompositionen. Leider etwas überproduziert und musikalisch schwächer als sein Vorgänger."
"Das bekannteste Album nach BVSC. Sehr nostalgisch, stilistisch zwischen BVSC und A Toda Cuba le Gusta angesiedelt und mit gelegentlichen E-Gitarren charmant verfremdet. Wer da nicht schwach wird..."
"Über mehrere Jahre hinweg und mit einem erlesenen Ensemble aufgenommen, hat Ruben Gonzalez hier seinen ganz großen Auftritt. Hat den besten Swing von allen Alben und macht einfach rundum gute Laune."
"Besser produziert als Ferrers Solo-Album, wenn auch stilistisch weniger variiert, da der Schwerpunkt auf gefühlvollen Boleros und Habaneras liegt. Die Dame kann's aber auch ganz schön krachen lassen!"
"Der geniale BVSC-Bassist katapultiert den Afro-Cuban Jazz mit diesem funkigen Debut ins 21. Jahrhundert. Phantastische Rhythmusgruppe und Gäste wie DJ Dee Nasty und Ibrahim Ferrer."
"Zwei Jahre später: der Cuba-Boom ist schon wieder vorbei, aber das tut der Qualität dieses Albums keinen Abbruch. Freilich vermißt man Rubén Gonzalez am Klavier. Dafür ist Chucho Valdés da - oh Mann!"
"Auf vielen anderen Alben ein begehrter Gast, schrammelt Torres hier zusammen mit seiner Familie und BVSC-Freunden wie Ibrahim Ferrer, Pio Leyva und Omara Portuondo. Sehr liebenswerte Rarität."
"Wie bei den Afro-Cuban Allstars ist auch hier das zweite Album aufwendiger und prompt weniger charmant. Hörenswert ist es trotzdem, auch weil Torres' Virtuosität besser zur Geltung kommt."
"Hier ist das zweite Album mal besser, zumindest romantischer. Das gilt schon für die Ausstattung der CD und erst recht für die sanft säuselnden Streicher und Chöre, die aber nie in Kitsch abgleiten."
"Mitreißende Huldigung an Arsenìo Rodriguez, die von den üblichen Verdächtigen unter dem Vorsitz des legendären BVSC-Trompeters eingespielt wurde. Dürfte Tote zum Leben erwecken."
"Ähnlich experimentell wie Cachaitos Solo-Album, klingt die frei schweifende Musik dieser Scheibe oft wie spontane Mitschnitte von Proben oder Parties. Aufregend anders und nichts für Nostalgiker."
"Ferrers Schwanengesang. Hier erfüllt sich sein Traum, ein Album nur dem Bolero zu widmen. Enthält ein letztes Duett mit Omara Portuondo und zeichnet sich durch eine wunderbar intime Atmosphäre aus."
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