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Einst landete das Waisenkind Buddy zufällig im Geschenksack des Weihnachtsmanns und somit in Santas Werkstatt am Nordpol. Dort wurde er von seinen Adoptiveltern zum Elfen ausgebildet. Leider ist er inzwischen dreimal so groß wie sein Ersatzvater; und damit Buddy kein Außenseiter-Dasein unter den Elfen fristen muss, schickt man auf die Erde, wo er nach seiner wahren Familie suchen soll. Kein leichtes Unterfangen, schließlich kennt sich Buddy im Großstadtdschungel ganz und gar nicht aus, was zu jeder Menge Turbulenzen führt.
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Eine klassische amerikanische X-Mas-Komödie, bei der"Swingers"-Schauspieler Jon Favreau die Regie übernommen und "Saturday Night Live"-Komiker Will Ferrell eine Paraderolle verschafft hat. Slapstickeinlagen am laufenden Band und ein wunderbarer James Caan als Buddys miesepetriger Daddy machen die Fantasy-Story um einen naiv-gutherzigen Elfen zu einem harmlos-humorvollen Märchen für Groß und Klein - und somit zum idealen, Familien-kompatiblen Vorweihnachtsvergnügen.
Blickpunkt: Film
Vom Nordpol nach New York City. Dieser Ortsveränderung unterzieht sich die von 'Saturday Night Live'-Komiker Will Ferrell ('Old School') hinreißend komisch verkörperte Titelfigur in der frisch-fröhlichen Weihnachtsfamilienkomödie 'Buddy - Der Weihnachtself'. Erzählt wird die Geschichte vom naiv-gutherzigen Menschen Buddy, der von Elfen großgezogen wurde und sich auf den Weg macht, seinen leiblichen Vater kennen zu lernen. Als Fish out of Water sorgt Buddy nicht nur für einigen Slapstick-Tumult, sondern kurbelt in Folge auch die verloren gegangene Weihnachtsstimmung im Land wieder an. In der Tradition von 'Santa Clause' und Sequel beginnt für Hollywood die Weihnachtszeit bereits Anfang November - und erneut klingeln auch in diesem Fall mit einem Startwochenendeinspiel von 32,1 Mio. Dollar die Kassen.
Ferrell, der in 'Old School' zuletzt splitterfasernackt in Sachen Studentenverbindung unterwegs war, graduiert hier zum Leading Man und erweist sich dank superb von ihm heübergebrachter unbekümmerter Unschuld als der perfekte Mann für den Elfenjob. Der Prolog zeigt Buddys Werdegang vom Säugling im Waisenhaus, der im Geschenkesack des Weihnachtsmanns (Edward Asner) am Nordpol landet und von Komikerlegende Bob Newhart als Elfenpapa adoptiert wird. Dabei wurde viel technische Sorgfalt auf die Schöpfung dieses Märchenlands verwandt - ganz im Stile der alten Rankin/Bass-TV Specials wie 'Rudolf the Red-Nosed Reindeer'. Zur stattlicher Figur herangewachsen, ist Buddy unter den kleinwüchsigen Elfen ein Riese und damit ein Außenseiter. So ist er nicht abgeneigt, als ihm sein Elfenpapa vorschlägt, seinen echten Vater, der bislang nichts von seiner Existenz ahnt, in NYC zu besuchen. Dort macht der in sein Elfenkostüm (sorgt allein schon für gute Lacher) gehüllte Buddy erstmals enthusiastisch Bekanntschaft mit Rolltreppen, Schwingtüren, Fahrstühlen, Kaugummi, schlechtgelaunten Sicherheitsleuten und seinem schockierten Daddy Walter, dargestellt von James Caan. Als zynischer Kinderbuchverleger übernimmt er den klassischen 'Scrooge'-Part, dessen verhärtete Fassade aufgrund des positiven Einflusses der liebenswerten Hauptfigur dahinschmilzt. Ebenfalls berührt zeigt sich die hübsche Jovie (Zooey Deschanel aus 'Almost Famous - Fast Berühmt' beweist sich beim Weihnachtsliedersingen als umwerfendes Stimmtalent), die Buddies romantisches Interesse weckt. Nach diversen Gageinlagen, die von Buddies zuckerhaltiger Diät (Spaghetti mit Sirup) hin zu seiner Entrüstung über falsche Weihnachtsmänner reichen, gilt es im gefühlsreichen Finale, die traditionell desillusionierten New Yorker wieder an den Weihnachtsmann glauben zu lassen.
Nach einem Skript vom Newcomer David Berenbaum (schrieb zudem die kommende Disneykomödie 'Die Geistervilla') inszenierte 'Swingers'-Schauspieler Jon Favreau (Regiedebüt: 'Made') einen erstaunlich ironiefreien Weihnachtsfilm, der mit seiner ausgewogenen Balance aus locker-herzhaftem Humor und feiertagsgerechter Sentimentalität spielend zu einem neuen Genreklassiker avancieren dürfte. ara.
Ferrell, der in 'Old School' zuletzt splitterfasernackt in Sachen Studentenverbindung unterwegs war, graduiert hier zum Leading Man und erweist sich dank superb von ihm heübergebrachter unbekümmerter Unschuld als der perfekte Mann für den Elfenjob. Der Prolog zeigt Buddys Werdegang vom Säugling im Waisenhaus, der im Geschenkesack des Weihnachtsmanns (Edward Asner) am Nordpol landet und von Komikerlegende Bob Newhart als Elfenpapa adoptiert wird. Dabei wurde viel technische Sorgfalt auf die Schöpfung dieses Märchenlands verwandt - ganz im Stile der alten Rankin/Bass-TV Specials wie 'Rudolf the Red-Nosed Reindeer'. Zur stattlicher Figur herangewachsen, ist Buddy unter den kleinwüchsigen Elfen ein Riese und damit ein Außenseiter. So ist er nicht abgeneigt, als ihm sein Elfenpapa vorschlägt, seinen echten Vater, der bislang nichts von seiner Existenz ahnt, in NYC zu besuchen. Dort macht der in sein Elfenkostüm (sorgt allein schon für gute Lacher) gehüllte Buddy erstmals enthusiastisch Bekanntschaft mit Rolltreppen, Schwingtüren, Fahrstühlen, Kaugummi, schlechtgelaunten Sicherheitsleuten und seinem schockierten Daddy Walter, dargestellt von James Caan. Als zynischer Kinderbuchverleger übernimmt er den klassischen 'Scrooge'-Part, dessen verhärtete Fassade aufgrund des positiven Einflusses der liebenswerten Hauptfigur dahinschmilzt. Ebenfalls berührt zeigt sich die hübsche Jovie (Zooey Deschanel aus 'Almost Famous - Fast Berühmt' beweist sich beim Weihnachtsliedersingen als umwerfendes Stimmtalent), die Buddies romantisches Interesse weckt. Nach diversen Gageinlagen, die von Buddies zuckerhaltiger Diät (Spaghetti mit Sirup) hin zu seiner Entrüstung über falsche Weihnachtsmänner reichen, gilt es im gefühlsreichen Finale, die traditionell desillusionierten New Yorker wieder an den Weihnachtsmann glauben zu lassen.
Nach einem Skript vom Newcomer David Berenbaum (schrieb zudem die kommende Disneykomödie 'Die Geistervilla') inszenierte 'Swingers'-Schauspieler Jon Favreau (Regiedebüt: 'Made') einen erstaunlich ironiefreien Weihnachtsfilm, der mit seiner ausgewogenen Balance aus locker-herzhaftem Humor und feiertagsgerechter Sentimentalität spielend zu einem neuen Genreklassiker avancieren dürfte. ara.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Der für seinen Berufsstand zu groß geratene Elfe Buddy wird vom Weihnachtsmann in die USA geschickt, um seine wahre Identität herauszufinden.
Kurzbeschreibung
Weltmeister-Elf? Genau! Aber in einer Person... Buddy, der Weihnachtself, ist gekommen, um die Welt zu retten.
Vor langer Zeit krabbelte an einem Weihnachtsabend ein kleiner Junge im Waisenhaus unentdeckt in den Geschenkesack des Weihnachtsmanns - so gelangte er als blinder Passagier zufällig in Santas Werkstatt am Nordpol. Dort fand er zwar einen Pflegevater, er wuchs als Elf auf, aber schon bald war er dreimal so groß wie seine Adoptiveltern - alle sehen ein, dass Buddy in der Welt der Elfen immer ein Außenseiter bleiben wird. Er muss seine wahre Familie suchen. Und als die Weihnachtszeit wieder naht, macht Buddy sich auf, um in New York nach seinen Wurzeln zu forschen.
Er entdeckt eine ihm völlig unbekannte Welt, begreift aber sehr schnell, dass das Großstadtleben nicht nur aus Lebkuchen und Schlittschuhlaufen besteht - er ist dort ebenso ein Außenseiter wie am Nordpol. Tatsächlich findet Buddy seinen wirklichen Vater, einen gestressten Kinderbuchverleger namens Walter Dobbs, der auf Santas Liste der ,unartigen Buben" steht. Walter weigert sich, Buddys fantastische Geschichte zu glauben - im Grunde lässt er sich sowieso nur von Bilanzen beeindrucken. Auch eine neue Mutter lernt Buddy kennen, und er erfährt, dass er einen zehnjährigen Halbbruder namens Michael hat, der weder an Weihnachten noch an Elfen oder Santa Claus glaubt. Überhaupt scheinen alle Stadtmenschen vergessen zu haben, was Weihnachten bedeutet.
Doch die Festtage stehen vor der Tür, und Buddy erkennt, wozu ihn das Schicksal ausersehen hat: Er muss nicht nur seine Familie überzeugen, sondern allen New Yorkern, ja, der ganzen Welt die frohe Botschaft vom Weihnachtsfest überbringen.
Vor langer Zeit krabbelte an einem Weihnachtsabend ein kleiner Junge im Waisenhaus unentdeckt in den Geschenkesack des Weihnachtsmanns - so gelangte er als blinder Passagier zufällig in Santas Werkstatt am Nordpol. Dort fand er zwar einen Pflegevater, er wuchs als Elf auf, aber schon bald war er dreimal so groß wie seine Adoptiveltern - alle sehen ein, dass Buddy in der Welt der Elfen immer ein Außenseiter bleiben wird. Er muss seine wahre Familie suchen. Und als die Weihnachtszeit wieder naht, macht Buddy sich auf, um in New York nach seinen Wurzeln zu forschen.
Er entdeckt eine ihm völlig unbekannte Welt, begreift aber sehr schnell, dass das Großstadtleben nicht nur aus Lebkuchen und Schlittschuhlaufen besteht - er ist dort ebenso ein Außenseiter wie am Nordpol. Tatsächlich findet Buddy seinen wirklichen Vater, einen gestressten Kinderbuchverleger namens Walter Dobbs, der auf Santas Liste der ,unartigen Buben" steht. Walter weigert sich, Buddys fantastische Geschichte zu glauben - im Grunde lässt er sich sowieso nur von Bilanzen beeindrucken. Auch eine neue Mutter lernt Buddy kennen, und er erfährt, dass er einen zehnjährigen Halbbruder namens Michael hat, der weder an Weihnachten noch an Elfen oder Santa Claus glaubt. Überhaupt scheinen alle Stadtmenschen vergessen zu haben, was Weihnachten bedeutet.
Doch die Festtage stehen vor der Tür, und Buddy erkennt, wozu ihn das Schicksal ausersehen hat: Er muss nicht nur seine Familie überzeugen, sondern allen New Yorkern, ja, der ganzen Welt die frohe Botschaft vom Weihnachtsfest überbringen.
Produktbeschreibungen
Dieser urkomische Weihnachtsfilm erzählt die Geschichte von Buddy, der als Baby als blinder Passagier im Geschenkesack des Nikolaus an den Nordpol gelangt. Er wächst dort bei den Elfen auf und lernt alles was man wissen muß, um den Geist der Weihnacht zu verbreiten.Doch bald begreift Buddy, daß er kein Elf ist und reist auf der Suche nach seiner Famile nach New York.Das Leben in der großen Stadt um die Vorweihnachtszeit ist für Buddy neu und furchbar aufregend, und er gerät in viele komische Situationen...